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	<title>STEUERRECHT &#187; Umsatzsteuer</title>
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	<description>Weblog zu Steuern und Steuerrecht in Deutschland</description>
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		<title>BMF: Umsatzsteuer-Umrechnungskurse für Januar 2012</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-umsatzsteuer-umrechnungskurse-fur-januar-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[AO]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

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		<description><![CDATA[Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012; entsprechend BMF-Schreiben vom 1. Februar 2012- IV D 3 &#8211; S 7329/12/10001 (2012/0097784) - Gemäß § 16 Abs. 6 Satz 1 UStG wird die monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012 über die bekannt gegebenen Umsatzsteuer-Umrechnungskurse veröffentlicht. Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012 (PDF 67 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012; entsprechend BMF-Schreiben vom 1. Februar 2012- IV D 3 &#8211; S 7329/12/10001 (2012/0097784) -</p>
<p>Gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/16.html" target="_blank" title="&sect; 16 UStG: Steuerberechnung, Besteuerungszeitraum und Einzelbesteuerung">§ 16 Abs. 6 Satz 1 UStG</a> wird die monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012 über die bekannt gegebenen Umsatzsteuer-Umrechnungskurse veröffentlicht.<span id="more-12299"></span></p>
<p><a title="Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012 (PDF 67 KB)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Umsatzsteuer/Umsatzsteuer__Umrechnungskurse/014__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2012 (PDF 67 KB)</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF-Schreiben vom 24. Januar 2012 &#8211; IV A 4 &#8211; S 1547/0 :001 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-schreiben-vom-24-januar-2012-iv-a-4-s-15470-001/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außen- / Betriebsprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[BpO]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

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		<description><![CDATA[Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen) 2012 Hierzu: BMF-Schreiben vom 24. Januar 2012. Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen) 2012 [PDF, 40 KB] Bundesfinanzministerium (BMF)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen) 2012</p>
<p>Hierzu: BMF-Schreiben vom 24. Januar 2012.<span id="more-12261"></span></p>
<p><a title="Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen) 2012 [PDF, 40 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Betriebspruefung/Richtsatzsammlung/016__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen) 2012 [PDF, 40 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
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		<title>Bundestag: EuGH-Urteil zwingt zu höherer Mehrwertsteuer für Pferde</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 06:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf Pferde soll aufgehoben werden. Ab 1. Juli dieses Jahres soll auf sämtliche Lieferungen, Einfuhren und innergemeinschaftlichen Erwerbe von Pferden der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent erhoben werden. Im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages legten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP am Mittwoch einen Antrag zur Änderung des Umsatzsteuergesetzes vor. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf Pferde soll aufgehoben werden. Ab 1. Juli dieses Jahres soll auf sämtliche Lieferungen, Einfuhren und innergemeinschaftlichen Erwerbe von Pferden der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent erhoben werden. Im Finanzausschuss des <a title="Deutscher Bundestag" href="http://www.bundestag.de" target="_blank">Deutschen Bundestages</a> legten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP am Mittwoch einen Antrag zur Änderung des Umsatzsteuergesetzes vor. Die Paragrafen sollen an das von der Bundesregierung vorgelegte Gesetz zur Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes (<a title="BT-Drucksache 17/8235 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/082/1708235.pdf" target="_blank">BT-Drucks. 17/8235</a>) angehängt werden.</p>
<p>Nach Angaben der <a title="Bundesregierung" href="http://www.bundesregierung.de" target="_blank">Bundesregierung</a> ist die Gesetzesänderung notwendig, da die <a title="EU-Kommission" href="http://ec.europa.eu/" target="_blank">EU-Kommission</a> wegen des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Pferde vor dem Europäischen Gerichthof Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland erhoben und Recht bekommen hatte. Das Gericht hielt die Anwendung eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes nur dann für zulässig, &#8220;soweit das einzelne Tier zur Herstellung von Nahrungs- oder Futtermitteln oder zum Einsatz in der landwirtschaftlichen Erzeugung bestimmt ist&#8221;. Dazu hieß es von der Bundesregierung, Pferdefleisch habe an der gesamten Fleischerzeugung nur einen Anteil von 0,037 Prozent. Auch der Einsatz von Pferden in der Landwirtschaft sei nicht sehr intensiv. Die Regierung erwartet Mehreinnahmen in Höhe von zehn Millionen Euro pro Jahr.<span id="more-12259"></span></p>
<p>Die Oppositionsfraktionen übten Kritik am Verfahren. So fragte die SPD-Fraktion, was Pferde mit den Gemeindefinanzen zu tun hätten. Auch die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen konnte nicht nachvollziehen, warum die Koalition die Mehrwertsteuer für Pferde in das Gemeindefinanzierungsgesetz packe. Die Fraktion Die Linke fand das Verfahren &#8220;etwas eigentümlich&#8221;. Die CDU/CSU-Fraktion wies darauf hin, dass das Urteil bereits im Mai 2011 ergangen sei und umgesetzt werden müsse.</p>
<p>Der eigentliche Gesetzentwurf, der am 29. Februar im Finanzausschuss weiter beraten werden soll, sieht eine Anhebung der Höchstbeträge zur Berechnung des Gemeindeanteils an der Einkommensteuer vor. Dies sei notwendig, um die Ziele der Gemeindefinanzreform wie zum Beispiel eine Verteilung der Steuer auf Grundlage des örtlichen Aufkommens zu erreichen, heißt es in dem Entwurf zur Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes. Danach sollen die Höchstbeträge auf 35.000 Euro für einzeln veranlagte Steuerpflichtige und 70.000 Euro für zusammen veranlagte Ehegatten steigen. Bisher betragen diese Werte 30.000 beziehungsweise 60.000 Euro.</p>
<p>In der Begründung des Gesetzentwurfs schreibt die Regierung, eine bundeseinheitliche Regelung sei ausdrücklich vom Grundgesetz vorgesehen: &#8220;Andernfalls wäre nicht auszuschließen, dass Gemeinden, die nach Größe, Funktion und Struktur vergleichbar sind, je nach Zugehörigkeit zu einem Land unterschiedliche Einnahmen aus der Einkommensteuer zu verzeichnen hätten.&#8221;</p>
<p>Die Gemeinden erhalten 15 Prozent des Aufkommens aus der Lohn- und der veranlagten Einkommensteuer sowie zwölf Prozent des Aufkommens an Kapitalertragsteuer. Im Jahre 2012 werde das Aufkommen dieses Gemeindeanteils an der Einkommensteuer bei 27,6 Milliarden Euro liegen, erwartet die Bundesregierung. Mit der jetzt vorgesehenen Anhebung der zuletzt 2006 geänderten Höchstbeträge könne den Zielen der Gemeindefinanzreform weitgehend entsprochen werden.</p>
<p>Die Koalitionsfraktionen legten dazu außerdem einen Änderungsantrag vor, mit dem Steuerausfälle durch Freistellung von Dividenden aus Schachtelbeteiligungen in bestimmten Fällen ausgeschlossen werden sollen. Außerdem würden künftige steuerliche Gestaltungen, die zu geschätzten Steuerausfällen im unteren dreistelligen Millionenbereich führen könnten, verhindert.</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundestag" href="http://www.bundestag.de" target="_blank">Bundestag</a></p>
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		<item>
		<title>BFH zur Umsatzsteuer II: Umsatzbesteuerung von Leistungen eines Partyservice</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bfh-zur-umsatzsteuer-ii-umsatzbesteuerung-von-leistungen-eines-partyservice/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

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		<description><![CDATA[BFH-Urteil vom 23.11.2011 &#8211; XI R 6/08 Pressemitteilung Nr. 8 des Bundesfinanzhofs (BFH): &#8220;Mit Urteil vom 23. November 2011 XI R 6/08 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Leistungen eines Partyservice-Unternehmens grundsätzlich sonstige Leistungen (Dienstleistungen) darstellen, die dem Regelsteuersatz (von derzeit 19%) unterliegen. Anderes gilt nur dann, wenn der Partyservice lediglich Standardspeisen ohne zusätzliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="BFH-Urteil vom 23.11.2011 - XI R 6/08" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=pm&amp;Datum=2012&amp;nr=25260&amp;linked=urt" target="_blank">BFH-Urteil vom 23.11.2011 &#8211; XI R 6/08</a></p>
<p>Pressemitteilung Nr. 8 des <a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhofs (BFH)</a>:</p>
<p>&#8220;Mit Urteil vom 23. November 2011 <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=XI R 6/08" target="_blank" title="XI R 6/08 (2 zugeordnete Entscheidungen)">XI R 6/08</a> hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Leistungen eines Partyservice-Unternehmens grundsätzlich sonstige Leistungen (Dienstleistungen) darstellen, die dem Regelsteuersatz (von derzeit 19%) unterliegen. Anderes gilt nur dann, wenn der Partyservice lediglich Standardspeisen ohne zusätzliches Dienstleistungselement liefert oder wenn besondere Umstände belegen, dass die Lieferung der Speisen der dominierende Bestandteil des Umsatzes ist. Die Lieferung von Lebensmittelzubereitungen unterliegt nach § <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/12.html" target="_blank" title="&sect; 12 UStG: Steuers&auml;tze">12 Abs. 2 Nr. 1</a> des Umsatzsteuergesetzes (UStG) dem ermäßigten Umsatzsteuersatz (von derzeit 7%).<span id="more-12244"></span></p>
<p>Die Klägerin betrieb einen Partyservice. Sie lieferte die von ihren Kunden bestellten Speisen in verschlossenen Warmhalteschalen aus. Sie war der Ansicht, dabei handele es sich um die Lieferung von Speisen zum ermäßigten Steuersatz. Dem folgte der BFH im Anschluss an eine in diesem Verfahren ergangene Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union nicht.</p>
<p>Der BFH widersprach u.a. der Auffassung der Klägerin, sie habe lediglich Standardspeisen ohne zusätzliches Dienstleistungselement geliefert. Standardspeisen sind typischerweise das Ergebnis einer einfachen, standardisierten Zubereitung, die in den meisten Fällen nicht auf Bestellung eines bestimmten Kunden, sondern entsprechend der allgemein vorhersehbaren Nachfrage oder in Abständen z.B. an Imbissständen abgegeben werden. Dies trifft z.B. auf Grillsteaks, Rostbratwürste oder Pommes frites zu, nicht aber auf ein Buffet für 70 Personen mit aufeinander abgestimmten Speisen wie etwa Vitello tonnato, Hähnchenschnitzel mit Fruchtspießen, geräucherter Lachs und Forellenfilet mit Sahnemeerrettich, Roastbeef mit Remoulade, gefüllte Tomaten mit Frischkäse, Geflügelsalat mit Rigatoni. Die Abgabe dieser Speisen, die einen deutlich größeren Dienstleistungsanteil als an Imbissständen abgegebene Speisen aufweisen und deren Zubereitung mehr Arbeit und Sachverstand erfordert, ist nicht als Lieferung anzusehen.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BFH zur Umsatzsteuer I: Vorsteuerberichtigung bei nachträglicher Berufung auf Steuerfreiheit nach Unionsrecht</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bfh-zur-umsatzsteuer-vorsteuerberichtigung-bei-nachtraglicher-berufung-auf-steuerfreiheit-nach-unionsrecht/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europarecht]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[EU / EG]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

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		<description><![CDATA[BFH-Urteil vom 15.09.2011 &#8211; V R 8/11 Pressemeldung des Bundesfinanzhofs (BFH) Nr. 7: &#8220;Mit Urteil vom 15. September 2011 V R 8/11 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Vorsteuer zu berichtigen ist, wenn sich der Unternehmer nachträglich auf eine im nationalen Recht nicht vorgesehene Steuerbefreiung des Unionsrechts beruft. Der Streitfall betraf einen Spielhallenbetreiber. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="BFH-Urteil vom 15.09.2011 - V R 8/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=pm&amp;Datum=2012&amp;nr=25258&amp;linked=urt" target="_blank">BFH-Urteil vom 15.09.2011 &#8211; V R 8/11</a></p>
<p>Pressemeldung des <a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhofs (BFH)</a> Nr. 7:</p>
<p>&#8220;Mit Urteil vom 15. September 2011 <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=V R 8/11" target="_blank" title="BFH, 15.09.2011 - V R 8/11">V R 8/11</a> hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Vorsteuer zu berichtigen ist, wenn sich der Unternehmer nachträglich auf eine im nationalen Recht nicht vorgesehene Steuerbefreiung des Unionsrechts beruft.</p>
<p>Der Streitfall betraf einen Spielhallenbetreiber. Dieser hatte für den Erwerb von Geldspielautomaten die Vorsteuer abgezogen, da Umsätze mit Geldspielautomaten nach nationalem Recht steuerpflichtig sind. Nachdem der Gerichtshof der Europäischen Union im Gegensatz dazu entschieden hatte, dass derartige Umsätze nach dem Unionsrecht steuerfrei sind, machte der Unternehmer dies für sich geltend. Das Finanzamt akzeptierte die Steuerfreiheit der Automatenumsätze, ging aber zu Lasten des Unternehmers davon aus, dass er den zuvor für den Erwerb der Geldspielautomaten in Anspruch genommenen Vorsteuerabzug nach § <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/15a.html" target="_blank" title="&sect; 15a UStG: Berichtigung des Vorsteuerabzugs">15a</a> des Umsatzsteuergesetzes (UStG) zu berichtigen habe.<span id="more-12242"></span></p>
<p>Der BFH hat die Rechtsauffassung des Finanzamts bestätigt. Die von <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/15a.html" target="_blank" title="&sect; 15a UStG: Berichtigung des Vorsteuerabzugs">§ 15a UStG</a> vorausgesetzte Änderung der Verhältnisse liegt darin, dass der Unternehmer beim Erwerb der Geldspielgeräte das Erbringen steuerpflichtiger Automatenumsätze beabsichtigt hat, wohingegen die Umsätze aufgrund der späteren Berufung auf das Unionsrecht steuerfrei waren.</p>
<p>Die Entscheidung des BFH ist über den entschiedenen Einzelfall hinaus für alle Fälle von Bedeutung, in denen sich Unternehmer nachträglich auf Steuerbefreiungen des Unionsrechts berufen, die im nationalen Recht nicht zutreffend umgesetzt sind.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF-Schreiben vom 18. Januar 2012 &#8211; IV D 3 &#8211; S 7117/11/10001 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-schreiben-vom-18-januar-2012-iv-d-3-s-71171110001/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[AO]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

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		<description><![CDATA[Umsatzsteuer; Änderung des § 3a Abs. 8 Satz 1 UStG durch das Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz &#8211; Anpassung der Abschnitte 3a.4 und 3a.14 UStAE; BMF-Schreiben vom 18. Januar 2012 Das BMF-Schreiben legt die Änderung der Ortsregelung bei Veranstaltungsleistungen im Zusammenhang mit Messen und Ausstellungen im Drittlandsgebiet aus, wenn die Nutzung oder Auswertung dort erfolgt. Umsatzsteuer; Änderung des § [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umsatzsteuer; Änderung des <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/3a.html" target="_blank" title="&sect; 3a UStG: Ort der sonstigen Leistung">§ 3a Abs. 8 Satz 1 UStG</a> durch das Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz &#8211; Anpassung der Abschnitte 3a.4 und 3a.14 UStAE; BMF-Schreiben vom 18. Januar 2012</p>
<p>Das BMF-Schreiben legt die Änderung der Ortsregelung bei Veranstaltungsleistungen im Zusammenhang mit Messen und Ausstellungen im Drittlandsgebiet aus, wenn die Nutzung oder Auswertung dort erfolgt.<span id="more-12236"></span></p>
<p><a title="Umsatzsteuer; Änderung des § 3a Abs. 8 Satz 1 UStG durch das Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz - Anpassung der Abschnitte 3a.4 und 3a.14 UStAE [PDF, 35 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Umsatzsteuer/Umsatzsteuer-Anwendungserlass/050__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Umsatzsteuer; Änderung des § 3a Abs. 8 Satz 1 UStG durch das Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz &#8211; Anpassung der Abschnitte 3a.4 und 3a.14 UStAE [PDF, 35 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF-Schreiben vom 19. Januar 2012 &#8211; IV D 3 &#8211; S 7155-a/11/10002 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-schreiben-vom-19-januar-2012-iv-d-3-s-7155-a1110002/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[AO]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerrechtblog.de/?p=12234</guid>
		<description><![CDATA[Umsatzsteuer; Steuerfreie Umsätze für die Luftfahrt &#8211; Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012 Mit dem BMF-Schreiben wird die Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012 veröffentlicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umsatzsteuer; Steuerfreie Umsätze für die Luftfahrt &#8211; Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012</p>
<p>Mit dem BMF-Schreiben wird die Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012 veröffentlicht.<span id="more-12234"></span></p>
<p><a title="Umsatzsteuer; Steuerfreie Umsätze für die Luftfahrt - Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012 [PDF, 82 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/BMF__Schreiben/Veroffentlichungen__zu__Steuerarten/umsatzsteuer/076__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Umsatzsteuer; Steuerfreie Umsätze für die Luftfahrt &#8211; Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2012 [PDF, 82 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entscheidungen des FG Niedersachsen (18.01.2012)</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/entscheidungen-des-fg-niedersachsen-18-01-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf(srecht)]]></category>
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		<description><![CDATA[Folgende Entscheidungen hat das Finanzgericht (FG) Niedersachsen mit Datum von gestern (18.01.2012) veröffentlicht: - FG Niedersachsen Urteil vom 20.06.2011 - 3 K 401/08 (Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 20. März 2008, wegen Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 4. April 2008, wegen Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 22. April 2008, wegen Anfechtung des Schreibens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Entscheidungen hat das <a title="Finanzgericht (FG) Niedersachsen" href="http://www.finanzgericht.niedersachsen.de/" target="_blank">Finanzgericht (FG) Niedersachsen</a> mit Datum von gestern (18.01.2012) veröffentlicht:</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 20.06.2011 - 3 K 401/08" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Juni/3_K_401_08.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 20.06.2011 - 3 K 401/08</a> (Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 20. März 2008, wegen Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 4. April 2008, wegen Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 22. April 2008, wegen Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 6. Mai 2008 u.a.: Erledigung von Verwaltungsakten nach Abschluss der Außenprüfung/Unzulässigkeit der Anfechtungsklage, wenn der Kläger die Klage &#8211; trotz entsprechenden Hinweises des Gerichts &#8211; nicht auf eine Fortsetzungsfeststellungsklage umstellt. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 14.12.2011 - 3 K 457/10" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/3_K_457_10.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 14.12.2011 &#8211; 3 K 457/10</a> (Umsatzsteuererstattung infolge eines EuGH-Urteils (&#8220;Linneweber/Akritidis&#8221;) als außerordentliche Einkünfte i.S.d. <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/34.html" target="_blank" title="&sect; 34 EStG: Au&szlig;erordentliche Eink&uuml;nfte">§ 34 EStG</a> (Abweichung von FG Düsseldorf v. 16.04.2009 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=11 K 1764/08" target="_blank" title="FG D&uuml;sseldorf, 16.04.2009 - 11 K 1764/08">11 K 1764/08</a> F, EFG 2009, 1568 und FG Sachsen-Anhalt v. 17.03.2011 &#8211; 5 K 518/09, nv). Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 - 3 K 154/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/3_K_154_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 &#8211; 3 K 154/11</a> (Kein Kindergeld für ein Kind in der Slowakei, wenn die Kindesmutter für das Kind Familienleistungen in der Slowakei bezieht. Vorläufig nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 - 3 K 155/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/3_K_155_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 &#8211; 3 K 155/11</a> (Kindergeld ab August 2010: Kindergeld für Kinder in Polen, wenn die Kindesmutter in Polen wegen Überschreitung der dortigen Einkommensgrenze keine Familienleistungen bezieht. Vorläufig nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 19.01.2011 - 4 K 268/09" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Januar/4_K_268_09.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 19.01.2011 &#8211; 4 K 268/09</a> (Einkommensteuer 2004 &#8211; 2006: Gewinnerzielungsabsicht bei einem im Aufbau befindlichen Reitbetrieb. Nichtzulassungsbeschwerde, BFH-Az.: <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=X B 35/11" target="_blank" title="BFH, 28.09.2011 - X B 35/11">X B 35/11</a>, BFH-Entscheidung vom 28.09.2011: Zurückverweisung, daher 2. Rechtsgang &#8211; FG-Az.: 4 K 322/11 (noch offen));</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 04.01.2012 - 4 K 211/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2012/Januar/4_K_211_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 04.01.2012 &#8211; 4 K 211/11</a> (Einkommensteuer 2006 und 2007: Betriebsstätte im Sinne des § <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/4.html" target="_blank" title="&sect; 4 EStG: Gewinnbegriff im Allgemeinen">4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 EStG</a>. Vorläufig nicht rechtskräftig);<span id="more-12223"></span></p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 25.08.2011 - 5 K 138/10" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/August/5_K_138_10.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 25.08.2011 &#8211; 5 K 138/10</a> (Umsatzsteuer 2002: Zur Steuerfreiheit einer Nachlasspflegschaft nach <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/4.html" target="_blank" title="&sect; 4 UStG: Steuerbefreiungen bei Lieferungen und sonstigen Leistungen">§ 4 Nr. 26 Buchst. b UStG</a> (ehrenamtliche Tätigkeit). Revision eingelegt, BFH-Az.: V R 31/11);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 - 5 K 180/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/5_K_180_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 &#8211; 5 K 180/11</a> (Umsatzsteuer 2007 &#8211; 2009: Für die nichtunternehmerische Nutzung eines am 03.05.1999 angeschafften Kfz, bei dessen Erwerb unter Anwendung von <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/15.html" target="_blank" title="&sect; 15 UStG: Vorsteuerabzug">§ 15 Abs. 1b UStG</a> a.F. nur 50% der Vorsteuern aus den Anschaffungskosten abgezogen wurden, sind gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/27.html" target="_blank" title="&sect; 27 UStG: Allgemeine &Uuml;bergangsvorschriften">§ 27 Abs. 5 Satz 1 UStG</a> i.V.m. <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/3.html" target="_blank" title="&sect; 3 UStG: Lieferung, sonstige Leistung">§ 3 Abs. 9a Satz 2 UStG</a> a.F. keine unentgeltlichen Wertabgaben anzusetzen. Vorläufig nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 17.11.2011 - 6 K 320/09" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/6_K_320_09.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 17.11.2011 &#8211; 6 K 320/09</a> (Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag 2005 und 2006: Zu den Voraussetzungen von Teilwertabschreibungen auf an 100%ige Tochtergesellschaften gewährte eigenkapitalersetzende Darlehen i.S.v. § <a href="http://dejure.org/gesetze/GmbHG/32a.html" target="_blank" title="&sect; 32a GmbHG: (weggefallen)">32a</a> GmbH-Gesetz a.F. Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 01.12.2011 - 6 K 435/09" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/6_K_435_09.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 01.12.2011 &#8211; 6 K 435/09</a> (Körperschaftsteuer 2008; Gewerbesteuermessbetrag 2008: Inlandsbezug in § <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/6b.html" target="_blank" title="&sect; 6b EStG: &Uuml;bertragung stiller Reserven bei der Ver&auml;u&szlig;erung bestimmter Anlageg&uuml;ter">6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG</a> ist Verstoß gegen das Gemeinschaftsrecht. Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 - 6 K 59/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/6_K_59_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 &#8211; 6 K 59/11</a> (Steuerberaterprüfung 2010/2011: Wiederholung der mündlichen Prüfung aufgrund Verfahrensfehlern. Vorläufig nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 02.01.2012 - 6 K 63/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2012/Januar/6_K_63_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 02.01.2012 &#8211; 6 K 63/11</a> (Abweichende Steuerfestsetzung aus Billigkeitsgründen gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/163.html" target="_blank" title="&sect; 163 AO: Abweichende Festsetzung von Steuern aus Billigkeitsgr&uuml;nden">§ 163 AO</a> für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag 2008: Mindestbesteuerung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/10d.html" target="_blank" title="&sect; 10d EStG: Verlustabzug">§ 10d Abs. 2 EStG</a> kann sachliche Unbilligkeit begründen. Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Beschluss vom 27.12.2011 - 9 V 280/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/9_V_280_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Beschluss vom 27.12.2011 &#8211; 9 V 280/11</a> (Einkommensteuer 2004 (Aussetzung der Vollziehung): Bei der Ermittlung des aufgrund der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 BvL 14/02" target="_blank" title="BVerfG, 07.07.2010 - 2 BvL 14/02">2 BvL 14/02</a>, <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 BvL 2/04" target="_blank" title="2 BvL 2/04 (2 zugeordnete Entscheidungen)">2 BvL 2/04</a>, <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 BvL 13/05" target="_blank" title="2 BvL 13/05 (2 zugeordnete Entscheidungen)">2 BvL 13/05</a>) steuerfrei zu belassenen Anteils des Veräußerungsgewinns gem. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/22.html" target="_blank" title="&sect; 22 EStG: Arten der sonstigen Eink&uuml;nfte">22 Nr.2</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/23.html" target="_blank" title="&sect; 23 EStG: Private Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;fte">23 Abs. 1 Nr. 1 EStG</a> sind die Absetzungen für Abnutzung, erhöhte Absetzungen und Sonderabschreibungen den Zeiträumen zuzurechnen, in denen sie tatsächlich in Anspruch genommen worden sind (entgegen OFD Magdeburg vom 07.04.2011 S 2256-61-St 222). Beschwerde zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 08.11.2011 - 12 K 264/09" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/12_K_264_09.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 08.11.2011 &#8211; 12 K 264/09</a> (Einkommensteuer 2007: 1. Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung eines Pensionärs mit Versorgungsbezügen bei Ausübung einer selbstständigen Gutachtertätigkeit im häuslichen Arbeitszimmer. 2. Ermittlung der anteiligen Aufwendungen für ein im Keller gelegenes häusliches Arbeitszimmer. Revision zugelassen).</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Finanzgericht (FG) Niedersachsen" href="http://www.finanzgericht.niedersachsen.de/" target="_blank">Finanzgericht Niedersachsen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesrat fordert Fortgeltung der Mehrwertsteuersenkung für Fahrgastschifffahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bis zum 31.12.2011 befristete ermäßigte Mehrwertsteuer von sieben Prozent für die Fahrgastschifffahrt soll wieder eingeführt werden. Dies verlangt der Bundesrat in einem Gesetzentwurf (BT-Drucks. 17/8320). Der Bundesrat verweist in der Begründung auf die vom Bund eingesetzte Mehrwertsteuerkommission zur Neugestaltung der Mehrwertsteuer. Da diese bis Jahresende 2011 kein Ergebnis vorgelegt habe, erscheine es nicht gerechtfertigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bis zum 31.12.2011 befristete ermäßigte Mehrwertsteuer von sieben Prozent für die Fahrgastschifffahrt soll wieder eingeführt werden. Dies verlangt der <a title="Bundesrat" href="http://www.bundesrat.de" target="_blank">Bundesrat</a> in einem Gesetzentwurf (<a title="BT-Drucksache 17/8320 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/083/1708320.pdf" target="_blank">BT-Drucks. 17/8320</a>). Der Bundesrat verweist in der Begründung auf die vom Bund eingesetzte Mehrwertsteuerkommission zur Neugestaltung der Mehrwertsteuer. Da diese bis Jahresende 2011 kein Ergebnis vorgelegt habe, erscheine es nicht gerechtfertigt, nur für die Fahrgastschifffahrt aufgrund des Auslaufens der Regelung die Mehrwertsteuer von sieben auf 19 Prozent zu erhöhen. Der Bundesrat verlangt daher eine Verlängerung der Regelung, was zu Steuermindereinnahmen von 20 Millionen Euro führen würde.<span id="more-12213"></span></p>
<p>Die <a title="Bundesregierung" href="http://www.bundesregierung.de" target="_blank">Bundesregierung</a> lehnt den Vorschlag in ihrer Stellungnahme ab. Sie verweist darauf, dass es für Personenbeförderungen mit Schiffen im genehmigten Linienverkehr und im Fährverkehr innerhalb einer Gemeinde oder bei Beförderungen von nicht mehr als 50 Kilometern auch nach Auslaufen dieser Übergangsregelung beim ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent bleibe. Für die anderen Fälle habe der Gesetzgeber entschieden, dass mit dem Auslaufen der Übergangsregelung die Regelbesteuerung in Höhe von 19 Prozent eintrete. Die Branche habe Zeit genug gehabt, sich darauf einzustellen.</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesrat" href="http://www.bundesrat.de" target="_blank">Bundesrat</a><br />
<a title="Bundesregierung" href="http://www.bundesregierung.de" target="_blank">Bundesregierung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF-Schreiben vom 10. Januar 2012 &#8211; IV D 3 &#8211; S 7492/07/10001 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-schreiben-vom-10-januar-2012-iv-d-3-s-74920710001/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[UStG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steuerrechtblog.de/?p=12203</guid>
		<description><![CDATA[Umsatzsteuervergünstigungen auf Grund des Zusatzabkommens zum NATO-Truppenstatut; Neuauflage der Liste der amtlichen Beschaffungsstellen; BMF-Schreiben vom 10. Januar 2012 Mit dem BMF-Schreiben wird die Liste der amtlichen Beschaffungsstellen nach dem Stand vom 1. Januar 2012 bekannt gegeben. Liste der amtlichen Beschaffungsstellen nach dem Stand vom 1. Januar 2012 [PDF, 77 KB] Bundesfinanzministerium (BMF)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umsatzsteuervergünstigungen auf Grund des Zusatzabkommens zum NATO-Truppenstatut; Neuauflage der Liste der amtlichen Beschaffungsstellen; BMF-Schreiben vom 10. Januar 2012</p>
<p>Mit dem BMF-Schreiben wird die Liste der amtlichen Beschaffungsstellen nach dem Stand vom 1. Januar 2012 bekannt gegeben.<span id="more-12203"></span></p>
<p><a title="Liste der amtlichen Beschaffungsstellen nach dem Stand vom 1. Januar 2012 [PDF, 77 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/BMF__Schreiben/Veroffentlichungen__zu__Steuerarten/umsatzsteuer/062__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Liste der amtlichen Beschaffungsstellen nach dem Stand vom 1. Januar 2012 [PDF, 77 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2012/bmf-schreiben-vom-10-januar-2012-iv-d-3-s-74920710001/feed/</wfw:commentRss>
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