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	<title>STEUERRECHT &#187; LohnSt</title>
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	<description>Weblog zu Steuern und Steuerrecht in Deutschland</description>
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		<title>BFH: Keine Korrektur der Anrechnungsverfügung nach Zahlungsverjährung</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/bfh-keine-korrektur-der-anrechnungsverfugung-nach-zahlungsverjahrung/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BFH-Urteil vom 25.10.2011 &#8211; VII R 55/10 Pressemitteilung des Bundesfinanzhofs (BFH) Nr. 5: &#8220;Der Bundesfinanzhof (BFH) hat durch Urteil vom 25. Oktober 2011 VII R 55/10 entschieden, dass das Finanzamt versehentlich zu viel angerechnete und an den Steuerpflichtigen erstattete Lohnsteuer nicht mehr zurückfordern kann, wenn seit dem Erlass des Einkommensteuerbescheids mehr als fünf Jahre verstrichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="BFH-Urteil vom 25.10.2011 - VII R 55/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=pm&amp;Datum=2012&amp;nr=25162&amp;linked=urt" target="_blank">BFH-Urteil vom 25.10.2011 &#8211; VII R 55/10</a></p>
<p>Pressemitteilung des <a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhofs (BFH)</a> Nr. 5:</p>
<p>&#8220;Der Bundesfinanzhof (BFH) hat durch Urteil vom 25. Oktober 2011 <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VII R 55/10" target="_blank" title="BFH, 25.10.2011 - VII R 55/10">VII R 55/10</a> entschieden, dass das Finanzamt versehentlich zu viel angerechnete und an den Steuerpflichtigen erstattete Lohnsteuer nicht mehr zurückfordern kann, wenn seit dem Erlass des Einkommensteuerbescheids mehr als fünf Jahre verstrichen sind. Zu diesem Zeitpunkt entsteht der Rückforderungsanspruch, der in fünf Jahren verjährt. Auf den Zeitpunkt der Änderung der Anrechnungsverfügung kommt es nicht an.</p>
<p>Im zugrunde liegenden Fall hatte das Finanzamt im Einkommensteuerbescheid aufgrund eines eigenen Fehlers den zehnfachen Betrag der für den Steuerpflichtigen abgeführten Lohnsteuern (auf die festgesetzte Einkommensteuer) angerechnet und eine entsprechend hohe Steuererstattung ausgezahlt, die der Steuerpflichtige stillschweigend vereinnahmte. Erst mehr als fünf Jahre, nachdem es den Einkommensteuerbescheid zuletzt geändert hatte, erkannte das Finanzamt seinen Fehler, korrigierte die Anrechnungsverfügung und verlangte den zu viel ausgezahlten Erstattungsbetrag zurück.<span id="more-12219"></span></p>
<p>Der BFH hat das Urteil des Finanzgerichts, das diese Rückforderung für rechtens gehalten hatte, sowie den Rückforderungsbescheid aufgehoben. Nach Ablauf der Verjährungsfrist soll Rechtssicherheit darüber einkehren, was der Steuerpflichtige aufgrund der Steuerfestsetzung unter Berücksichtigung anzu-rechnender Vorauszahlungen zu zahlen hat und was ihm zu erstatten ist. Das Finanzamt darf deshalb nach Ablauf der Frist keine Zahlungsansprüche mehr geltend machen, ebenso wenig wie der Steuerpflichtige noch verlangen könnte, dass auf die festgesetzte Steuer nachträglich etwas angerechnet und erstattet wird.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a></p>
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		</item>
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		<title>FG Schleswig-Holstein: Eingetragene Lebenspartner haben vorläufig Anspruch auf Eintragung der Lohnsteuerklasse III</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/fg-schleswig-holstein-eingetragene-lebenspartner-haben-vorlaufig-anspruch-auf-eintragung-der-lohnsteuerklasse-iii/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FG Schleswig-Holstein Beschluss vom 20.12.2011 - 5 V 223/11 FG Schleswig-Holstein Beschluss vom 09.12.2011 &#8211; 5 V 213/11 Pressemitteilung des Gerichts: &#8220;Nach zwei Beschlüssen des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 9. und 20. Dezember 2011 (Aktenzeichen 5 V 213/11 und 5 V 223/11) ist für eingetragene Lebenspartner die nach dem Gesetzeswortlaut nur für Ehegatten geltende Lohnsteuerklasse III &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FG Schleswig-Holstein Beschluss vom 20.12.2011 - <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=5 V 223/11" target="_blank" title="FG Schleswig-Holstein, 20.12.2011 - 5 V 223/11">5 V 223/11</a><br />
FG Schleswig-Holstein Beschluss vom 09.12.2011 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=5 V 213/11" target="_blank" title="FG Schleswig-Holstein, 09.12.2011 - 5 V 213/11">5 V 213/11</a></p>
<p>Pressemitteilung des Gerichts:</p>
<p>&#8220;Nach zwei Beschlüssen des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 9. und 20. Dezember 2011 (Aktenzeichen <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=5 V 213/11" target="_blank" title="FG Schleswig-Holstein, 09.12.2011 - 5 V 213/11">5 V 213/11</a> und <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=5 V 223/11" target="_blank" title="FG Schleswig-Holstein, 20.12.2011 - 5 V 223/11">5 V 223/11</a>) ist für eingetragene Lebenspartner die nach dem Gesetzeswortlaut nur für Ehegatten geltende Lohnsteuerklasse III &#8211; bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen &#8211; auf der Lohnsteuerkarte vorläufig einzutragen. Das gilt zumindest bis zu einer Klärung der Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses eingetragener Lebenspartner von Ehegatten begünstigenden Regelungen im Lohn- und Einkommensteuerrecht (so genanntes Ehegattensplitting) durch das Bundesverfassungsgericht in dort bereits anhängigen Verfahren.</p>
<p>In den entschiedenen Fällen wollte jeweils eine Partnerin einer eingetragenen Lebenspartnerschaft auf ihrer Lohnsteuerkarte für das Jahr 2011 die nach dem Gesetzeswortlaut Ehegatten vorbehaltene günstigere Lohnsteuerklasse III eintragen lassen. Dies hatte das Finanzamt abgelehnt. Dagegen beantragten die betroffenen Frauen vorläufigen Rechtsschutz beim Finanzgericht. Der 5. Senat des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts ordnete die vorläufige Eintragung der begehrten Lohnsteuerklasse auf der Lohnsteuerkarte an. Dabei ging das Gericht davon aus, dass ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses eingetragener Lebenspartner von den Regelungen im Einkommensteuergesetz zur Lohnsteuerklasseneinteilung, die Ehegatten begünstigen, bestehen. Diese Zweifel ergaben sich nach Auffassung des Gerichts insbesondere aus einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Juli 2010 zur Erbschaftsteuer (Az.:<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1 BvR 611/07" target="_blank" title="BVerfG, 21.07.2010 - 1 BvR 611/07: Steuerliche Diskriminierung eingetragener Lebenspartnerschaf...">1 BvR 611/07</a> u. a.). In dieser Entscheidung war eine verfassungswidrige Ungleichbehandlung von Ehe und eingetragenen Lebenspartnerschaften angenommen worden. <span id="more-12177"></span>Darüber hinaus begründeten aber auch eine Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) vom 10. Mai 2011 (C -147/08) sowie diverse in jüngerer Zeit ergangene finanzgerichtliche Entscheidungen Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der bestehenden gesetzlichen Regelung. Angesichts der relativ geringen Anzahl betroffener Fälle stand für das Gericht schließlich das öffentliche Interesse an einer geordneten Haushaltsführung einer vorläufigen Gewährung der günstigeren Lohnsteuerklasse für eingetragene Lebenspartner bis zur abschließenden Klärung durch das Bundesverfassungsgericht nicht entgegen.</p>
<p>Bereits mit einer öffentlich beachteten (vgl. z.B. den Bericht der Kieler Nachrichten vom 18. August 2011, Seite 15) Entscheidung vom 28. Juni 2011 (Az. <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3 K 217/08" target="_blank" title="3 K 217/08 (2 zugeordnete Entscheidungen)">3 K 217/08</a>) hatte das Schleswig-Holsteinische Finanzgericht &#8211; seinerzeit vor dem Hintergrund des Grunderwerbsteuerrechts &#8211; erkannt, dass eingetragene Lebenspartner grundsätzlich Ehegatten gleichzustellen seien. Aus diesem Grund ist nach Auffassung des Finanzgerichts § 3 Nr. 4 Grunderwerbsteuergesetz in der bis zum 13. Dezember 2010 geltenden Fassung verfassungswidrig. Diese Vorschrift sah vor, dass Grundstücksübertragungen zwischen Ehegatten grunderwerbsteuerfrei bleiben, solche zwischen eingetragenen Lebenspartnern aber nicht. Mit der genannten Entscheidung hatte das Finanzgericht das Verfahren dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vorgelegt. Die Vorlage war erforderlich, weil darüber, ob ein Gesetz verfassungswidrig ist, allein das Bundesverfassungsgericht, nicht aber die Fachgerichte zu entscheiden haben. Das Verfahren ist derzeit noch unter dem Aktenzeichen <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1 BvL 19/11" target="_blank" title="BVerfG, anh&auml;ngiges Verfahren - 1 BvL 19/11">1 BvL 19/11</a> bei dem Bundesverfassungsgericht anhängig.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="FG Schleswig Holstein" href="http://www.schleswig-holstein.de/FG/DE/FG_node.html" target="_blank">FG Schleswig Holstein</a></p>
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		<title>Entscheidungen des FG Hamburg (30.12.2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 18:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgende Entscheidungen hat das Finanzgericht Hamburg mit Datum von gestern (30.12.2011) veröffentlicht: - FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 &#8211; 1 K 43/11 zur Einkommensteuer: Hinweise im &#8220;Kleingedruckten&#8221; der Steuerformulare schließen nachträgliche Geltendmachung von Unterhaltszahlungen nicht ohne weiteres aus Der 1. Senat hat der Klage eines Steuerpflichtigen stattgegeben, der Unterhaltszahlungen an seine Lebensgefährtin und Mutter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Entscheidungen hat das <a title="Finanzgericht Hamburg" href="http://justiz.hamburg.de/finanzgericht/" target="_blank">Finanzgericht Hamburg</a> mit Datum von gestern (30.12.2011) veröffentlicht:</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 - 1 K 43/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3114302/data/1-k-043-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 &#8211; 1 K 43/11</a> zur Einkommensteuer: Hinweise im &#8220;Kleingedruckten&#8221; der Steuerformulare schließen nachträgliche Geltendmachung von Unterhaltszahlungen nicht ohne weiteres aus</p>
<p>Der 1. Senat hat der Klage eines Steuerpflichtigen stattgegeben, der Unterhaltszahlungen an seine Lebensgefährtin und Mutter des gemeinsamen Kindes erst erklärt hatte, nachdem sein Einkommensteuerbescheid bereits bestandskräftig geworden war.</p>
<p>Zum Sachverhalt: Der Kläger lebt mit der Mutter seines im Jahr 2007 geborenen Kindes in nichtehelicher Lebensgemeinschaft. Seine Steuererklärung für das Jahr 2008 gab er elektronisch mit ElsterFormular ab, ohne seine Unterhaltszahlungen an die Lebensgefährtin anzugeben. Als er dies etwa ein Jahr nach Erlass des Steuerbescheids nachholte, lehnte das Finanzamt seinen Antrag auf nachträgliche Berücksichtigung ab, weil er die rechtzeitige Geltendmachung grob fahrlässig versäumt habe.</p>
<p>Der Kläger wandte sich an das Finanzgericht Hamburg, das den ablehnenden Bescheid aufhob und das Finanzamt verurteilte, die Unterhaltszahlungen gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/33a.html" target="_blank" title="&sect; 33a EStG: Au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastung in besonderen F&auml;llen">§ 33a Abs. 1 EStG</a> nunmehr in einem neuen Steuerbescheid zu berücksichtigen. Der 1. Senat des Finanzgerichts Hamburg führte in seinem Urteil vom 27. September 2011 (<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1 K 43/11" target="_blank" title="FG Hamburg, 27.09.2011 - 1 K 43/11">1 K 43/11</a>) aus, dass <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/173.html" target="_blank" title="&sect; 173 AO: Aufhebung oder &Auml;nderung von Steuerbescheiden wegen neuer Tatsachen oder Beweismittel">§ 173 AO</a> zwar eine Änderung bestandskräftiger Steuerbescheide zugunsten des Steuerpflichtigen nur ermögliche, wenn ihm kein grobes Verschulden an der Unvollständigkeit seiner Steuererklärung treffe und nach der Rechtsprechung des BFH grob schuldhaft handele, wer eine Angabe versäume, die im Steuererklärungsformular abgefragt werde. Ein solcher Fall habe beim Kläger jedoch nicht vorgelegen, weil die Steuererklärungsunterlagen, insbesondere in ElsterFormular, nicht hinreichend deutlich gewesen seien. Die Erläuterungen zur &#8220;Anlage Unterhalt&#8221; befasse sich lediglich mit Zahlungen an unterhaltsberechtigte Personen wie Eltern, Großeltern und Kinder. Erst bei genauerer Durchsicht der Anlage fände sich an ihrem Ende eine Erwähnung der Kindesmutter. Dem Kläger sei daher keine grobe Fahrlässigkeit vorzuwerfen. Der 1. Senat des Finanzgerichts Hamburg stellte klar, dass das Finanzamt keine überzogenen Anforderungen an die Steuerpflichtigen stellen dürfe und berücksichtigte dabei auch, dass es in ElsterFormular deutlich schwieriger sei, die auszufüllenden Felder zu überblicken, als bei einem Papierformular.<span id="more-12129"></span></p>
<p>Das Finanzamt hat Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, Az. des BFH VI B 107/11.</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 01.09.2011 - 2 K 188/09" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220828/data/2-k-188-09.pdf" target="_blank">FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 01.09.2011 &#8211; 2 K 188/09</a> zur  Körperschaftsteuer: Bildung organschaftlicher Ausgleichsposten für nur verrechenbare Verluste der Or-gangesellschaft aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft</p>
<p>Der 2. Senat hatte sich in einem Rechtsstreit mit der besonderen Materie der Bildung organschaftlicher Ausgleichsposten auseinander zu setzen und die bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Frage zu entscheiden, ob ein passiver organschaftlicher Ausgleichsposten zu bilden ist, wenn die Organgesellschaft nur verrechenbare Verluste aus einer Beteiligung an einer KG erzielt.</p>
<p>Zum Sachverhalt: Auf die klagende Kommanditgesellschaft als aufnehmende Gesellschaft wurde die X-GmbH als übertragende Gesellschaft rückwirkend zum 1. Januar 2004 verschmolzen. Ein zwischen der X-GmbH und ihrer Tochtergesellschaft, der A-GmbH, bestehendes körperschaftsteuerliches Organschaftsverhältnis wurde zum 31. Dezember 2003 aufgelöst und die Anteile an der A-GmbH im Jahr 2004 veräußert. Für die A-GmbH war mit Feststellungsbescheid zum 31. Dezember 2003 ein Körperschaftsteuerguthaben (<a href="http://dejure.org/gesetze/KStG/37.html" target="_blank" title="&sect; 37 KStG: K&ouml;rperschaftsteuerguthaben und K&ouml;rperschaftsteuerminderung">§ 37 Abs. 2 S. 3 KStG</a>) und mit einem weiteren Feststellungsbescheid für 2003 nicht ausgleichsfähige Verluste aus ihrer Beteiligung als Kommanditistin an der H-KG festgestellt worden. Im Hinblick auf diese Beteiligung kam das Finanzamt zu dem Ergebnis, bei der A-GmbH habe es eine sogenannte Mehrabführung gegeben, denn handelsrechtlich sei ein höherer Gewinn als steuerrechtlich abgeführt worden. Nach der für das Steuerrecht maßgeblichen sogenannten Spiegelbildtheorie sei in der Steuerbilanz der A-GmbH, abweichend von der handelsrechtlich zulässigen Bewertung, ihr &#8211; negatives &#8211; Kapitalkonto bei der H-KG zu erfassen.</p>
<p>Die Mehrabführung sei über die Bildung eines organschaftlichen Ausgleichspostens bei der X-GmbH zu neutralisieren, der erst bei der Veräußerung der Beteiligung, nicht schon bei Beendigung des Ergebnisabführungsvertrages gewinnwirksam aufzulösen sei.</p>
<p>Die Klägerin meinte, es sei kein zu einer Minderung des Eigenkapitals der X-GmbH führender passiver Ausgleichsposten zu bilden, denn ihr steuerbilanzielles Eigenkapital sei durch die gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/15a.html" target="_blank" title="&sect; 15a EStG: Verluste bei beschr&auml;nkter Haftung">§ 15a EStG</a> nicht ausgleichsfähigen Verlustanteile der A-GmbH nicht reduziert worden.</p>
<p>Der 2. Senat gab ihr in seinem Gerichtsbescheid vom 1. September 2011 (<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 K 188/09" target="_blank" title="FG Hamburg, 01.09.2011 - 2 K 188/09">2 K 188/09</a>) Recht. Eine handelsrechtliche Mehrabführung der Organgesellschaft an die Organträgerin ist hinsichtlich der nur verrechenbaren Verluste nicht eingetreten, weil das steuerrechtlich der Organträgerin zuzurechnende Einkommen nicht von dem tatsächlich abgeführten Einkommen abgewichen ist. Soweit Verluste zu einem negativen Kapitalkonto führen, steuerrechtlich aber nur verrechenbar sind, müssen sie dem steuerrechtlichen Gewinn außerbilanziell wieder hinzugerechnet werden. Gewinnwirksamen Auswirkungen der Anwendung der Spiegelbildmethode sind auf diese Weise wieder zu neutralisieren. Da allein die Gewinnermittlung bei der Organgesellschaft betroffen ist, hat die Neutralisierung noch vor der Zurechnung des Ergebnisses zur Organträgerin zu erfolgen. Eine sich allein technisch in einem Zwischenschritt der Einkommensermittlung ergebende Abweichung von Handels- und Steuerbilanz stellt also keine Mehrabführung dar, die zu einem organschaftlichen Ausgleichsposten führen kann.</p>
<p>Der 2. Senat hat die Revision im Hinblick auf das Erfordernis der Rechtsfortbildung zugelassen, Az. des BFH: I R 65/11.</p>
<p>Weitere aktuelle Entscheidungen in Stichworten</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 08.06.2011 - 6 K 124/08" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3221200/data/6-k-124-08.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 08.06.2011 - 6 K 124/08</a> (Abgabenordnung: Zur Ablaufhemmung der Festsetzungsfrist nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/174.html" target="_blank" title="&sect; 174 AO: Widerstreitende Steuerfestsetzungen">§ 174 Abs. 4 AO</a> für die gesonderte und einheitliche Feststellung der Besteuerungsgrundlagen, insbesondere dem Erfordernis hinreichender Bestimmtheit des Inhaltsadressaten der Prüfungsanordnung, dem Beginn der Außenprüfung durch konkreten Ermittlungshandlungen und der Frage einer Unterbrechung der Außenprüfung; rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Zwischengerichtsbescheid vom 07.10.2011 - 3 K 122/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220836/data/3-k-122-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Zwischengerichtsbescheid vom 07.10.2011 &#8211; 3 K 122/10</a> (Abgabenordnung: Die Bindung an eine tatsächliche Verständigung &#8211; hier über einen Gesamtgebäudewert für die Einheitsbewertung &#8211; entfällt nicht allein aufgrund nachträglicher Behauptung eines Fehlers oder Irrtums hinsichtlich einzelner Rechengrößen oder Zwischenschritte in der zugrunde gelegten gutachterlichen Wertermittlung. Die Bindungswirkung einer Abhilfezusage kann nicht ohne die Voraussetzungen der <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/129.html" target="_blank" title="&sect; 129 AO: Offenbare Unrichtigkeiten beim Erlass eines Verwaltungsakts">§§ 129 ff AO</a> nachträglich beseitigt werden; rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 24.11.2011 - 6 K 22/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3221334/data/6-k-022-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 24.11.2011 &#8211; 6 K 22/10</a> (Abgabenordnung / Einkommensteuer: In seinem Urteil vom 24. November 2011 stellt der 6. Senat für den Fall einer Wertpapierleihe mit girosammelverwahrten Aktien klar, dass der Verleiher der Aktien nicht dividenden- und zum Abzug der Kapitalertragsteuer berechtigt ist, wenn der Vertrag über die Wertpapierleihe bis zum Abend des Ausschüttungsbeschlusses geschlossen wurde und die Aktien in das Depot des Entleihers eingebucht wurden; Revision zugelassen, nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 20.07.2001 - 2 K 22/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220904/data/2-k-022-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 20.07.2001 &#8211; 2 K 22/10</a> (Einkommensteuer: In einem vom 2. Senat zu entscheidenden Fall war der Geschäftsführer der Klägerin innerhalb einer Unternehmensgruppe für verschiedene Gesellschaften als Ge-schäftsführer tätig gewesen. Nach rückläufiger Geschäftsentwicklung bei der Klägerin hatte sie ihm &#8211; anders als ihre Schwestergesellschaften &#8211; keine Vergütung mehr gezahlt. Der 2. Senat erkannte, dass die Absenkung der aktiven Bezüge auf 0 € unter Aufrechterhaltung der Pensionszusage zur sog. Nur-Pension führt, für die wegen der damit einhergehenden Überversorgung eine Rückstellung gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/6a.html" target="_blank" title="&sect; 6a EStG: Pensionsr&uuml;ckstellung">§ 6a EStG</a> nicht gebildet werden darf. Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, Az. des BFH I B 133/11);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 13.07.2011 - 1 K 174/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220858/data/1-k-174-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 13.07.2011 &#8211; 1 K 174/10</a> (Einkommensteuer: In einem weiteren Verfahren, in dem eine klagende Gesellschaft um die Anerkennung einer Pensionsrückstellung für ihren Geschäftsführer stritt, war eine Rückstellung gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/6a.html" target="_blank" title="&sect; 6a EStG: Pensionsr&uuml;ckstellung">§ 6a EStG</a> steuerbilanziell zwar zu berücksichtigen, außerbilanziell jedoch als verdeckte Gewinnausschüttung im Sinne des <a href="http://dejure.org/gesetze/KStG/8.html" target="_blank" title="&sect; 8 KStG: Ermittlung des Einkommens">§ 8 Abs. 3 Satz 2 KStG</a> dem Gewinn der Klägerin wieder hinzuzurechnen; die Zusage der Altersversorgung war gesellschaftlich ver-anlasst, weil sie der Geschäftsführer im maßgeblichen Zeitpunkt nicht mehr erdienen konnte, rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 08.06.2011 -  6 K 121/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3221198/data/6-k-121-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 08.06.2011 -  6 K 121/10</a> (Einkommensteuer: Mit seinem Urteil überträgt der 6. Senat die geänderte Rechtsprechung des Großen Senats des BFH zur Aufteilung der Aufwendungen für eine gemischt veranlasste Reise und den Nachweis der beruflichen Veranlassung auf die Abziehbarkeit von Aufwendungen für einen auch beruflich genutzten Raum in einer Privatwohnung. Im konkreten Fall verneinte er allerdings die Abzugsfähigkeit anteiliger Kosten, weil es an objektivierbaren Kriterien für eine Aufteilung fehlte. Nichtzulassungsbe-schwerde eingelegt, Az. des BFH VIII B 141/11);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 17.08.2011 - 2 K 42/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220942/data/2-k-042-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 17.08.2011 &#8211; 2 K 42/11</a> (Einkommensteuer: <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/5a.html" target="_blank" title="&sect; 5a EStG: Gewinnermittlung bei Handelsschiffen im internationalen Verkehr">§ 5a EStG</a> kann &#8211; auch im Hinblick auf die Bindefrist des <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/5a.html" target="_blank" title="&sect; 5a EStG: Gewinnermittlung bei Handelsschiffen im internationalen Verkehr">§ 5a Abs. 3 Satz 3 EStG</a> &#8211; keine zeitliche Mindestgrenze für den Betrieb eines Seeschiffes im internationalen Verkehr entnommen werden, so dass eine Ein-Schiffsgesellschaft auch zur Tonnagesteuer optieren kann, wenn sie das Schiff nur für einen kurzen Zeitraum im internationalen Verkehr betrieben hat. Revision eingelegt, Az. des BFH <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IV R 45/11" target="_blank" title="BFH, anh&auml;ngiges Verfahren - IV R 45/11">IV R 45/11</a>);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 - 3 K 229/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220890/data/3-k-229-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 &#8211; 3 K 229/10</a> (Einkommensteuer: Aufwendungen für den Unterhalt eines Stiefkindes, dem leiblichen Kind des Ehepartners, sind &#8211; sofern jemand Anspruch auf Kinderfreibetrag oder Kindergeld hat &#8211; weder als außergewöhnliche Belastung noch als Ehegattenunterhalt steuerlich berücksichtigungsfähig. Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, Az. des BFH VI B 120/11);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 20.09.2011 - 2 K 41/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220946/data/2-k-041-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 20.09.2011 &#8211; 2 K 41/11</a> (Einkommensteuer: Die beiden Pauschalierungsoptionen des <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/37b.html" target="_blank" title="&sect; 37b EStG: Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen">§ 37b EStG</a> für die steuerliche Behandlung von Zuwendungen an eigene Arbeitnehmer einerseits und an Dritte andererseits können jeweils nur einheitlich ausgeübt werden. Die Pauschalbesteuerung erfasst auch Sachzuwendungen und Geschenke an Dritte, wenn ihr Wert 35 € nicht übersteigt und zwar unabhängig davon, ob ein Betriebsausgabenabzug beim Zuwendenden zulässig ist und ob beim jeweiligen Empfänger überhaupt ein steuerpflichtiger Zugang entsteht. Revision eingelegt, Az. des BFH VI R 52/11);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 31.08.2011 - 6 V 25/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3221202/data/6-v-025-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 31.08.2011 &#8211; 6 V 25/11</a> (Einkommensteuer / Abgabenordnung: Das Finanzgericht Hamburg hatte sich einmal mehr mit Hinzuschätzungen bei einem Taxiunternehmen und den Folgen der Nichtbenennung von Lohnempfängern auseinanderzusetzen. Im Rahmen eines Verfahrens des vorläufigen Rechtsschutzes hat der 6. Senat betont, dass es Zweck der Schätzungsvorschrift in <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/160.html" target="_blank" title="&sect; 160 AO: Benennung von Gl&auml;ubigern und Zahlungsempf&auml;ngern">§ 160 AO</a> ist, mögliche Steuerausfälle zu verhindern, die dadurch eintreten, dass die Empfänger geltend gemachter Betriebsausgaben die Einnahmen nicht bei sich erfassen, und er lässt vor diesem Hintergrund unter Bezugnahme auf Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs unberücksichtigt, dass Pflichten der Zahlungsempfänger auch aus der Inanspruchnahme von Sozialleistungen verletzt sein können. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 20.10.2011 - 3 V 41/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220948/data/3-v-041-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 20.10.2011 &#8211; 3 V 41/11</a> (Einkommensteuer / Doppelbesteuerungsabkommen: Der 3. Senat hat Zweifel, ob für einen in der Schweiz wohnhaften Mitinitiator eines Sanierungsprojektes ein deutsches Besteuerungsrecht nach der sog. &#8220;überdachenden Besteuerung&#8221; (Art. 4 Abs. 3 DBA Schweiz) schon deswegen gegeben ist, weil er sich zur Koordinierung der Baumaßnahmen häufig vor Ort in Deutschland aufgehalten und dabei in einer der Suiten des Sanierungsobjektes übernachtet hat. Denn eine &#8220;ständige Wohnstätte&#8221; in einer Suite eines hotelähnlichen Beherbergungsbetriebs setzt ständige Verfügungsmacht und damit eine langfristige Rechtsposition für die Benutzung voraus. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 28.06.2011 - 6 K 83/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220950/data/6-k-083-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 28.06.2011 &#8211; 6 K 83/10</a> (Einkommensteuer / Umsatzsteuer: Einen Steuerpflichtigen, der für sein Fahrzeug Vorsteuerabzug und AfA geltend macht, trifft die objektive Beweislast für die betriebliche Nutzung. Der 6. Senat hat eine Klage unter ausführlicher Würdigung der Darlegungen und Unterlagen der Klägerin abgewiesen, weil sie eine betriebliche Nutzung von mehr als 10 Prozent weder nachgewiesen noch ausreichend glaubhaft gemacht hatte. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 - 3 K 83/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220952/data/3-k-083-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 &#8211; 3 K 83/11</a> (Erbschaftsteuer: Die Auslegung eines Testaments, dass die Erbschaftsteuer eines Vermächtnisnehmers dem Erben auferlegt ist, lässt die Steuerschuldnerschaft des Vermächtnisnehmers gegenüber dem Finanzamt unberührt und erhöht sogar die Bemessungsgrundlage. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 18.08.2011 - 4 K 84/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220954/data/4-k-084-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 18.08.2011 - 4 K 84/11</a> (Energiesteuer: Werden in einem Mähdreschertank gekennzeichnete Energieerzeugnisse festgestellt, entsteht die Energiesteuer selbst dann, wenn der über den Mähdrescher Verfügungsberechtigte keine Kenntnis vom Tankinhalt hatte. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 19.07.2011 - 4 K 91/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220956/data/4-k-091-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 19.07.2011 &#8211; 4 K 91/10</a> (Energiesteuer: Mehrere in einem gemeinsamen Gebäude installierte Kraft-Wärme-Stromerzeugungseinheiten stellen nur eine Anlage dar und sind damit bei Erreichen einer Gesamtleistung von 2 Megawatt nicht mehr steuerbefreit, wenn sie im regelmäßigen Betrieb zwar jeweils verschiedene Fernwärmegebiete versorgen, aber eine Verbindung der Fernwärmeleitungsnetze besteht, selbst wenn diese nur für etwaige Notfälle vorgesehen ist. Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, Az. des BFH VII B 151/11);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 - 1 K 243/09" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220958/data/1-k-243-09.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 - 1 K 243/09</a> (Gewerbesteuer: Keine erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags für grundbesitzverwaltende Unternehmen gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/GewStG/9.html" target="_blank" title="&sect; 9 GewStG: K&uuml;rzungen">§ 9 Nr.1 Satz 5 GewStG</a> für ein Lebensversicherungsunternehmen, das seine Beteiligung an einer grundbesitzverwaltenden Personengesellschaft in ein aufgrund einer geschäftsplanmäßigen Erklärung gebildetes Sondervermögen zur Bedeckung der Rückstellung für Beitragsrückerstattung eingestellt hat. Revision eingelegt, Az. des BFH <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IV R 50/11" target="_blank" title="BFH, anh&auml;ngiges Verfahren - IV R 50/11">IV R 50/11</a>);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 04.11.2011 - 4 K 22/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220960/data/4-k-022-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 04.11.2011 &#8211; 4 K 22/11</a> (Prozessrecht: Stattgebende Gerichtsbescheide, die die Revision nicht zulassen, sind nach Ansicht des 4. Senats nicht vorläufig vollstreckbar. Nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 12.09.2011 - 4 V 180/08" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220964/data/4-v-180-08.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 12.09.2011 &#8211; 4 V 180/08</a> (Prozessrecht: Ein Antrag auf Aussetzung der Vollziehung schließt regelmäßig das Begehren nach einer Aufhebung der Vollziehung ein, sofern er nicht erkennbar auf eine in die Zukunft wirkende Maßnahme beschränkt wird, was grundsätzlich der Fall ist, wenn neben der Aussetzung der Vollziehung ausdrücklich und nur noch die Aufhebung der Verwirkung von Säumniszuschlägen beantragt wird. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 01.09.2011 - 6 V 84/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220966/data/6-v-084-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 01.09.2011 - 6 V 84/11</a> (Prozessrecht: Die Rechtsprechung des BFH, nach der ein Antrag auf AdV unbeschadet der Zugangsvoraussetzung des <a href="http://dejure.org/gesetze/FGO/69.html" target="_blank" title="&sect; 69 FGO">§ 69 Abs. 4 FGO</a> unmittelbar beim Finanzgericht gestellt werden kann, wenn das Finanzamt im gerichtlichen Verfahren bereits ausdrücklich mitgeteilt hat, es werde einen solchen Antrag ablehnen, ist vom 6. Senat auf eine Fallgestaltung erstreckt worden, in der das Finanzamt im finanzgerichtlichen Verfahren die Abweisung des Antrags auf AdV nicht wegen Fehlens dieser Zugangsvoraussetzung beantragt, sondern aus sachlichen Gründen. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil 30.09.2011 - 4 K 183/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220968/data/4-k-183-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil 30.09.2011 - 4 K 183/10</a> (Prozessrecht / Energiesteuer: Eine Revision ist nicht deswegen zuzulassen, weil ein anderes Finanzgericht in einem gleichgelagerten Fall die Revision zugelassen hat. Sie ist auch nicht deswegen zuzulassen, weil eine entscheidungserhebliche Vorschrift in Entscheidungen gleichgelagerter Fälle unberücksichtigt geblieben ist, sofern es keinen Anhaltspunkt dafür gibt, dass dem eine abweichende Rechtsauffassung zu Grunde gelegen hat. Keine Energiesteuerfreiheit für in einem zweiten LKW-Tank ins Steuergebiet eingeführten Kraftstoff, wenn dieser Tank nicht serienmäßig vom Hersteller des Fahrgestells, sondern durch einen Karosseriebauer eingebaut wurde. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 18.08.2011 - 6 V 102/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220994/data/6-v-102-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 18.08.2011 &#8211; 6 V 102/11</a> (Prozessrecht / Insolvenzrecht: Auf einen Antrag, das Finanzamt im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes zur Rücknahme seines Antrags auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu verpflichten, hat der 6. Senat den gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/FGO/114.html" target="_blank" title="&sect; 114 FGO">§ 114 Abs. 3 FGO</a> i. V. m. <a href="http://dejure.org/gesetze/ZPO/920.html" target="_blank" title="&sect; 920 ZPO: Arrestgesuch">§ 920 Abs. 2 ZPO</a> anzulegenden Prüfungsmaßstab konkretisiert: Ein Anordnungsanspruch setzt voraus, dass der Antragsteller glaubhaft macht, das Finanzamt habe mit seinem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens ermessensfehlerhaft gehandelt. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 19.08.2011 - 3 K 148/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220970/data/3-k-148-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 19.08.2011 &#8211; 3 K 148/11</a> (Prozessrecht / Insolvenzrecht: Soweit ein nicht beseitigter Widerspruch des Insolvenzverwalters zur Tabelle besteht, erledigt sich das Klagverfahren nicht durch die Insolvenzaufhebung. Der 3. Senat hat sich der Auffassung angeschlossen, nach der der Gläubiger nach Insolvenzbeendigung seine Forderung gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/201.html" target="_blank" title="&sect; 201 InsO: Rechte der Insolvenzgl&auml;ubiger nach Verfahrensaufhebung">§ 201 InsO</a> wieder geltend machen kann. Allerdings erledigt sich die Klage nach erteilter Restschuldbefreiung wegen Wegfalls des Rechtsschutzbedürfnisses, weil durch sie die Nachhaftung mit Wirkung gegenüber allen Insolvenzgläubigern entfällt. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 25.08.2011 - 3 K 132/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220972/data/3-k-132-11-gb.pdf" target="_blank">FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 25.08.2011 &#8211; 3 K 132/11</a> (Prozessrecht / Insolvenzrecht: Ein Finanzprozess erledigt sich nach Anmeldung und Feststellung der streitigen Steuerforderung zur Insolvenztabelle, wenn niemand der Eintragung widerspricht, denn die Eintragung wirkt nach Betrag und Rang wie ein rechtskräftiges Urteil. Im Übrigen lässt eine erteilte Restschuldbefreiung das Rechtsschutzbedürfnis entfallen. Die mit Insolvenzeröffnung erloschene Prozessvollmacht lebt nach Insolvenzbeendigung nicht wieder auf. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 25.08.2011 - 3 K 132/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220974/data/3-k-132-11-b.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 25.08.2011 &#8211; 3 K 132/11</a> (In derselben Sache hat der 3. Senat entschieden, dass ohne ein Obsiegen und ohne einen Erstattungsanspruch aus einer Kostenlastentscheidung die Zuziehung eines Bevollmächtigten für das Vorverfahren im Klageverfahren nicht allein für Zwecke der Prozesskostenhilfe-Vergütung für notwendig erklärt werden kann. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss 20.08.2011 - 3 K 151/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220976/data/3-k-151-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss 20.08.2011 &#8211; 3 K 151/11</a> (Prozessrecht / Insolvenzrecht: Bei vorläufiger Insolvenzverwaltung bestehen Empfangs- und Zustellungsvollmacht eines Prozessbevollmächtigten des Insolvenzschuldners fort. Auch wenn der Bevollmächtigte grundsätzlich kein Rechtsmittel mehr ohne den Insolvenzverwalter einlegen kann, darf er es zur Beseitigung eines trotz der Verfahrensunterbrechung ergangenen Urteils einlegen; die einmonatige Frist für die Einlegung der Nichtzulassungs-beschwerde beginnt mit Zustellung. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Gerichtsbescheid 19.08.2011 - 3 K 150/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220978/data/3-k-150-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Gerichtsbescheid 19.08.2011 &#8211; 3 K 150/11</a> (Prozessrecht / Insolvenzrecht: In dem durch Gesellschafterinsolvenzen unterbrochenen Gewinnfeststellungsklageverfahren sind an Stelle der Insolvenzschuldner die Insolvenzverwalter Beteiligte. Statt des mit der Gewinnfeststellung befassten Betriebsfinanzamts können die für die Gesellschafter zuständigen Personenfinanzämter die von der Gewinnfeststellung betroffenen Einkommensteuerforderungen zur Insolvenztabelle anmelden; bei Aufnahme des Gewinnfeststellungsverfahrens ist dafür das Betriebsfinanzamt Beteiligter. Auch für den Fall, dass Tabelle-Anmeldungen und -Feststellungen von Einkommensteuerforderungen fehlen, kann ein Gläubiger &#8211; ggf. das Finanzamt &#8211; gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/201.html" target="_blank" title="&sect; 201 InsO: Rechte der Insolvenzgl&auml;ubiger nach Verfahrensaufhebung">§ 201 InsO</a> seine Forderung wieder geltend machen. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss des 21.09.2011 - 4 V 148/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220980/data/4-v-148-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss des 21.09.2011 &#8211; 4 V 148/11</a> (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz: Zu den Anforderungen an eine Prüfungsverfügung nach § 2 SchwarzArbG &#8211; Angabe von Prüfungszeitpunkt und Prüfungszeitraum, Prüfungsumfang. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 23.09.2011 - 5 K 310/09" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220982/data/5-k-310-09.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 23.09.2011 &#8211; 5 K 310/09</a> (Umsatzsteuer: In seinem Urteil hat der 5. Senat klargestellt, dass für eine steuerfreie Ausfuhrlieferung im Falle eines misslungenen Beleg- und Buchnachweises neben dem Realakt der Ausfuhr auch die Darlegung der der Ausfuhr zugrunde liegenden Leistungsbeziehung erforderlich ist. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 31.08.2011 - 6 V 2/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3221346/data/6-v-002-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 31.08.2011 - 6 V 2/11</a> (Umsatzsteuer / Ertragsteuer: Die in <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/22.html" target="_blank" title="&sect; 22 UStG: Aufzeichnungspflichten">§ 22 UStG</a> i. V. m. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/UStDV/63.html" target="_blank" title="&sect; 63 UStDV: Aufzeichnungspflichten">63</a> bis <a href="http://dejure.org/gesetze/UStDV/68.html" target="_blank" title="&sect; 68 UStDV: Befreiung von der F&uuml;hrung des Steuerhefts">68 UStDV</a> geregelte Pflicht zur Einzelaufzeichnung wirkt mangels Beschränkung des Geltungsbereichs unmittelbar auch für andere Steuergesetze (EStG und GewStG). Im Bereich des Taxigewerbes genügen die sog. Schichtzettel in Verbindung mit den Angaben, die sich auf dem Kilometerzähler und dem Taxameter des einzelnen Taxis ablesen lassen, den Mindestanforderungen. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 30.09.2011 - 4 K 103/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220984/data/4-k-103-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 30.09.2011 - 4 K 103/10</a> (Zollrecht: Kostenschuldner der Gebühren für die zollamtliche Verwahrung von Sendungen, die die Post aus dem Nicht-EU-Ausland übernommen und befördert hat, ist nicht die Post, sondern der auf der Sendung angegebene Empfänger. Auch ein Schuldner von Verwaltungskosten kann sich darauf berufen, dass die Behörde ihr Auswahlermessen zwischen mehreren Kostenschuldnern nicht ermessensfehlerfrei ausgeübt habe. Revision eingelegt, Az. des BFH <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VII R 65/11" target="_blank" title="BFH, anh&auml;ngiges Verfahren - VII R 65/11">VII R 65/11</a>);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 22.06.2011 - 4 K 42/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220988/data/4-k-042-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 22.06.2011 - 4 K 42/10</a> (Zollrecht: Der 4. Senat hat ein Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH gerichtet, ob dem Abgabenschuldner die Berufung auf Vertrauensschutz nach Art. 220 Abs. 2 ZK zu versagen ist, wenn die Behörde des Drittlandes nicht mehr überprüfen kann, ob die von ihr ausgestellte Ursprungsbescheinigung auf einer richtigen Darstellung der Fakten beruht und die Umstände hinsichtlich der Nichtaufklärbarkeit ihrer inhaltlichen Richtigkeit in die Sphäre des Ausführers fallen, oder ob der Übergang der Beweislast von der Zollbehörde auf den Abgabenschuldner lediglich bzw. vielmehr voraussetzt, dass die Nichtaufklärbarkeit ihre Ursache außerhalb der Sphäre der Behörde des Ausfuhrlandes bzw. in einer allein dem Ausführer zuzurechnenden Nachlässigkeit hat. Az. des EuGH <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=C-438/11" target="_blank" title="EuGH, anh&auml;ngiges Verfahren - C-438/11">C-438/11</a>);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 22.06.2011 - 4 K 23/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220990/data/4-k-023-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 22.06.2011 &#8211; 4 K 23/11</a> (Zolltarifrecht: Die Zollbehörde, die nachträglich die Unrichtigkeit einer von ihr erteilten verbindlichen Zolltarifauskunft feststellt, darf diese widerrufen, auch wenn der Antragsteller für die Unrichtigkeit der Auskunft keine Ursache gesetzt hat. In der Sache war zu entscheiden, dass ein sog. Y-Konnektor &#8211; Teil eines medizinischen Infusionssystems mit drei Anschlüssen für Schläuche und Ventil &#8211; eine Armatur im Sinne der Kombinierten Nomenklatur ist und nicht in die Position für medizinische Apparate und Geräte einzureihen ist. Rechtskräftig).</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Finanzgericht Hamburg" href="http://justiz.hamburg.de/finanzgericht/" target="_blank">Finanzgericht Hamburg</a></p>
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		<title>BReg.: &#8220;Soli&#8221; brachte bislang 200 Milliarden Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von 1991 bis 2010 hat der Bund rund 200 Milliarden Euro durch den steuerlichen Solidaritätszuschlag eingenommen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (´BT-Drucks. 17/8054) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (BT-Drucks. 17/7616) hervor. Seit 2006 schwankte das jährliche Aufkommen des Zuschlags zwischen elf und 13 Milliarden Euro. Zur Einführung des Zuschlags, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 1991 bis 2010 hat der Bund rund 200 Milliarden Euro durch den steuerlichen Solidaritätszuschlag eingenommen. Dies geht aus der Antwort der <a title="Bundesregierung" href="http://www.bundesregierung.de" target="_blank">Bundesregierung</a> (<a title="BT-Drucksache 17/8054 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/080/1708054.pdf" target="_blank">´BT-Drucks. 17/8054</a>) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (<a title="BT-Drucksache 17/7616 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/076/1707616.pdf" target="_blank">BT-Drucks. 17/7616</a>) hervor. Seit 2006 schwankte das jährliche Aufkommen des Zuschlags zwischen elf und 13 Milliarden Euro.</p>
<p>Zur Einführung des Zuschlags, der auf die Lohn- und Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer sowie auf die Abgeltungsteuer erhoben wird, verweist die Regierung auf das 1993 verabschiedete Gesetz zur Umsetzung des Föderalen Konsolidierungsprogramms. Damals habe der Gesetzgeber einen solidarischen finanziellen Beitrag aller Bevölkerungsgruppen in Form einer Ergänzungsabgabe für notwendig gehalten, um die mit dem Programm verbundenen Ziele zu erreichen. Zugleich stellt die Regierung auf die Frage der Fraktion nach der Zweckbindung für die mit dem Solidaritätszuschlag eingenommenen Gelder klar, gemäß dem Gesamtdeckungsprinzip der Bundeshaushaltsordnung würden &#8220;grundsätzlich alle Einnahmen als Deckungsmittel für alle Ausgaben&#8221; dienen. &#8220;Dies gilt auch für den Solidaritätszuschlag&#8221;, so die Bundesregierung.<span id="more-12121"></span></p>
<p>Aus den umfangreichen statistischen Übersichten in der Antwort ergibt sich, dass die Steuerzahler in Nordrhein-Westfalen mit 46,14 Milliarden Euro fast ein Viertel des Gesamtaufkommens des Solidaritätszuschlags bezahlt haben. Die bayerischen Steuerzahler folgen mit 34,46 Milliarden Euro an zweiter Stelle. Das Aufkommen aus Baden-Württemberg betrug 30,92 Milliarden Euro.</p>
<p>Auf die Frage nach den Auswirkungen eines Wegfalls des Solidaritätszuschlags verweist die Bundesregierung auf die mittelfristige Finanzplanung. Darin seien Einnahmen von zwölf Milliarden Euro (2011) vorgesehen, die bis 2015 auf jährlich 15 Milliarden Euro steigen sollen. Bei einem Wegfall dieser Einnahmen müsse die Nettokreditaufnahme entsprechend erhöht werden. &#8220;Soweit durch die Nettokreditaufnahme die gemäß Schuldenregel in den jeweiligen Jahren maximal zulässige Nettokreditaufnahme übersteigen würde, müsste durch entsprechende Maßnahmen auf der Einnahme- und Ausgabenseite sichergestellt werden, dass die Schuldenbremse eingehalten wird&#8221;, erläutert die Regierung.</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesregierung" href="http://www.bundesregierung.de" target="_blank">Bundesregierung</a></p>
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		<title>FG Köln gewährt Splittingtarif für Lebenspartnerschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 08:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FG Köln Beschluss vom 07.12.2011 &#8211; 4 V 2831/11 Pressemeldung des Gerichts: &#8220;Eingetragene Lebenspartner sind bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Rahmen der Lohn- und Einkommensteuer vorläufig wie Ehegatten zu behandeln. Dies entschied der 4. Senat des Finanzgerichts Köln in seinem Beschluss vom 7. Dezember 2011 (4 V 2831/11). Die Partner einer Lebenspartnerschaft wollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="FG Köln Beschluss vom 07.12.2011 - 4 V 2831/11" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/koeln/j2011/4_V_2831_11_Beschluss_20111207.html" target="_blank">FG Köln Beschluss vom 07.12.2011 &#8211; 4 V 2831/11</a></p>
<p>Pressemeldung des Gerichts:</p>
<p>&#8220;Eingetragene Lebenspartner sind bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Rahmen der Lohn- und Einkommensteuer vorläufig wie Ehegatten zu behandeln. Dies entschied der 4. Senat des Finanzgerichts Köln in seinem Beschluss vom 7. Dezember 2011 (<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=4 V 2831/11" target="_blank" title="FG K&ouml;ln, 07.12.2011 - 4 V 2831/11">4 V 2831/11</a>).</p>
<p>Die Partner einer Lebenspartnerschaft wollten auf ihren Lohnsteuerkarten unter Anwendung des sog. Faktorverfahrens die Steuerklasse IV eingetragen haben, was nach der aktuellen gesetzlichen Regelung nur Ehegatten vorbehalten ist. Das Finanzamt lehnte dies ab und versagte auch die Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes. Diesen erhielten die Lebenspartner nunmehr durch das Finanzgericht Köln. Es verpflichtete das Finanzamt, die begehrte Lohnsteuerklasse einzutragen. <span id="more-12114"></span>Der 4. Senat stützte sich dabei im Wesentlichen auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Juli 2010 (<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1 BvR 611/07" target="_blank" title="BVerfG, 21.07.2010 - 1 BvR 611/07: Steuerliche Diskriminierung eingetragener Lebenspartnerschaf...">1 BvR 611/07</a>) zur Erbschaftsteuer. In diesem Verfahren hatte das Bundesverfassungsgericht die Ungleichbehandlung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft im Erbschaftsteuerrecht als verfassungswidrig angesehen. Der 4. Senat hält es für möglich, dass auch das Einkommensteuerrecht insoweit verfassungswidrig ist, als es zwischen Ehe und eingetragener Lebensgemeinschaft differenziert. Die zu dieser Frage beim Bundesverfassungsgericht anhängigen Verfassungsbeschwerden (<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 BvR 909/06" target="_blank" title="BVerfG, 20.06.2006 - 2 BvR 909/06">2 BvR 909/06</a>, <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 BvR 288/07" target="_blank" title="BVerfG, anh&auml;ngiges Verfahren - 2 BvR 288/07">2 BvR 288/07</a>) hätten hiernach durchaus Erfolgsaussichten.</p>
<p>Der Senat hat wegen grundsätzlicher Bedeutung gegen seinen Beschluss die Beschwerde zum Bundesfinanzhof in München zugelassen.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Finanzgericht Köln" href="http://www.fg-koeln.nrw.de/" target="_blank">Finanzgericht Köln</a></p>
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		<title>Entscheidungen des FG Niedersachsen (21.12.2011)</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgende Entscheidungen hat das Finanzgericht (FG) Niedersachsen mit Datum von gestern (21.12.2011) veröffentlicht: - FG Niedersachsen Urteil vom 05.07.2011 &#8211; 1 K 136/10 (Einkommensteuer 2007: Auslegung einer Erklärung im Zweifel zu Gunsten des Steuerpflichtigen als Einspruch. Nichtzulassungsbeschwerde, BFH-Az.: X B 114/11); - FG Niedersachsen Urteil vom 16.11.2011 &#8211; 3 K 269/11 (Einkommensteuer 2009: Anspruch auf Verfahrensruhe im Einspruchsverfahren wegen eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Entscheidungen hat das <a title="Finanzgericht (FG) Niedersachsen" href="http://www.finanzgericht.niedersachsen.de/" target="_blank">Finanzgericht (FG) Niedersachsen</a> mit Datum von gestern (21.12.2011) veröffentlicht:</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 05.07.2011 - 1 K 136/10" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Juli/1_K_136_10.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 05.07.2011 &#8211; 1 K 136/10</a> (Einkommensteuer 2007: Auslegung einer Erklärung im Zweifel zu Gunsten des Steuerpflichtigen als Einspruch. Nichtzulassungsbeschwerde, BFH-Az.: X B 114/11);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 16.11.2011 - 3 K 269/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/3_K_269_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 16.11.2011 &#8211; 3 K 269/11</a> (Einkommensteuer 2009: Anspruch auf Verfahrensruhe im Einspruchsverfahren wegen eines anhängigen Beschwerdeverfahrens beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Nichtzulassungsbeschwerde erhoben, Aktenzeichen des BFH: X B 183/11. Hinsichtlich der wortidentischen Parallelentscheidungen vom 16. November 2011 ist ebenfalls jeweils NZB erhoben worden: 3 K 196/11, NBZ erhoben, Aktenzeichen des BFH: X B 184/11;  3 K 222/11, NZB erhoben, Aktenzeichen des BFH: X B 182/11);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 23.11.2011 - 4 K 161/10" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/4_K_161_10.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 23.11.2011 &#8211; 4 K 161/10</a> (Ges. und einh. Feststellung von Besteuerungsgrundlagen 2001 und 2002: Bekanntgabeadressat einer Prüfungsanordnung/Aktivierung eines Instandsetzungsanspruchs. Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 24.11.2011 - 10 K 275/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/10_K_275_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 24.11.2011 &#8211; 10 K 275/11</a> (Ges. Feststellung des Gewinns 2006 &#8211; 2008: Anforderungen an die Rechtsbehelfsbelehrung eines Steuerbescheides. Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 03.11.2011 - 11 K 467/09" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/11_K_467_09.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 03.11.2011 &#8211; 11 K 467/09</a> (Einkommensteuer 2004: Aufwendungen für ein Erststudium als vorweggenommene Betriebsausgaben absetzbar. Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 17.11.2011 - 11 K 128/10" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/11_K_128_10.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 17.11.2011 &#8211; 11 K 128/10</a> (Haftung für Lohnsteuer: Beziehen Mitarbeiter eines Krankenhauses über eine Apotheke, die auch ihren Arbeitgeber beliefert, verbilligte Apothekenartikel, stellt dies keinen dem Lohnsteuerabzug unterliegenden Arbeitslohn von dritter Seite dar. Revision zugelassen);<span id="more-12088"></span></p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 03.11.2011 - 11 K 361/10" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/11_K_361_10.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 03.11.2011 &#8211; 11 K 361/10</a> (Einkommensteuer 2007 &#8211; 2009: Network-Marketing-Unternehmen kann ein Liebhabereiunternehmen sein. Vorläufig nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 03.11.2011 - 11 K 435/10" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/11_K_435_10.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 03.11.2011 &#8211; 11 K 435/10</a> (Einkommensteuer 2008: Investitionsabzugsbetrag bei Einsatz des Wirtschaftsguts in mehreren Unternehmen des Klägers. Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 17.06.2011 - 11 K 70/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Juni/11_K_70_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 17.06.2011 &#8211; 11 K 70/11</a> (Haftung für Umsatzsteuer 2004, 2005, I/2006, II/2006 und III/2006; Haftung für Körperschaftsteuer 2004 und 2005; Haftung für Solidaritätszuschlag zur Körperschaftssteuer 2004 und 2005; Haftung für Gewerbesteuer 2004 und 2005: Das Einverständnis mit einer Entscheidung durch den Einzelrichter und der Verzicht auf mündliche Verhandlung sind nicht frei widerrufbar. Eine vom Insolvenzschuldner erhobene Klage ist wegen des Übergangs der Verwaltungs- und Verfügungsrechte auf den Insolvenzverwalter grundsätzlich unzulässig. Revision eingelegt, BFH-Az.: I R 74/11);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 22.11.2011 - 12 K 52/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/12_K_52_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 22.11.2011 &#8211; 12 K 52/11</a> (Kindergeld ab März 2005 (Weiterleitung bis Januar 2009): Widerruf einer Weiterleitungserklärung vor deren Zugang bei der zuständigen Familienkasse (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/130.html" target="_blank" title="&sect; 130 BGB: Wirksamwerden der Willenserkl&auml;rung gegen&uuml;ber Abwesenden">§ 130 Abs. 1 Satz 2 BGB</a>). Vorläufig nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 15.09.2011 - 14 K 312/09" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/September/14_K_312_09.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 15.09.2011 &#8211; 14 K 312/09</a> (Außergerichtliche Inkassotätigkeit eines Rechtsanwalts als Gewerbebetrieb. Nichtzulassungsbeschwerde, BFH-Az.: VIII B 170/11);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 18.08.2011 - 16 K 276/08" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/August/16_K_276_08.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 18.08.2011 &#8211; 16 K 276/08</a> (Umsatzsteuer 2005: Eigenständig zu beurteilende Kreditgewährung in Zusammenhang mit &#8220;PPP-Projekten&#8221;. Revision eingelegt, BFH-Az.: <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=XI R 24/11" target="_blank" title="BFH, anh&auml;ngiges Verfahren - XI R 24/11">XI R 24/11</a>);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 23.09.2011 - 16 K 41/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/September/16_K_41_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 23.09.2011 &#8211; 16 K 41/11</a> (Umsatzsteuer-Vorauszahlung Februar bis Juni 2009: Zur Bestimmung des Leistenden bei der Anlieferung von Altmetallen. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 08.12.2011 - 16 K 291/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/16_K_291_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 08.12.2011 &#8211; 16 K 291/11</a> (Kindergeld eines in Deutschland wohnenden und als Arbeitnehmer beschäftigten polnischen Staatsbürgers für ein in Polen im Haushalt der geschiedenen Ehefrau untergebrachtes Kind. Revision zugelassen).</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Finanzgericht (FG) Niedersachsen" href="http://www.finanzgericht.niedersachsen.de/" target="_blank">Finanzgericht Niedersachsen</a></p>
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		<item>
		<title>BMF Schreiben vom 15. Dezember 2011 &#8211; IV C 5 &#8211; S 2334/11/10005 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/bmf-schreiben-vom-15-dezember-2011-iv-c-5-s-23341110005/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lohnsteuerliche Behandlung von unentgeltlichen oder verbilligten Mahlzeiten der Arbeitnehmer ab Kalenderjahr 2012 BMF-Schreiben vom 15. Dezember 2011 &#8211; IV C 5 &#8211; S 2334/11/10005 &#8211; (DOK: 2011/1005760): Mahlzeiten, die arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt an die Arbeitnehmer abgegeben werden, sind mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert nach der Sachbezugsverordnung zu bewerten. Lohnsteuerliche Behandlung von unentgeltlichen oder verbilligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lohnsteuerliche Behandlung von unentgeltlichen oder verbilligten Mahlzeiten der Arbeitnehmer ab Kalenderjahr 2012</p>
<p>BMF-Schreiben vom 15. Dezember 2011 &#8211; IV C 5 &#8211; S 2334/11/10005 &#8211; (DOK: 2011/1005760): Mahlzeiten, die arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt an die Arbeitnehmer abgegeben werden, sind mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert nach der Sachbezugsverordnung zu bewerten.<span id="more-12075"></span></p>
<p><a title="Lohnsteuerliche Behandlung von unentgeltlichen oder verbilligten Mahlzeiten der Arbeitnehmer ab Kalenderjahr 2012 [PDF, 25 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/BMF__Schreiben/Veroffentlichungen__zu__Steuerarten/lohnsteuer/036__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Lohnsteuerliche Behandlung von unentgeltlichen oder verbilligten Mahlzeiten der Arbeitnehmer ab Kalenderjahr 2012 [PDF, 25 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/bmf-schreiben-vom-15-dezember-2011-iv-c-5-s-23341110005/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Weitere Entscheidungen des BFH (14.12.2011)</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/weitere-entscheidungen-des-bfh-14-12-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranlagung / Tarif]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerrechtblog.de/?p=12054</guid>
		<description><![CDATA[Folgende weiteren Entscheidungen hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Datum von heute (14.12.2011) veröffentlicht: - BFH-Urteil vom 13.07.2011 &#8211; VI R 61/10 (Erd- und Pflanzarbeiten im Garten als Handwerkerleistung); - BFH-Urteil vom 05.10.2011 &#8211; VI R 91/10 (Nutzung eines Büroarbeitsplatzes für Fortbildungsmaßnahmen); - BFH-Urteil vom 24.11.2011 &#8211; V R 13/11 (Steuerberechnung und Wirkung des Tabelleneintrags im Insolvenzverfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende weiteren Entscheidungen hat der <a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a> mit Datum von heute (14.12.2011) veröffentlicht:</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 13.07.2011 - VI R 61/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24962&amp;pos=0&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 13.07.2011 &#8211; VI R 61/10</a> (Erd- und Pflanzarbeiten im Garten als Handwerkerleistung);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 05.10.2011 - VI R 91/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24963&amp;pos=1&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 05.10.2011 &#8211; VI R 91/10</a> (Nutzung eines Büroarbeitsplatzes für Fortbildungsmaßnahmen);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 24.11.2011 - V R 13/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24965&amp;pos=3&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 24.11.2011 &#8211; V R 13/11</a> (Steuerberechnung und Wirkung des Tabelleneintrags im Insolvenzverfahren &#8211; Aufrechnung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/226.html" target="_blank" title="&sect; 226 AO: Aufrechnung">§ 226 Abs. 1 AO</a> &#8211; Anfechtung durch nachträgliches Bestreiten &#8211; Anfechtbare Rechtshandlung &#8211; Grundsatz der steuerlichen Neutralität im Mehrwertsteuerrecht &#8211; Aufhebung und Nachprüfung einer Ermessensentscheidung &#8211; Fehlendes Ermessen &#8211; Entstehung des Berichtigungsanspruchs für Entgelte aus durch insolventen Unternehmer erbrachten Leistungen);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 21.09.2011 - I R 50/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24967&amp;pos=5&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 21.09.2011 &#8211; I R 50/10</a> (Rückstellungen für Mietrückzahlungen aus der Vermietung von Kraftfahrzeugen &#8211; Ersatzzustellung durch Einlegen in den Briefkasten);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 21.09.2011 - XI B 24/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24968&amp;pos=6&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 21.09.2011 &#8211; XI B 24/11</a> (Inrechnungstellung einer Schadensersatzforderung unter gesondertem Steuerausweis &#8211; Unterschriftsersetzung &#8211; Keine Überraschungsentscheidung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 03.06.2011 - VII B 203/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24969&amp;pos=7&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 03.06.2011 &#8211; VII B 203/10</a> (Zulassung der Revision zur Sicherung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung &#8211; Haftung des Geschäftsführers für Lohnsteuern);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 06.09.2011 - VIII R 55/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24970&amp;pos=8&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 06.09.2011 &#8211; VIII R 55/10</a> (Abweichende Steuerfestsetzung aus Billigkeitsgründen &#8211; Zeitliche Anwendungsregelung zu <a href="http://dejure.org/gesetze/KStG/32a.html" target="_blank" title="&sect; 32a KStG: Erlass, Aufhebung oder &Auml;nderung von Steuerbescheiden bei verdeckter Gewinnaussch&uuml;ttung oder verdeckter Einlage">§ 32a KStG</a> &#8211; Körperschaftsteuerbescheid kein Grundlagenbescheid für Einkommensteuerbescheid &#8211; Korrespondenzprinzip für verdeckte Gewinnausschüttungen &#8211; Keine sachliche Unbilligkeit wegen fehlender Übergangsregelung);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 27.07.2011 - VI R 62/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24971&amp;pos=9&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 27.07.2011 &#8211; VI R 62/10</a> (Unterhaltszahlungen ins Ausland: Erwerbsobliegenheit);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 08.11.2011 - X B 94/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24972&amp;pos=10&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 08.11.2011 &#8211; X B 94/11</a> (Keine Klärungsbedürftigkeit der steuerlichen Berücksichtigung von Rentenversicherungsbeiträgen vor 2004);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 12.10.2011 - III B 56/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24973&amp;pos=11&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 12.10.2011 &#8211; III B 56/11</a> (Divergenz nur bei Entscheidungen zu gleicher Rechtsfrage und vergleichbaren Sachverhalten &#8211; Zur Vererblichkeit eines bereits gegenüber dem Erblasser entstandenen Erstattungsanspruchs gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/37.html" target="_blank" title="&sect; 37 AO: Anspr&uuml;che aus dem Steuerschuldverh&auml;ltnis">§ 37 Abs. 2 AO</a>);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 24.08.2011 - I R 87/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24974&amp;pos=12&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 24.08.2011 &#8211; I R 87/10</a> (Unbilligkeit wegen behördlichen Fehlverhaltens);<span id="more-12054"></span></p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 12.09.2011 - VIII B 70/09" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24975&amp;pos=13&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 12.09.2011 &#8211; VIII B 70/09</a> (Zinslose Stundung einer Zugewinnausgleichsforderung: Konkurrenz von Einkommensteuer und Schenkungsteuer &#8211; Ergehen eines geänderten Einkommensteuerbescheids während der Anhängigkeit eines Beschwerdeverfahrens beim BFH wegen eines AdV-Beschlusses);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 19.10.2011 - IV B 24/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24976&amp;pos=14&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 19.10.2011 &#8211; IV B 24/10</a> (Zuständigkeit eines Finanzamts für Konzernbetriebsprüfung für landwirtschaftliche Betriebe aller Größenordnungen &#8211; Fehlende Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage &#8211; Verfassungsmäßigkeit von <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/165.html" target="_blank" title="&sect; 165 AO: Vorl&auml;ufige Steuerfestsetzung, Aussetzung der Steuerfestsetzung">§ 165 Abs. 2 Satz 1 AO</a> und <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/171.html" target="_blank" title="&sect; 171 AO: Ablaufhemmung">§ 171 Abs. 8 Satz 1 AO</a>);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.10.2011 - IV B 96/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24977&amp;pos=15&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.10.2011 &#8211; IV B 96/10</a> (Auslegung von § 4 Abs. 6 Satz 2 UmwStG a.F. &#8211; Auflösung des Aktivpostens &#8220;Übernahmeverlust&#8221; bei Liquidation &#8211; Abziehbarkeit eines Übernahmeverlustes nach neuer Rechtslage &#8211; Fehlende grundsätzliche Bedeutung bei ausgelaufenem Recht);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 18.10.2011 - X B 65/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24978&amp;pos=16&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 18.10.2011 &#8211; X B 65/11</a> (Keine Pflicht zur Beweiserhebung, wenn diese nach der materiell-rechtlichen Auffassung des FG nicht erforderlich war);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.10.2011 - X B 44/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24979&amp;pos=17&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.10.2011 &#8211; X B 44/11</a> (Schätzungsbefugnis bei unverschuldetem Verlust von Unterlagen);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 28.09.2011 - X B 35/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24980&amp;pos=18&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 28.09.2011 &#8211; X B 35/11</a> (Griffweise Schätzung ohne vorherige Ermittlungsversuche als Verfahrensmangel);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.10.2011 - X B 4/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24981&amp;pos=19&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.10.2011 &#8211; X B 4/11</a> (Verfassungsmäßigkeit des für das Realsplitting geltenden Höchstbetrags &#8211; Fehlende Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage &#8211; Anforderungen an die Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde bei Weitergeltungsanordnung des BVerfG);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.10.2011 - X B 224/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24982&amp;pos=20&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.10.2011 &#8211; X B 224/10</a> (Falscher Sachverhalt als Verfahrensmangel &#8211; Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen &#8211; Bestimmung des Generationennachfolge-Verbunds und der erzielbaren Netto-Erträge);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 19.10.2011 - IV B 61/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24983&amp;pos=21&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 19.10.2011 &#8211; IV B 61/10</a> (Kein Verfahrensfehler bei Ersetzung der Unterschrift &#8211; Darlegung einer Divergenz &#8211; Anzeichen des Einschlafens eines Richters während der mündlichen Verhandlung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.10.2011 - IV B 106/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24984&amp;pos=22&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.10.2011 &#8211; IV B 106/10</a> (Nachträgliches Vorliegen der Voraussetzungen des <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/14a.html" target="_blank" title="&sect; 14a EStG: Verg&uuml;nstigungen bei der Ver&auml;u&szlig;erung bestimmter land- und forstwirtschaftlicher Betriebe">§ 14a Abs. 4 EStG</a> kein rückwirkendes Ereignis &#8211; Fehlende grundsätzliche Bedeutung bei ausgelaufenem Recht);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 24.10.2011 - XI B 54/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24985&amp;pos=23&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 24.10.2011 &#8211; XI B 54/11</a> (Keine Umsatzsteuerfreiheit für nicht medizinisch indizierte &#8220;Ohranlegeoperationen&#8221; &#8211; Feststellungslast &#8211; Auslegung gemeinschaftsrechtlicher Begriffe &#8211; Revisionszulassung nach § <a href="http://dejure.org/gesetze/FGO/115.html" target="_blank" title="&sect; 115 FGO">115 Abs. 2 Nr. 1</a> und Nr. 2 Alt. 1 FGO nur bei ungeklärten Rechtsfragen);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 24.10.2011 - XI B 28/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24986&amp;pos=24&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 24.10.2011 &#8211; XI B 28/11</a> (Zulässigkeit einer Beschwerde gegen Aussetzungsbeschluss oder Wiederaufnahmebeschluss &#8211; Kosten eines erfolglosen Beschwerdeverfahrens);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 13.10.2011 - IX B 99/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24987&amp;pos=25&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 13.10.2011 &#8211; IX B 99/11</a> (Grundsätzliche Bedeutung bei Rechtsfrage zur Bekanntgabe eines Steuerbescheids an Steuerberater &#8211; Berufung auf Treu und Glauben);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 17.10.2011 - IX B 108/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24988&amp;pos=26&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 17.10.2011 &#8211; IX B 108/11</a> (Anfechtbarkeit des Verzichts auf mündliche Verhandlung &#8211; Sachaufklärungsrüge &#8211; &#8220;Unentgeltlichkeit&#8221; i.S. des § 4 Satz 2 EigZulG);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 19.10.2011 - IX B 90/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24989&amp;pos=27&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 19.10.2011 &#8211; IX B 90/11</a> (Fehlende Überzeugungsbildung nach dem Gesamtergebnis des Verfahrens &#8211; Gebäudeteil als Objekt einer Vermietung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 09.11.2011 - V B 43/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24990&amp;pos=28&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 09.11.2011 &#8211; V B 43/11</a> (Bemessung eines Verspätungszuschlages nicht von grundsätzlicher Bedeutung &#8211; Gerichtliche Überprüfung der behördlichen Ermessensentscheidung).</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF-Schreiben vom 2. Dezember 2011 &#8211; IV C 5 &#8211; S 2430/11/10002 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/bmf-schreiben-vom-2-dezember-2011-iv-c-5-s-24301110002/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Europarecht]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensbildungsgesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[EU / EG]]></category>
		<category><![CDATA[JStG 2010]]></category>
		<category><![CDATA[LohnSt]]></category>
		<category><![CDATA[VermBG]]></category>

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		<description><![CDATA[Anwendung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes ab 2009; Änderungen durch das Jahressteuergesetz 2010, das Steuervereinfachungsgesetz 2011 und das Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterung mit den obersten Finanzbehörden der Länder und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird das BMF-Schreiben vom 9. August 2004 &#8211; IV C 5 &#8211; S 2430 &#8211; 18/04 &#8211; (BStBl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anwendung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes ab 2009; Änderungen durch das Jahressteuergesetz 2010, das Steuervereinfachungsgesetz 2011 und das Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz</p>
<p>Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterung mit den obersten Finanzbehörden der Länder und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird das BMF-Schreiben vom 9. August 2004 &#8211; IV C 5 &#8211; S 2430 &#8211; 18/04 &#8211; (BStBl I Seite 717), geändert durch BMF-Schreiben vom 16. März 2009 &#8211; IV C 5 &#8211; S 2430/09/10001 &#8211; (BStBl I Seite 501) und BMF-Schreiben vom 4. Februar 2010 &#8211; IV C 5 &#8211; S 2430/09/10002 &#8211; (BStBl I Seite 195), vor dem Hintergrund der gesetzlichen Änderungen durch<span id="more-12008"></span><br />
-das Jahressteuergesetz 2010 (JStG 2010) vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I Seite 1768),<br />
-das Steuervereinfachungsgesetz 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I Seite 2131) und<br />
-das Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BeitrRLUmsG)<br />
geändert.</p>
<p><a title="Anwendung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes ab 2009 [PDF, 52 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/BMF__Schreiben/Veroffentlichungen__zu__Steuerarten/lohnsteuer/019__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Anwendung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes ab 2009 [PDF, 52 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/bmf-schreiben-vom-2-dezember-2011-iv-c-5-s-24301110002/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF: Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2012</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/bmf-merkblatt-zur-steuerklassenwahl-bei-arbeitnehmer-ehegatten-fur-das-jahr-2012/</link>
		<comments>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/bmf-merkblatt-zur-steuerklassenwahl-bei-arbeitnehmer-ehegatten-fur-das-jahr-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[EStG]]></category>
		<category><![CDATA[LohnSt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerrechtblog.de/?p=11939</guid>
		<description><![CDATA[Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2012 Das zwischen dem Bundesministerium der Finanzen und den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmte &#8220;Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2012&#8243; erleichtert Arbeitnehmer-Ehegatten die Steuerklassenwahl. Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2012 [PDF, 57 KB] Bundesfinanzministerium (BMF)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2012</p>
<p>Das zwischen dem Bundesministerium der Finanzen und den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmte &#8220;Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2012&#8243; erleichtert Arbeitnehmer-Ehegatten die Steuerklassenwahl.<span id="more-11939"></span></p>
<p><a title="Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2012 [PDF, 57 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Lohnsteuer/003__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2012 [PDF, 57 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
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