Weitere Entscheidungen des BFH (21.07.2010)
21. Juli 2010 von Michael Kaiser | Beitrag mailen | Beitrag drucken | Beitrag als PDF anzeigen |
Folgende weitere Entscheidungen hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Datum von heute (21.07.2010) veröffentlicht:
- BFH-Urteil vom 13.04.2010 – IX R 36/09 (Grundstückstausch als Anschaffung – Identität zwischen angeschafften und veräußerten Wirtschaftsgut – Kein Anschaffungsvorgang bei der Enteignung des Grundbesitzes);
- BFH-Urteil vom 06.05.2010 – VI R 25/09 (Aufwendungen für das Anfrageverfahren nach § 7a SGB IV sind Werbungskosten);
- BFH-Urteil vom 20.05.2010 – VI R 41/09 (Gebührenverzicht zugunsten von Mitarbeitern eines Vertriebspartners kein Arbeitslohn – Voraussetzungen für Überzeugungsbildung i.S. des § 96 Abs. 1 Satz 1 FGO);
- BFH-Urteil vom 07.04.2010 – I R 96/08 (Steuerneutrale Abspaltung eines Teilbetriebs nur bei Übertragung, nicht bei bloßer Vermietung sämtlicher wesentlicher Betriebsgrundlagen – Rückwirkungsfiktion des § 2 Abs. 1 UmwStG 1995 – Grundstück als wesentliche Betriebsgrundlage);
- BFH-Beschluss vom 09.06.2010 – II B 154/09 (Aussetzung des Klageverfahrens wegen des Verfahrens vor dem BVerfG zum SolZG 2007);
- BFH-Urteil vom 02.03.2010 – I R 44/09 (“Echte Forfaitierung”);
- BFH-Urteil vom 17.03.2010 – X R 34/09 (AfA nach Einlage);
- BFH-Beschluss 21.05.2010 – V B 91/09 (Erlass von Nachzahlungszinsen);
- BFH-Beschluss vom 26.04.2010 – VII B 194/09 (Frage nach dem Verschulden eines Haftungsschuldners nicht grundsätzlich bedeutsam);
- BFH-Beschluss vom 26.04.2010 – VII B 229/09 (Grundsätzliche Bedeutung des Akteneinsichtsrechs des Insolvenzverwalters – Auskunftsanspruch des Insolvenzverwalters ist ein zivilrechtlicher Anspruch);
- BFH-Beschluss vom 28.05.2010 – III S 11/10 Gegenvorstellung gegen nicht abänderbare gerichtliche Entscheidung nicht statthaft).



