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	<title>STEUERRECHT &#187; AO</title>
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	<description>Weblog zu Steuern und Steuerrecht in Deutschland</description>
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		<title>Rechnungshof kritisiert hohe Zahl von Änderungen im Steuerrecht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gesetzmäßige Vollzug der Steuergesetze bei der Veranlagung der Arbeitnehmer ist weiterhin nicht gegeben. Zu diesem Ergebnis kommt ein als Unterrichtung (BT-Drucks. 17/8429) vorgelegter Bericht des Bundesrechnungshofes. Ein &#8220;kompliziertes und sich rasch wandelndes Steuerrecht&#8221; habe die Arbeit der Veranlagungsstellen und den Vollzug der Steuergesetze erheblich erschwert, heißt es darin.1 So stellt der Bundesrechnungshof fest, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gesetzmäßige Vollzug der Steuergesetze bei der Veranlagung der Arbeitnehmer ist weiterhin nicht gegeben. Zu diesem Ergebnis kommt ein als Unterrichtung (<a title="BT-Drucksache 17/8429 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/084/1708429.pdf" target="_blank">BT-Drucks. 17/8429</a>) vorgelegter Bericht des <a title="Bundesrechnungshof" href="http://www.bundesrechnungshof.de" target="_blank">Bundesrechnungshofes</a>. Ein &#8220;kompliziertes und sich rasch wandelndes Steuerrecht&#8221; habe die Arbeit der Veranlagungsstellen und den Vollzug der Steuergesetze erheblich erschwert, heißt es darin.<sup><a href="http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2012/rechnungshof-kritisiert-hohe-zahl-von-anderungen-im-steuerrecht/#footnote_0_12314" id="identifier_0_12314" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Siehe auch &amp;#8220;Rechnungshof empfiehlt andere Besteuerung kleiner Landwirte&amp;#8221; und &amp;#8220;Bundesrechnungshof mahnt Vereinfachung des Steuerrechts und Weiterentwicklung des Risikomanagements der Steuerverwaltung an&amp;#8220;.">1</a></sup></p>
<p>So stellt der Bundesrechnungshof fest, dass vom Bundesbeauftragten für die Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung in einer früheren Untersuchung 7,5 Änderungen des Einkommensteuerrechts pro Jahr festgestellt worden seien. &#8220;Nunmehr hat sich die durchschnittliche jährliche Änderungshäufigkeit auf fast zehn Änderungen pro Jahr erhöht&#8221;, schreibt der Bundesrechnungshof. Die Beschäftigten der Finanzämter hätten neben den vielen Gesetzesänderungen zahlreiche neue Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums aufnehmen und anwenden müssen. Weiter heißt es, die Beschäftigten &#8220;mussten geschult werden und sich immer wieder auf neue Verfahren und Vordrucke einstellen&#8221;. Vereinfachungen im Steuerrecht habe es dagegen nur punktuell gegeben.<span id="more-12314"></span></p>
<p>Kritik übt der Rechnungshof auch am maschinellen Risikomanagement der Finanzämter bei der Arbeitnehmerveranlagung. Das Risikomanagement besteht aus einem programmgesteuerten Filter, der im Wesentlichen anhand von Wertgrenzen bestimmt, ob die Steuer maschinell festgesetzt wird (risikoarmer Fall) oder ob der Fall durch Beschäftigte der Finanzämter persönlich zu prüfen ist (risikobehafteter Fall). Der Bundesrechnungshof kommt zu dem Ergebnis, dass die als risikoarm eingestuften Fälle häufig unschlüssige Angaben enthalten hätten. Der Anteil der unschlüssigen Fälle habe bei den unterschiedlichen Werbungskosten zwischen 34 und 100 Prozent gelegen. &#8220;Das zeigt, dass die Finanzbehörden mit dem derzeitigen Risikomanagement ein Verfahren gewählt haben, das bestimmte Sachverhalte systematisch ohne jede Prüfung durchwinkt, wenn festgelegte Wertgrenzen nicht überschritten sind&#8221;, schreibt der Bundesrechnungshof. Bei der Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen habe dies dazu geführt, dass sie in 80 bis 90 Prozent der Fälle gewährt worden sei, ohne dass die Finanzämter die Anspruchsvoraussetzungen im Einzelfall geprüft hätten.</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesrechnungshof" href="http://www.bundesrechnungshof.de" target="_blank">Bundesrechnungshof</a></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_12314" class="footnote">Siehe auch &#8220;<a title="Permanent Link zu Rechnungshof empfiehlt andere Besteuerung kleiner Landwirte" href="http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/rechnungshof-empfiehlt-andere-besteuerung-kleiner-landwirte/" rel="bookmark">Rechnungshof empfiehlt andere Besteuerung kleiner Landwirte</a>&#8221; und &#8220;<a title="Permanent Link zu Bundesrechnungshof mahnt Vereinfachung des Steuerrechts und Weiterentwicklung des Risikomanagements der Steuerverwaltung an" href="http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2012/bundesrechnungshof-mahnt-vereinfachung-des-steuerrechts-und-weiterentwicklung-des-risikomanagements-der-steuerverwaltung-an/" rel="bookmark">Bundesrechnungshof mahnt Vereinfachung des Steuerrechts und Weiterentwicklung des Risikomanagements der Steuerverwaltung an</a>&#8220;.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidungen des FG Düsseldorf (03.02.2012)</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/entscheidungen-des-fg-dusseldorf-03-02-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Folgende Entscheidungen hat das Finanzgericht Düsseldorf mit Datum von gestern (03.02.2012) veröffentlicht: - FG Düsseldorf Urteil vom 06.12.2011 &#8211; 9 K 4599/10 EZ: Keine Gleichbehandlung von &#8220;fiscale partners&#8221; und Ehegatten Nach einer Entscheidung des 9. Senats des Finanzgerichts Düsseldorf sind Steuerpflichtige, die nach niederländischem Recht als sogenannte &#8220;fiscale partners&#8221; &#8220;wie verheiratet&#8221; anzusehen sind, bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Entscheidungen hat das <a title="Finanzgericht Düsseldorf" href="http://www.fg-duesseldorf.nrw.de/" target="_blank">Finanzgericht Düsseldorf</a> mit Datum von gestern (03.02.2012) veröffentlicht:</p>
<p>- <a title="FG Düsseldorf Urteil vom 06.12.2011 - 9 K 4599/10 EZ" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/duesseldorf/j2011/9_K_4599_10_EZurteil20111206.html" target="_blank">FG Düsseldorf Urteil vom 06.12.2011 &#8211; 9 K 4599/10 EZ</a>: Keine Gleichbehandlung von &#8220;fiscale partners&#8221; und Ehegatten</p>
<p>Nach einer Entscheidung des 9. Senats des Finanzgerichts Düsseldorf sind Steuerpflichtige, die nach niederländischem Recht als sogenannte &#8220;fiscale partners&#8221; &#8220;wie verheiratet&#8221; anzusehen sind, bei der Eigenheimzulage Eheleuten nicht gleichgestellt.</p>
<p>Im Streitfall begehrten zwei nicht eheliche Lebensgefährten im Rahmen der Gewährung von Eigenheimzulage wie Eheleute behandelt zu werden. Die Steuerpflichtigen hatten für das Objekt in den Niederlanden bereits die Möglichkeit des Schuldzinsenabzugs genutzt. Zudem hatten sie in den Niederlanden einen notariellen Vertrag geschlossen, wonach sie als &#8220;fiscale partners&#8221; nach niederländischem Steuerrecht wie Eheleute behandelt werden.</p>
<p>Das Finanzamt und in der Folge der 9. Senat des Finanzgerichts sind dem Antrag der Steuerpflichtigen aus zwei Gründen nicht gefolgt. Zum einen war bereits in den Niederlanden im Rahmen der dortigen Steuerveranlagung eine Steuervergünstigung für das Haus in Anspruch genommen worden. Daher sei hinsichtlich dieser Immobilie ein Objektverbrauch eingetreten. Zudem können nach Auffassung des Finanzgerichts die Eheleute nicht im Inland wie Eheleute behandelt werden. Zwar würden die Kläger aufgrund des notariellen Vertrags in den Niederlanden nach Art 1.2 Wet inkomstenbelasting 2001 für Zwecke der Einkommensteuer &#8220;wie Verheiratete&#8221; behandelt. Ungeachtet der Tatsache, dass die Kläger nicht die Förderung für ein Folgeobjekt, sondern eine zweite Förderung für ein Erstobjekt beantragten, sehe das Eigenheimzulagegesetz eine Förderung für verschieden geschlechtliche &#8220;fiscale partners&#8221; aber nicht vor. Dies sei auch mit <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/3.html" target="_blank" title="Art. 3 GG">Art. 3 Abs. 1 GG</a> vereinbar.<span id="more-12307"></span></p>
<p>- <a title="FG Düsseldorf Gerichtsbescheid vom 03.08.2011 - 11 K 1179/09 H" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/duesseldorf/j2011/11_K_1171_09_Hgerichtsbescheid20110803.html" target="_blank">FG Düsseldorf Gerichtsbescheid vom 03.08.2011 &#8211; 11 K 1179/09 H</a>: Steuerabzug bei ausländischen Künstlern europarechtskonform</p>
<p>Nach einer Entscheidung des 11. Senats des Finanzgerichts Düsseldorf verstößt der Steuerabzug bei ausländischen Künstlern, die in einer Diskothek in Deutschland auftreten, nicht gegen EU-Recht. Im Streitfall traten in einer Diskothek zahlreiche ausländische Künstler auf. Freistellungsbescheinigungen wurden von diesen nicht vorgelegt. Der Betreiber der Diskothek wurde daraufhin nach § <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/50a.html" target="_blank" title="&sect; 50a EStG: Steuerabzug bei beschr&auml;nkt Steuerpflichtigen">50a Abs.4 Satz 1 Nr. 1 Abs. 5 Satz 5 EStG</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStDV/73g.html" target="_blank" title="&sect; 73g EStDV: Haftungsbescheid">§ 73g EStDV</a> in der in den Streitjahren 2004 bis 2006 geltenden Fassung für die nicht abgeführte Abzugsteuer in Haftung genommen.</p>
<p>Der 11. Senat hat die Haftungsinanspruchnahme als rechtmäßig eingestuft. Insbesondere verstießen das Steuerabzugsverfahren und die Haftung nicht gegen das Europäische Gemeinschaftsrecht. Die deutsche Finanzverwaltung müsse sich nicht darauf verweisen lassen, ihre Steuerforderung im Wege der zwischenstaatlichen Amtshilfe nach der EG-Beitreibungsrichtlinie zu realisieren. Sie könne stattdessen den Betreiber der Diskothek, der den Steuerabzug nicht vorgenommen hat, in Haftung nehmen. Allerdings sei die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer um die in unmittelbaren Zusammenhang stehenden Betriebsausgaben der ausländischen Künstler - hier der Reisekosten - zu mindern, was das Finanzamt zwischenzeitlich durch entsprechende Änderungsbescheide getan habe.</p>
<p>Weitere aktuelle Entscheidung</p>
<p>- <a title="FG Düsseldorf Urteil vom 07.09.2011 - 4 K 803/11 Erb" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/duesseldorf/j2011/4_K_803_11_Erburteil20110907.html" target="_blank">FG Düsseldorf Urteil vom 07.09.2011 &#8211; 4 K 803/11 Erb</a> (Gegenstand des erbschaftsteuerlichen Erwerbs bei einem streitigen Pflichtteilsanspruch);</p>
<p>- <a title="FG Düsseldorf Urteil vom 07.12.2011 - 7 K 3027/11 GE" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/duesseldorf/j2011/7_K_3027_11_GEurteil20111207.html" target="_blank">FG Düsseldorf Urteil vom 07.12.2011 &#8211; 7 K 3027/11 GE</a> (Grunderwerbsteuerpflicht hinsichtlich der Einbringung des Sonderbetriebsvermögens bei Umwandlung einer Personengesellschaft in eine GmbH);</p>
<p>- <a title="FG Düsseldorf Urteil vom 06.10.2011 - 8 K 3811/09 E" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/duesseldorf/j2011/8_K_3811_09_Eurteil20111006.html" target="_blank">FG Düsseldorf Urteil vom 06.10.2011 &#8211; 8 K 3811/09 E</a> (Verfassungsmäßigkeit der Absenkung der Beteiligungsgrenze des <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/17.html" target="_blank" title="&sect; 17 EStG: Ver&auml;u&szlig;erung von Anteilen an Kapitalgesellschaften">§ 17 Abs. 1 EStG</a> auf 1%);</p>
<p>- <a title="FG Düsseldorf Urteil vom 06.12.2011 - 9 K 4360/09 E" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/duesseldorf/j2011/9_K_4360_09_Eurteil20111206.html" target="_blank" class="broken_link">FG Düsseldorf Urteil vom 06.12.2011 &#8211; 9 K 4360/09 E</a> (Versteuerung eines Veräußerungsgewinns bei einer Call-Put-Option);</p>
<p>- <a title="FG Düsseldorf Urteil vom 18.01.2012 - 15 K 1556/11 E" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/duesseldorf/j2012/15_K_1556_11_Eurteil20120118.html" target="_blank">FG Düsseldorf Urteil vom 18.01.2012 &#8211; 15 K 1556/11 E</a> (Zahlung einer Kapitalabfindung aus berufständischer Versorgungseinrichtung als &#8220;andere Einkünfte&#8221; i.S.d. § <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/22.html" target="_blank" title="&sect; 22 EStG: Arten der sonstigen Eink&uuml;nfte">22 Nr. 1 Satz 3</a> a) aa) EStG);</p>
<p>- <a title="FG Düsseldorf Urteil vom 13.07.2011 - 15 K 1899/10 Kg" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/duesseldorf/j2011/15_K_1899_10_Kgurteil20110713.html" target="_blank">FG Düsseldorf Urteil vom 13.07.2011 &#8211; 15 K 1899/10 Kg</a> (Differenzkindergeld eines in den Niederlanden beschäftigten und dort sozialversicherten, aber in Deutschland wohnhaften Arbeitnehmers);</p>
<p>- <a title="FG Düsseldorf Urteil vom 17.03.2010 - 15 K 3625/08 E" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/duesseldorf/j2010/15_K_3625_08_Eurteil20100317.html" target="_blank">FG Düsseldorf Urteil vom 17.03.2010 &#8211; 15 K 3625/08 E</a> (Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumens der Klagefrist).</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Finanzgericht Düsseldorf" href="http://www.fg-duesseldorf.nrw.de/" target="_blank">Finanzgericht Düsseldorf</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF: Umsatzsteuer-Umrechnungskurse für Januar 2012</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-umsatzsteuer-umrechnungskurse-fur-januar-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012; entsprechend BMF-Schreiben vom 1. Februar 2012- IV D 3 &#8211; S 7329/12/10001 (2012/0097784) - Gemäß § 16 Abs. 6 Satz 1 UStG wird die monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012 über die bekannt gegebenen Umsatzsteuer-Umrechnungskurse veröffentlicht. Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012 (PDF 67 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012; entsprechend BMF-Schreiben vom 1. Februar 2012- IV D 3 &#8211; S 7329/12/10001 (2012/0097784) -</p>
<p>Gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/16.html" target="_blank" title="&sect; 16 UStG: Steuerberechnung, Besteuerungszeitraum und Einzelbesteuerung">§ 16 Abs. 6 Satz 1 UStG</a> wird die monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012 über die bekannt gegebenen Umsatzsteuer-Umrechnungskurse veröffentlicht.<span id="more-12299"></span></p>
<p><a title="Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012 (PDF 67 KB)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Umsatzsteuer/Umsatzsteuer__Umrechnungskurse/014__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012 (PDF 67 KB)</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
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		</item>
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		<title>BMF-Schreiben vom 30. Januar 2012 &#8211; IV A 3 &#8211; S 0160/11/10001 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/bmf-schreiben-vom-30-januar-2012-iv-a-3-s-01601110001/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Erstattungsanspruch nach § 37 Abs. 2 AO bei der Einkommensteuer; Erstattungsberechtigung und Reihenfolge der Anrechnung in Nachzahlungsfällen Mit BMF-Schreiben vom 30. Januar 2012 &#8211; IV A 3 &#8211; S 0160/11/10001 &#8211; wurden ausführliche Regelungen zur Bestimmung des Erstattungsanspruchs nach § 37 Abs. 2 AO bei Ehegatten und zur Erstattungsberechtigung sowie zur Reihenfolge der Anrechnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstattungsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/37.html" target="_blank" title="&sect; 37 AO: Anspr&uuml;che aus dem Steuerschuldverh&auml;ltnis">§ 37 Abs. 2 AO</a> bei der Einkommensteuer; Erstattungsberechtigung und Reihenfolge der Anrechnung in Nachzahlungsfällen</p>
<p>Mit BMF-Schreiben vom 30. Januar 2012 &#8211; IV A 3 &#8211; S 0160/11/10001 &#8211; wurden ausführliche Regelungen zur Bestimmung des Erstattungsanspruchs nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/37.html" target="_blank" title="&sect; 37 AO: Anspr&uuml;che aus dem Steuerschuldverh&auml;ltnis">§ 37 Abs. 2 AO</a> bei Ehegatten und zur Erstattungsberechtigung sowie zur Reihenfolge der Anrechnung von Steuerzahlungen in Nachzahlungsfällen getroffen.</p>
<p>Hinweis: Mit BMF-Schreiben vom 30. Januar 2012 wurde der Anwendungserlass zu § <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/37.html" target="_blank" title="&sect; 37 AO: Anspr&uuml;che aus dem Steuerschuldverh&auml;ltnis">37</a> Abgabenordnung (AEAO zu § 37) neu gefasst. Die allgemeinen Grundsätze zu den Ansprüchen aus dem Steuerschuldverhältnis und insbesondere zum steuerlichen Erstattungsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/37.html" target="_blank" title="&sect; 37 AO: Anspr&uuml;che aus dem Steuerschuldverh&auml;ltnis">§ 37 Abs. 2 AO</a> werden nun unter Berücksichtigung der einschlägigen BFH-Rechtsprechung eingehender als bisher dargestellt.<span id="more-12294"></span></p>
<p>Erstattungsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/37.html" target="_blank" title="&sect; 37 AO: Anspr&uuml;che aus dem Steuerschuldverh&auml;ltnis">§ 37 Abs. 2 AO</a> bei der Einkommensteuer; Erstattungsberechtigung und Reihenfolge der Anrechnung in Nachzahlungsfällen [PDF, 95 KB]<br />
<a title="Änderung des Anwendungserlasses zur AO (AEAO)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Abgabenordnung/AO-Anwendungserlass/013.html" target="_blank">Änderung des Anwendungserlasses zur AO (AEAO)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BFH bejaht Verfassungsmäßigkeit der Zuteilung der steuerlichen Identifikationsnummer und der dazu erfolgten Datenspeicherung</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2012/bfh-bejaht-verfassungsmasigkeit-der-zuteilung-der-steuerlichen-identifikationsnummer-und-der-dazu-erfolgten-datenspeicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerrechtblog.de/?p=12288</guid>
		<description><![CDATA[BFH-Urteil vom 18.01.2012 &#8211; II R 49/10 Presseerklärung Nr. 10 des Bundesfinanzhofs (BFH): &#8220;Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 18. Januar 2012 II R 49/10 entschieden, dass die Zuteilung der Identifikationsnummer und die dazu beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) erfolgte Datenspeicherung mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Die darin liegenden Eingriffe in das Recht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="BFH-Urteil vom 18.01.2012 - II R 49/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=pm&amp;Datum=2012&amp;nr=25290&amp;linked=urt" target="_blank">BFH-Urteil vom 18.01.2012 &#8211; II R 49/10</a></p>
<p>Presseerklärung Nr. 10 des <a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhofs (BFH)</a>:</p>
<p>&#8220;Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 18. Januar 2012 <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=II R 49/10" target="_blank" title="BFH, 18.01.2012 - II R 49/10">II R 49/10</a> entschieden, dass die Zuteilung der Identifikationsnummer und die dazu beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) erfolgte Datenspeicherung mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Die darin liegenden Eingriffe in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung sind durch überwiegende Interessen des Gemeinwohls gerechtfertigt. Da die Identifikationsnummern den steuerpflichtigen natürlichen Personen anders als die bisherigen Steuernummern auf Dauer und bundeseinheitlich zugeteilt werden, ermöglichen sie deren eindeutige Identifizierung im Besteuerungsverfahren. Dies dient zum einen dem auch verfassungsrechtlich gebotenen gleichmäßigen Vollzug der Steuergesetze und ermöglicht zum anderen einen gewichtigen Abbau von Bürokratie sowohl im Bereich der Steuerverwaltung als auch bei Unternehmen und anderen Stellen. Insbesondere bilden die Identifikationsnummer und die dazu erfolgte Datenspeicherung eine wesentliche Voraussetzung für die Ersetzung der bisherigen Lohnsteuerkarten durch die nunmehr ab dem Jahr 2013 vorgesehenen elektronischen Lohnsteuermerkmale sowie für die Automatisierung von Verfahrenssabläufen. Aufgrund der Identifikationsnummer kann zudem die zutreffende und vollständige Erfassung der Alterseinkünfte bei der Einkommensteuer leichter und effektiver geprüft werden. Außerdem kann Missbräuchen bei der Beantragung von Kindergeld sowie beim Abzug von Kapitalertragsteuer entgegengewirkt werden.<span id="more-12288"></span></p>
<p>Der BFH hat einen Verstoß gegen das Grundrecht auf Religionsfreiheit ebenfalls verneint. Dies gilt auch hinsichtlich der Neuregelung des Abzugs von Kirchensteuer von Kapitalerträgen, die für nach dem 31. Dezember 2013 zufließende Kapitalerträge vorgesehen ist. Der Steuerpflichtige kann nämlich jederzeit, auch bereits vor diesem Termin, beim BZSt beantragen, dass die Daten über seine rechtliche Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft den zum Abzug von Kapitalertragsteuer verpflichteten Stellen nicht mitgeteilt werden (Sperrvermerk).&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF: Vollzugsaufwand der Steuerverwaltung &#8211; Ermittlung im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2012/bmf-vollzugsaufwand-der-steuerverwaltung-ermittlung-im-rahmen-von-gesetzgebungsverfahren/</link>
		<comments>http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2012/bmf-vollzugsaufwand-der-steuerverwaltung-ermittlung-im-rahmen-von-gesetzgebungsverfahren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Staats-) Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[AO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerrechtblog.de/?p=12268</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung und mit Unterstützung der Länder Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen das Projekt &#8220;Vollzugsaufwand der Steuerverwaltung &#8211; Ermittlung im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren&#8221; durchgeführt. Ziel war es, eine praxistaugliche Methode zu entwickeln, mit deren Hilfe das Bundesministerium der Finanzen selbständig die Auswirkungen beabsichtigter Änderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="Bundesministerium der Finanzen (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/" target="_blank">Bundesministerium der Finanzen (BMF)</a> hat in Zusammenarbeit mit der <a title="Bertelsmann Stiftung" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/" target="_blank">Bertelsmann Stiftung</a> und mit Unterstützung der Länder Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen das Projekt &#8220;Vollzugsaufwand der Steuerverwaltung &#8211; Ermittlung im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren&#8221; durchgeführt.</p>
<p>Ziel war es, eine praxistaugliche Methode zu entwickeln, mit deren Hilfe das Bundesministerium der Finanzen selbständig die Auswirkungen beabsichtigter Änderungen der Steuergesetze auf den Vollzugsaufwand der Steuerverwaltungen der Länder abschätzen kann. Dieses Ziel konnte innerhalb nur eines Jahres erreicht werden. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse wurden in Form einer Handlungsanleitung dokumentiert.<span id="more-12268"></span></p>
<p>Weitere Einzelheiten finden sich auf der <a title="BMF: Vollzugsaufwand der Steuerverwaltung - Ermittlung im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Organisation__Automation/004.html?__nnn=true" target="_blank">Internetseite</a> des Ministeriums.</p>
<p><a title="Vollzugsaufwand der Steuerverwaltung - Ermittlung im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren [PDF, 2923 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_320/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Organisation__Automation/004__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Vollzugsaufwand der Steuerverwaltung &#8211; Ermittlung im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren [PDF, 2923 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF-Schreiben vom 17. Januar 2012 &#8211; IV A 3 &#8211; S 0550/10/10020-05 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2012/bmf-schreiben-vom-17-januar-2012-iv-a-3-s-05501010020-05/</link>
		<comments>http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2012/bmf-schreiben-vom-17-januar-2012-iv-a-3-s-05501010020-05/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[AO]]></category>
		<category><![CDATA[InsO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerrechtblog.de/?p=12256</guid>
		<description><![CDATA[Insolvenzordnungung; Anwendungsfragen zu § 55 Abs. 4 InsO Hierzu: BMF-Schreiben vom 17. Januar 2012. Insolvenzordnungung; Anwendungsfragen zu § 55 Abs. 4 InsO [PDF, 53 KB] Bundesfinanzministerium (BMF)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insolvenzordnungung; Anwendungsfragen zu <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/55.html" target="_blank" title="&sect; 55 InsO: Sonstige Masseverbindlichkeiten">§ 55 Abs. 4 InsO</a></p>
<p>Hierzu: BMF-Schreiben vom 17. Januar 2012.<span id="more-12256"></span></p>
<p><a title="Insolvenzordnungung; Anwendungsfragen zu § 55 Abs. 4 InsO [PDF, 53 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/BMF__Schreiben/Veroffentlichungen__zu__Steuerarten/abgabenordnung/003__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Insolvenzordnungung; Anwendungsfragen zu § 55 Abs. 4 InsO [PDF, 53 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF-Schreiben vom 18. Januar 2012 &#8211; IV D 3 &#8211; S 7117/11/10001 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-schreiben-vom-18-januar-2012-iv-d-3-s-71171110001/</link>
		<comments>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-schreiben-vom-18-januar-2012-iv-d-3-s-71171110001/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[AO]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerrechtblog.de/?p=12236</guid>
		<description><![CDATA[Umsatzsteuer; Änderung des § 3a Abs. 8 Satz 1 UStG durch das Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz &#8211; Anpassung der Abschnitte 3a.4 und 3a.14 UStAE; BMF-Schreiben vom 18. Januar 2012 Das BMF-Schreiben legt die Änderung der Ortsregelung bei Veranstaltungsleistungen im Zusammenhang mit Messen und Ausstellungen im Drittlandsgebiet aus, wenn die Nutzung oder Auswertung dort erfolgt. Umsatzsteuer; Änderung des § [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umsatzsteuer; Änderung des <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/3a.html" target="_blank" title="&sect; 3a UStG: Ort der sonstigen Leistung">§ 3a Abs. 8 Satz 1 UStG</a> durch das Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz &#8211; Anpassung der Abschnitte 3a.4 und 3a.14 UStAE; BMF-Schreiben vom 18. Januar 2012</p>
<p>Das BMF-Schreiben legt die Änderung der Ortsregelung bei Veranstaltungsleistungen im Zusammenhang mit Messen und Ausstellungen im Drittlandsgebiet aus, wenn die Nutzung oder Auswertung dort erfolgt.<span id="more-12236"></span></p>
<p><a title="Umsatzsteuer; Änderung des § 3a Abs. 8 Satz 1 UStG durch das Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz - Anpassung der Abschnitte 3a.4 und 3a.14 UStAE [PDF, 35 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Umsatzsteuer/Umsatzsteuer-Anwendungserlass/050__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Umsatzsteuer; Änderung des § 3a Abs. 8 Satz 1 UStG durch das Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz &#8211; Anpassung der Abschnitte 3a.4 und 3a.14 UStAE [PDF, 35 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF-Schreiben vom 19. Januar 2012 &#8211; IV D 3 &#8211; S 7155-a/11/10002 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-schreiben-vom-19-januar-2012-iv-d-3-s-7155-a1110002/</link>
		<comments>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-schreiben-vom-19-januar-2012-iv-d-3-s-7155-a1110002/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[AO]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerrechtblog.de/?p=12234</guid>
		<description><![CDATA[Umsatzsteuer; Steuerfreie Umsätze für die Luftfahrt &#8211; Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012 Mit dem BMF-Schreiben wird die Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012 veröffentlicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umsatzsteuer; Steuerfreie Umsätze für die Luftfahrt &#8211; Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012</p>
<p>Mit dem BMF-Schreiben wird die Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012 veröffentlicht.<span id="more-12234"></span></p>
<p><a title="Umsatzsteuer; Steuerfreie Umsätze für die Luftfahrt - Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012 [PDF, 82 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/BMF__Schreiben/Veroffentlichungen__zu__Steuerarten/umsatzsteuer/076__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Umsatzsteuer; Steuerfreie Umsätze für die Luftfahrt &#8211; Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012 [PDF, 82 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hessisches Finanzgericht: Kinder müssen unter bestimmten Voraussetzungen die Zwangsvollstreckung wegen Steuerschulden der Eltern dulden</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2012/hessisches-finanzgericht-kinder-mussen-unter-bestimmten-voraussetzungen-die-zwangsvollstreckung-wegen-steuerschulden-der-eltern-dulden/</link>
		<comments>http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2012/hessisches-finanzgericht-kinder-mussen-unter-bestimmten-voraussetzungen-die-zwangsvollstreckung-wegen-steuerschulden-der-eltern-dulden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaft- / Schenkungsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[AO]]></category>
		<category><![CDATA[ErbStG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerrechtblog.de/?p=12227</guid>
		<description><![CDATA[Hessisches FG Urteil vom 09.11.2011 &#8211; 3 K 1122/07 Presseerklärung des Gerichts: &#8220;Kinder, die von ihren Eltern Grundvermögen übernommen haben, müssen wegen Steuerschulden der Eltern unter bestimmten Umständen die Zwangsvollstreckung in diesen Grundbesitz dulden. Das hat das Hessische Finanzgericht bestätigt (Az. 3 K 1122/07). Geklagt hatte eine Tochter, die im Jahre 2003 durch notariellen Vertrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hessisches FG Urteil vom 09.11.2011 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3 K 1122/07" target="_blank" title="3 K 1122/07 (3 zugeordnete Entscheidungen)">3 K 1122/07</a></p>
<p>Presseerklärung des Gerichts:</p>
<p>&#8220;Kinder, die von ihren Eltern Grundvermögen übernommen haben, müssen wegen Steuerschulden der Eltern unter bestimmten Umständen die Zwangsvollstreckung in diesen Grundbesitz dulden. Das hat das Hessische Finanzgericht bestätigt (Az. <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3 K 1122/07" target="_blank" title="3 K 1122/07 (3 zugeordnete Entscheidungen)">3 K 1122/07</a>).</p>
<p>Geklagt hatte eine Tochter, die im Jahre 2003 durch notariellen Vertrag von ihren Eltern ein Zweifamilienhaus mit Grundstück im Wege der vorweggenommenen Erbfolge übertragen bekommen hatte. Die Eltern waren jeweils zu ½ Miteigentümer gewesen und behielten sich im Zuge der Übertragung ein Wohnungsrecht vor. Der Vater hatte zum Zeitpunkt der Grundstücksübergabe mehrere tausend Euro Steuerschulden. Nachdem das Finanzamt erfolglos gegen den Vater wegen dessen Steuerschulden die Zwangsvollstreckung betrieben hatte, erließ es im Jahre 2006 gegenüber der Tochter einen sog. Duldungsbescheid, mit dem es die Anfechtung der Grundstücksübertragung wegen Gläubigerbenachteiligung erklärte. Die Klägerin habe die Vollstreckung in das Grundstück so zu dulden, als gehöre es noch zur Hälfte zum Vermögen ihres Vaters.<span id="more-12227"></span></p>
<p>Die Klägerin wandte hiergegen ein, dass sie mit dem Grundstück Verbindlichkeiten in erheblicher Höhe und neben dem Wohnungsrecht zugunsten ihrer Eltern ein weiteres Wohnungsrecht zugunsten ihres Onkels übernommen habe. Das Grundstück sei damit wertausschöpfend belastet gewesen. Es fehle folglich an einer Gläubigerbenachteiligung. Das Finanzamt habe ermessensfehlerhaft gehandelt.</p>
<p>Das Hessische Finanzgericht wies die Klage ab. Der Übergabevertrag aus dem Jahre 2003 beinhalte eine unentgeltliche Leistung und habe zur Gläubigerbenachteiligung im Sinne des Anfechtungsgesetzes geführt.</p>
<p>Das Grundstück sei auch nicht wertausschöpfend belastet gewesen. Denn der Gutachterausschuss beim Amt für Bodenmanagement habe für das Grundstück einen Verkehrswert ermittelt, der deutlich über dem Wert der bestehenden Belastungen (Wohnungsrecht zugunsten des Onkels und durch das Grundstück gesicherte Darlehensvaluta) liege. Das zugunsten der Eltern begründete Wohnungsrecht sei wegen der hiermit verbundenen Gläubigerbenachteiligung bei der Wertberechnung außer Acht zu lassen.</p>
<p>Schließlich habe das Finanzamt ermessensfehlerfrei gehandelt, weil es den maßgeblichen Sachverhalt ausreichend ermittelt und seine Ermessenserwägungen nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ausgerichtet habe. Eine gleich geeignete und weniger belastende Alternative habe das Finanzamt zur Realisierung der Steueransprüche im Vergleich zum angefochtenen Duldungsbescheid nicht gehabt.</p>
<p>Das Urteil vom 09.11.2011 ist noch nicht rechtskräftig.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Hessisches Finanzgericht" href="http://www.fg-kassel.justiz.hessen.de/" target="_blank">Hessisches Finanzgericht</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2012/hessisches-finanzgericht-kinder-mussen-unter-bestimmten-voraussetzungen-die-zwangsvollstreckung-wegen-steuerschulden-der-eltern-dulden/feed/</wfw:commentRss>
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