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	<title>STEUERRECHT &#187; Kurioses</title>
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	<description>Weblog zu Steuern und Steuerrecht in Deutschland</description>
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		<title>In eigener Sache: OLG Koblenz muss erhalten bleiben!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf(srecht)]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenhinweise]]></category>
		<category><![CDATA[ZPO]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wendet sich Steuerrechtblog einmal in eigener Sache an die interessiert Ã–ffentlichkeit: Das Oberlandesgericht Koblenz muss erhalten bleiben! BerÃ¼hmtheit hat das OLG Koblenz &#8211; neben der historischen Bedeutung &#8211; spÃ¤testens seit der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) vomÂ 04.11.2010 &#8211; 2 C 16.09 erlangt. Seit dieser Zeit ist das OLG darÃ¼ber hinaus fÃ¼hrungslos&#8230; Im Rahmen der rheinland-pfÃ¤lzischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wendet sich Steuerrechtblog einmal in eigener Sache an die interessiert Ã–ffentlichkeit: Das <a title="Oberlandesgericht Koblenz" href="http://www.olgko.mjv.rlp.de" target="_blank">Oberlandesgericht Koblenz</a> muss erhalten bleiben!</p>
<p>BerÃ¼hmtheit hat das OLG Koblenz &#8211; neben der historischen Bedeutung &#8211; spÃ¤testens seit der <a title="Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) vom 04.11.2010 - 2 C 16.09" href="http://www.bverwg.de/pdf/1343.pdf" target="_blank">Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) vomÂ 04.11.2010 &#8211; 2 C 16.09</a> erlangt. Seit dieser Zeit ist das OLG darÃ¼ber hinaus fÃ¼hrungslos&#8230;</p>
<p>Im Rahmen der rheinland-pfÃ¤lzischen Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und GrÃ¼nen kam urplÃ¶tzlich die Idee auf den Tisch: Das OLG Koblenz wird zu Gunsten des OLG in ZweibrÃ¼cken eingespart.</p>
<p>Zur UnterstÃ¼tung und Erhaltung des Â OLG Koblenz hat sich zwischen zeitlich &#8211; neben der immer breiter werdenden Front gegen die PlÃ¤ne &#8211; der VereinÂ <a title="Pro Justiz Rheinland e.V." href="http://pro-justiz-rheinland.de/" target="_blank">Pro Justiz Rheinland e.V.</a> gegrÃ¼ndet. <span id="more-11182"></span>DieserÂ ist &#8220;ein Verein zur Sicherung und Ausformung der EigenstÃ¤ndigkeit der rechtsprechenden GewaltgegenÃ¼ber der Exekutive sowie zur StÃ¤rkung der Justiz im nÃ¶rdlichen Rheinland-Pfalz, insbesondere zum Erhalt eines Oberlandesgerichts und der Generalstaatsanwaltschaft am Standort Koblenz zur Sicherung einer ortsnahen und fÃ¼r BÃ¼rger und BÃ¼rgerinnen, Wirtschaft und die selbstÃ¤ndigen Organe der Rechtspflege verkehrgÃ¼nstig erreichbaren Justiz, in Anerkennung der Reputation des Oberlandesgerichtes Koblenz in der deutschen Rechtsprechung, sowie in BestÃ¤tigung der historischen Entscheidung zur &#8216;Justizhauptstadt Koblenz&#8217;.&#8221;</p>
<p>Diesen Zielen kÃ¶nnen wir uns nur vollumfÃ¤nglich anschlieÃŸen!</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Pro Justiz Rheinland e.V." href="http://pro-justiz-rheinland.de/" target="_blank">Pro Justiz Rheinland e.V.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>BetrÃ¼ger erfinden Sondersteuer: &#8220;Umwelt- / Feinstaubsteuer&#8221;</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/kurioses/2010/betruger-erfinden-sondersteuer-umwelt-feinstaubsteuer/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 16:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen wurde Ã¼ber eine neue Betrugsmasche informiert. Dabei handelt es sich um ein Schreiben, das angeblich von einem bayerischen Finanzamt sowie vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) stammt. Verwendet werden die Wappen dieser BehÃ¶rden. Darin wird der EmpfÃ¤nger aufgefordert, eine sogenannte Umwelt- / Feinstaubsteuer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="Bayerisches Staatsministerium der Finanzen" href="http://www.stmf.bayern.de/" target="_blank">Bayerische Staatsministerium der Finanzen</a> wurde Ã¼ber eine neue Betrugsmasche informiert. Dabei handelt es sich um ein Schreiben, das angeblich von einem bayerischen Finanzamt sowie vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen im Auftrag des <a title="Bundesministeriums der Finanzen (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesministeriums der Finanzen (BMF)</a> stammt. Verwendet werden die Wappen dieser BehÃ¶rden. Darin wird der EmpfÃ¤nger aufgefordert, eine sogenannte Umwelt- / Feinstaubsteuer zu zahlen. Andernfalls wÃ¼rde ein Ordnungsstrafverfahren eingeleitet.<span id="more-8823"></span></p>
<p>Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen stellt klar, dass ein solches Schreiben eine FÃ¤lschung ist. Die Bayerische Steuerverwaltung erhebt keine Umwelt- / Feinstaubsteuer. EmpfÃ¤nger einer derartigen Zahlungsaufforderung werden gebeten, sich an das Bayerische Landesamt fÃ¼r Steuern, Sophienstr. 6, 80333 MÃ¼nchen, Tel. 089 9991-0, E-Mail <a href="mailto:poststelle@lfst.bayern.de">poststelle@lfst.bayern.de</a> zu wenden.</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bayerisches Staatsministerium der Finanzen" href="http://www.stmf.bayern.de/" target="_blank">Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</a></p>
<p>P.S. in eigener Sache: Wenn jemand ein solches Schreiben erhÃ¤lt oder zugÃ¤nglich gemacht bekommt, wÃ¼rden wir uns freuen, wenn Sie uns ein (anonymisiertes) Exemplar schicken oder mailen kÃ¶nnen. Danke!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chronologie eines Anruf beim BMFâ€¦</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/kurioses/2009/chronologie-eines-anruf-beim-bmf%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erbschaft- / Schenkungsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, 9:28 Uhr, Anruf beim BMF: Es klingelt keine zwei Mal, dann ist die Telefonzentrale am anderen Ende: &#8220;Bundesfinanzministerium, â€¦&#8221;, &#8220;Ja, Hallo, &#8230;, ich hÃ¤tte gerne jemanden aus der Erbschaftsteuerabteilung gesprochenâ€¦&#8221; &#8220;Ja, das ist die Frau â€¦, Durchwahl â€¦, ich verbindeâ€¦&#8221; Es klingelt sieben bis zehn Mal, &#8220;Telefonzentrale, die Frau â€¦ ist nicht am Platz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, 9:28 Uhr, Anruf beim BMF: Es klingelt keine zwei Mal, dann ist die Telefonzentrale am anderen Ende: &#8220;Bundesfinanzministerium, â€¦&#8221;,<br />
&#8220;Ja, Hallo, &#8230;, ich hÃ¤tte gerne jemanden aus der Erbschaftsteuerabteilung gesprochenâ€¦&#8221;<br />
&#8220;Ja, das ist die Frau â€¦, Durchwahl â€¦, ich verbindeâ€¦&#8221;<br />
Es klingelt sieben bis zehn Mal,<br />
&#8220;Telefonzentrale, die Frau â€¦ ist nicht am Platz, â€¦&#8221;, &#8220;tuut, tuut&#8221; (aufgelegt).<br />
&#8216;Gut&#8217;, denke ich, &#8216;ich habe ja die Durchwahl.&#8217;<br />
9:35 Uhr, Anruf per Durchwahl, niemand hebt ab. Ok, denke ich, FrÃ¼hstÃ¼ckspause, schon grob fahrlÃ¤ssig zwischen 9 und 10:00 Uhr bei einer (Finanz-) BehÃ¶rde anzurufen, versuche ich es spÃ¤ter noch einmal.<br />
9:47 Uhr, Anruf per Durchwahl, niemand hebt ab. Ok, denke ich, keine 15 min. FrÃ¼hstÃ¼ckspause, sondern 30 min.<span id="more-4472"></span><br />
10:03 Uhr, Anruf per Durchwahl, niemand hebt ab. Ok, denke ich Frau â€¦ hat Urlaub (und sich nicht abgemeldet?).<br />
10:05 Uhr, Anruf in der Zentrale: Es klingelt keine zwei Mal, â€¦<br />
&#8220;Bundesfinanzministerium, â€¦&#8221; (eine andere Stimme),<br />
&#8220;Ja, Hallo, &#8230;, ich hÃ¤tte gerne jemanden aus der Erbschaftsteuerabteilung gesprochen. Ich hatte schon die Durchwahl von Frau â€¦, aber sie ist wohl heute nicht im Hause.&#8221;<br />
&#8220;Worum gehtâ€™s es denn?&#8221;<br />
&#8220;Ich habe eine Frage zur neuen Erbschaftsteuer, genauer gesagt zur Ermittlung der Lohnsummeâ€¦&#8221;<br />
&#8220;KÃ¶nnen Sie mir da einen Paragraphen nennen?&#8221;<br />
Ich (verdutzt): &#8220;Ã„h, ja, Â§ 13aâ€¦&#8221;<br />
&#8220;<a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/13a.html" target="_blank" title="&sect; 13a EStG: Ermittlung des Gewinns aus Land- und Forstwirtschaft nach Durchschnittss&auml;tzen">Â§ 13a EStG</a>?&#8221;<br />
&#8220;Ã„h, nee, <a href="http://dejure.org/gesetze/ErbStG/13a.html" target="_blank" title="&sect; 13a ErbStG: Steuerbefreiung f&uuml;r Betriebsverm&ouml;gen, Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und Anteile an Kapitalgesellschaften">Â§ 13a ErbStG</a>!&#8221;<br />
&#8220;Ach ja, da ist noch der Herr â€¦, Durchwahl &#8230;, ich verbindeâ€¦&#8221;<br />
Es klingelt sieben bis zehn Mal,<br />
&#8220;Telefonzentrale, der Herr â€¦ ist nicht am Platz, â€¦&#8221;<br />
&#8220;Ok, ich habe ja jetzt die Durchwahl und versuche es spÃ¤ter noch einmalâ€¦&#8221;<br />
10:17 Uhr, Anruf per Durchwahl, niemand hebt ab. â€¦<br />
10:23 Uhr, Anruf per Durchwahl, niemand hebt ab. &#8216;Ob er mit Frau â€¦ durchgebrannt ist?&#8217;<br />
10:32 Uhr, Anruf per Durchwahl, niemand hebt ab. â€¦<br />
Ich gebe es auf! Bis lang konnte ich nicht aufklÃ¤ren, ob gestern beim BMF Betriebsausflug war (Aber warum durfte die Telefonzentrale nicht mit?). Im Nachhinein denke ich mir, die beiden saÃŸen in Klausur zusammen und haben Ã¼ber meine Frage zur neuen Erbschaft- und Schenkungsteuer nachgedachtâ€¦</p>
<p>P.S.: Ein Anruf beim nordrhein-westfÃ¤lischen Finanzministerium bracht mir dann (beim ersten Anruf) die erhoffte Auskunft!!!</p>
<p>Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â </p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a><br />
<a title="Finanzministerium Nordrhein-Westfalen" href="http://www.fm.nrw.de/" target="_blank">Finanzministerium Nordrhein-Westfalen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die &#8220;SteuererklÃ¤rungen der US-PrÃ¤sidenten&#8221;&#8230;</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/kurioses/2009/die-steuererklarungen-der-us-prasidenten/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; finden sich hier. Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Juristisches Internetprojekt SaarbrÃ¼cken (JIPS)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; finden sich <a title="Juristisches Internetprojekt SaarbrÃ¼cken - News vom 12.03.2009: SteuererklÃ¤rungen der US-PrÃ¤sidenten" href="http://www.jura.uni-saarland.de/news/newseintrag/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6471&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=63&amp;cHash=4ff69f4ce5" target="_blank">hier</a>.<span id="more-3139"></span></p>
<p>Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â </p>
<p style="text-align: right;"><a title="Juristisches Internetprojekt SaarbrÃ¼cken (JIPS)" href="http://www.jura.uni-saarland.de" target="_blank">Juristisches Internetprojekt SaarbrÃ¼cken (JIPS)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuerberater Magazin rÃ¤umt mit Legende auf</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/kurioses/2008/steuerberater-magazin-raumt-mit-legende-auf/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 06:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland: Ein SteuermÃ¤rchen Das Steuerberater Magazin aus dem NWB Verlag entlarvt in derÂ aktuellen Ausgabe 03/2008 eine Steuerliteratur-Sage als MÃ¤rchen. Der moderne Mythos, dass Ã¼ber 70 Prozent der weltweiten Steuerliteratur in deutscher Sprache geschrieben seien bzw. sich mit dem deutschen Steuerrecht beschÃ¤ftigen, ist falsch. Richtig dagegen ist es, dass rund 20 Prozent der internationalen Steuerliteratur in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland: Ein SteuermÃ¤rchen</p>
<p>Das <a target="_blank" href="http://www2.nwb.de/portal/content/ir/vp/zeitschriften/zeitschrift_370286.aspx" title="Steuerberater Magazin">Steuerberater Magazin</a> aus dem <a target="_blank" href="http://www.nwb.de" title="NWB Verlag">NWB Verlag</a> entlarvt in derÂ aktuellen Ausgabe 03/2008 eine Steuerliteratur-Sage als MÃ¤rchen. Der moderne Mythos, dass Ã¼ber 70 Prozent der weltweiten Steuerliteratur in deutscher Sprache geschrieben seien bzw. sich mit dem deutschen Steuerrecht beschÃ¤ftigen, ist falsch.</p>
<p><span id="more-954"></span>Richtig dagegen ist es, dass rund 20 Prozent der internationalen Steuerliteratur in deutscher Sprache erscheint â€“ die weltweit wichtigste Handelssprache Englisch bringt es auf das knapp Dreifache. Gerechtfertigt ist auch die Aussage, dass sich Ã¼ber zehn Prozent der internationalen Steuerliteratur mit dem deutschen Steuerrecht beschÃ¤ftigt. <em>Till Mansmann</em>, der Autor des Titelthemas, und Steuerberater <em>Sascha KÃ¶nig</em> stellen auf sechs Seiten zusammen, wie die Legende entstanden ist und wie auch seriÃ¶se Medien, leider in hoher Anzahl, sie verbreiten. Aufbereitet mit Statistiken und Daten zeigt der Artikel, wie der Steuer-Mythos schon vor Jahren Ã¼berprÃ¼ft und widerlegt wurde.</p>
<p>Â Â Â Â Â </p>
<p align="right"><a target="_blank" href="http://www2.nwb.de/portal/content/ir/vp/zeitschriften/zeitschrift_370286.aspx" title="Steuerberater Magazin">Steuerberater Magazin</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.nwb.de" title="NWB Verlag">NWB Verlag</a></p>
<p>Â Â Â Â Â </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BFH: Abwehr von Billigimporten aus China verstÃ¶ÃŸt nicht gegen WTO-Vorschriften</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/allgemein/2007/bfh-abwehr-von-billigimporten-aus-china-verstost-nicht-gegen-wto-vorschriften/</link>
		<comments>http://www.steuerrechtblog.de/allgemein/2007/bfh-abwehr-von-billigimporten-aus-china-verstost-nicht-gegen-wto-vorschriften/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 06:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales Steuerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[IStR]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>

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		<description><![CDATA[BFH-Urteil vom 12.07.2007Â - VII R 59/05 PresseerklÃ¤rung des Bundesfinanzhofs (BFH) Nr. 78:Â  &#8220;Mit Urteil vom 12. Juli 2007 VII R 59/05 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass ein Importeur von Waren, auf die Antidumpingzoll zu erheben ist, nicht geltend machen kann, dass die gemeinschaftsrechtliche Antidumpingverordnung gegen ÃœbereinkÃ¼nfte der Welthandelsorganisation (WTO) verstÃ¶ÃŸt, wenn das Land, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BFH-Urteil vom 12.07.2007Â - <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VII R 59/05" target="_blank" title="BFH, 12.07.2007 - VII R 59/05">VII R 59/05</a></p>
<p>PresseerklÃ¤rung des <a target="_blank" href="http://www.bundesfinanzhof.de" title="Bundesfinanzhof (BFH)">Bundesfinanzhofs (BFH)</a> Nr. 78:Â </p>
<p>&#8220;Mit Urteil vom 12. Juli 2007 <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VII R 59/05" target="_blank" title="BFH, 12.07.2007 - VII R 59/05">VII R 59/05</a> hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass ein Importeur von Waren, auf die Antidumpingzoll zu erheben ist, nicht geltend machen kann, dass die gemeinschaftsrechtliche Antidumpingverordnung gegen ÃœbereinkÃ¼nfte der Welthandelsorganisation (WTO) verstÃ¶ÃŸt, wenn das Land, aus dem die Waren stammen, im Zeitpunkt der Einfuhr nicht WTO-Mitglied war.</p>
<p>FÃ¼r Einfuhrwaren, die aus einem bestimmten Land in die europÃ¤ische Gemeinschaft geliefert werden, kann neben dem regulÃ¤ren Einfuhrzoll ein Antidumpingzoll erhoben werden. Voraussetzung dafÃ¼r ist, dass die Waren aus diesem Land zu einem unter ihrem Normalwert liegenden Preis in die Gemeinschaft verkauft werden (sog. Dumping) und der entsprechende Wirtschaftszweig der Gemeinschaft durch diese unter Wert verkauften Waren geschÃ¤digt wird.</p>
<p>In dem vom BFH entschiedenen Fall ging es um die Einfuhr von Silizium aus der Volksrepublik China in die Gemeinschaft, fÃ¼r das schon seit 1990 ein Antidumpingzoll zu erheben war. Diesen hatte man 1992 sogar verdoppelt, nachdem festgestellt worden war, dass die chinesischen AusfÃ¼hrer den ursprÃ¼nglichen Antidumpingzoll durch eine weitere Verringerung ihrer Preise Ã¼bernommen hatten. Die KlÃ¤gerin hatte von 1996 bis 1998 Silizium aus der Volksrepublik China eingefÃ¼hrt und es war Antidumpingzoll auf die Einfuhrwaren festgesetzt worden. Mit ihrer hiergegen erhobenen Klage machte die KlÃ¤gerin u.a. geltend, dass die entsprechende gemeinschaftsrechtliche Antidumpingverordnung gegen WTO-ÃœbereinkÃ¼nfte verstoÃŸe, zu deren Beachtung die Gemeinschaft sich verpflichtet habe.</p>
<p>Der BFH entschied dagegen, dass die Gemeinschaft hinsichtlich der Abwehr von Dumping zwar erklÃ¤rt habe, ihre im Rahmen der WTO Ã¼bernommenen Verpflichtungen erfÃ¼llen zu wollen; jedoch kÃ¶nne nicht angenommen werden, dass dies auch gegenÃ¼ber solchen LÃ¤ndern gelten sollte, die nicht WTO-Mitglied waren bzw. sind. Da die Volksrepublik China erst seit Dezember 2001 WTO-Mitglied sei, sei die auf die Siliziumeinfuhren der KlÃ¤gerin anzuwendende Antidumpingverordnung nicht auf ihre Vereinbarkeit mit WTO-ÃœbereinkÃ¼nften zu Ã¼berprÃ¼fen. Im Ãœbrigen stÃ¼nden die WTO-Verpflichtungen der Gemeinschaft der von der KlÃ¤gerin insbesondere angegriffenen Verdoppelung des Antidumpingzolls nicht entgegen.</p>
<p>Nach Angaben des WTO-Sekretariats war China Ã¼brigens auch im 1. Halbjahr 2006 mit 36 Untersuchungsverfahren und 22 verhÃ¤ngten AntidumpingmaÃŸnahmen das am hÃ¤ufigsten betroffene Ursprungsland.&#8221;</p>
<p>Â Â Â Â Â </p>
<p align="right">Fundstellen: <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BB 2007, 2053" target="_blank" title="BB 2007, 2053 (6 zugeordnete Entscheidungen)">BB 2007, 2053</a> (Leits.); <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=DB 2007, 2354" target="_blank" title="DB 2007, 2354 (3 zugeordnete Entscheidungen)">DB 2007, 2354</a>; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=DStRE 2008, 55" target="_blank" title="DStRE 2008, 55 (7 zugeordnete Entscheidungen)">DStRE 2008, 55</a>.<br />
<a target="_blank" href="http://www.bundesfinanzhof.de" title="Bundesfinanzhof (BFH)">Bundesfinanzhof (BFH)</a></p>
<p>Â Â Â Â Â Â </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kiffen fÃ¼r die Steuer&#8230; ?!?</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/kurioses/2007/kiffen-fur-die-steuer/</link>
		<comments>http://www.steuerrechtblog.de/kurioses/2007/kiffen-fur-die-steuer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 15:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Steuermehreinnahmen In Folge einer Legalisierung von Cannabis!? Die Linksfraktion im Deutschen Bundestag interessiert sich fÃ¼r mÃ¶gliche Steuermehreinnahmen in Folge einer Legalisierung von Cannabis. Sie verweist dazu in einer Kleinen Anfrage (BT-Drucks. 16/5041) auf Angaben des Deutschen Hanf-Verbandes, wonach eine Cannabislegalisierung zu mindestens 530 Millionen Euro direkten Steuereinnahmen in Deutschland fÃ¼hren wÃ¼rde. Die Abgeordneten wollen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steuermehreinnahmen In Folge einer Legalisierung von Cannabis!?</p>
<p>Die Linksfraktion im <a target="_blank" href="http://www.bundestag.de" title="Deutscher Bundestag">Deutschen Bundestag</a> interessiert sich fÃ¼r mÃ¶gliche Steuermehreinnahmen in Folge einer Legalisierung von Cannabis. Sie verweist dazu in einer Kleinen Anfrage (<a target="_blank" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/050/1605041.pdf">BT-Drucks. 16/5041</a>) auf Angaben des Deutschen Hanf-Verbandes, wonach eine Cannabislegalisierung zu mindestens 530 Millionen Euro direkten Steuereinnahmen in Deutschland fÃ¼hren wÃ¼rde. Die Abgeordneten wollen auch wissen, wie viel der Staat fÃ¼r die Strafverfolgung bei Cannabis sowie fÃ¼r PrÃ¤vention und Behandlung in diesem Bereich ausgibt.</p>
<p>Â Â Â </p>
<p align="right"><a target="_blank" href="http://www.bundestag.de" title="Deutscher Bundestag">Deutscher Bundestag</a></p>
<p>Â Â Â </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verfassungsrechtliche Ãœberlegungen eines US Ex-Steuerfahnders</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/verfassungsrecht/2006/verfassungsrechtliche-uberlegungen-eines-us-ex-steuerfahnders/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[YouTube.com: &#8220;It&#8217;s Tax time&#8221; Kurioses Internet-Video in dem einÂ ehemaliger US-amerikanischer &#8220;Special Treasury Agent&#8221; (etwa: &#8220;AuÃŸenprÃ¼fer&#8221;, auch fÃ¼r private Veranlagung)Â der US-BehÃ¶rde Internal Revenue Service (IRS)Â seine Bedenken Ã¼ber das US-amerikanische Steuersystem Ã¤uÃŸert. Â  Â  Die AuthentizitÃ¤t des Video ist natÃ¼rlich nicht gesichert.Â  Â  http://www.youtube.com/watch?v=m-00J3zchkw www.youtube.com Â ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a title="YouTube" href="http://www.youtube.com">YouTube.com</a>: &#8220;It&#8217;s Tax time&#8221;</p>
<p>Kurioses Internet-Video in dem einÂ ehemaliger US-amerikanischer &#8220;Special Treasury Agent&#8221; (etwa: &#8220;AuÃŸenprÃ¼fer&#8221;, auch fÃ¼r private Veranlagung)Â der US-BehÃ¶rde <a title="Wikipedia: Internal Revenue Service (IRS) (engl.)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internal_Revenue_Service" target="_blank">Internal Revenue Service (IRS)</a>Â seine Bedenken Ã¼ber das US-amerikanische Steuersystem Ã¤uÃŸert.</p>
<p>Â </p>
<p align="center"><object height="350" width="425"><param value="http://www.youtube.com/v/m-00J3zchkw" name="movie" /><param value="transparent" name="wmode" /></object></p>
<p>Â </p>
<p>Die AuthentizitÃ¤t des Video ist natÃ¼rlich nicht gesichert.Â </p>
<p>Â </p>
<p align="right"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=m-00J3zchkw">http://www.youtube.com/watch?v=m-00J3zchkw</a><br />
<a title="YouTube" href="http://www.youtube.com">www.youtube.com</a></p>
<p>Â </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alle Jahre wieder&#8230;</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/umsatzsteuer/2006/alle-jahre-wieder/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 14:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; durchstreifen die Beamten des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) die Gesetze auf der Suche nach alten, Ã¼berholten und nicht mehr benÃ¶tigten Vorschriften. Diesen werden dann durch das jeweilige Jahressteuergesetz aufgehoben, geÃ¤ndert oder erneuert. Das Jahressteuergesetz 2007, das am Mittwoch das Bundeskabinett passiert hatte umfasst (inkl. BegrÃ¼ndung) 124 Seiten. Damit werden 17 Gesetze und Verordnungen ergÃ¤nzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; durchstreifen die Beamten des <a title="Bundesministerium der Finanzen (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de">Bundesministeriums der Finanzen (BMF)</a> die Gesetze auf der Suche nach alten, Ã¼berholten und nicht mehr benÃ¶tigten Vorschriften. Diesen werden dann durch das jeweilige Jahressteuergesetz aufgehoben, geÃ¤ndert oder erneuert. Das Jahressteuergesetz 2007, das am Mittwoch das Bundeskabinett passiert hatte umfasst (inkl. BegrÃ¼ndung) 124 Seiten. Damit werden 17 Gesetze und Verordnungen ergÃ¤nzt oder verÃ¤ndert.</p>
<p>Erstaunlich was auch dieses Jahr wieder an Kuriosem die Beamten beschÃ¤ftigt hat. So wird u.a. die Liste der Artikel des ermÃ¤ssigtem Mehrwersteuersatzes erweitert. Danach ist fÃ¼r Pferde, Maultiere und Maulesel der ermÃ¤ssigte Satz (7%), fÃ¼r Wildpferde jedoch der normale Satz (noch: 16%; ab 01.01.2007: 19%). Ebenfalls gelten die 7% (die auch nach dem 01.01.2007 keine Ã„nderung erfahren) auch fÃ¼r Vogeleier und Eigelb, jedoch nicht fÃ¼r Eier ohne Schale oder ungenieÃŸbares Eigelb.<span id="more-116"></span></p>
<p>Neben den sonstigen redaktionellen Ã„nderungen, wie etwa Satzzeichen, wird jedoch auch der &#8220;Wortschatz&#8221; der Gesetze aufgepeppelt. So wird es nach VerkÃ¼ndung des Jahressteuergesetzes 2007 im Bundesgesetzblatt nun in <a title="Â§ 12 Abs. 2 Nr. 10 UStG" href="http://bundesrecht.juris.de/ustg_1980/__12.html" target="_blank">Â§ 12 Abs. 2 Nr. 10 UStG</a>, in <a title="Â§ 13b Abs. 3 Nr. 2 UStG" href="http://bundesrecht.juris.de/ustg_1980/__13b.html" target="_blank">Â§ 13b Abs. 3 Nr. 2 UStG</a> und in <a title="Â§ 28 Abs. 4 UStG" href="http://bundesrecht.juris.de/ustg_1980/__28.html" target="_blank">Â§ 28 Abs. 4 UStG</a> &#8220;Verkehr mit Taxen&#8221; statt &#8220;Kraftdroschkenverkehr&#8221; heiÃŸen.</p>
<p align="right">Meldung im Handelsblatt<br />
<a title="Jahressteuergesetz 2007" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53848/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/Aktuelle__Gesetze/Gesetze__Verordnungen/011__a,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Jahressteuergesetz 2007 (Pdf 283 KB)</a><br />
Vgl. auch <em>Melchior</em> DStR 2006, Heft 36 S. VI; <em>BÃ¼nning/MÃ¼hle</em> <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BB 2006, 2159" target="_blank" title="BFH, 20.03.2002 - I R 38/00">BB 2006, 2159</a>; <em>Glaser</em> BB 2006, 2217; <em>GÃ¼nkel/Lieber</em> DB 2006, 2197.<br />
<a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pollen mindern Steuerlast</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2006/pollen-mindern-steuerlast/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jun 2006 09:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[AuÃŸergewÃ¶hnliche Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[FG Düsseldorf Urteil vom 02.03.2006 - 11 K 2589/05 E (Revision anhängig III R 28/06) Nach dem Urteil des FG konnte der Steuerpflichtige Kosten von 7.000 Euro für die Beseitigung von 76 Birken steuerlich geltend machen, obwohl hierzu im Vorfeld ein amtsärztliches Attest fehlte. Der Steuerpflichte leidet unter einer Pollenallergie und ließ deshalb die Birken fällen. Nach Ansicht des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FG Düsseldorf Urteil vom 02.03.2006 - <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=11 K 2589/05" target="_blank" title="FG D&uuml;sseldorf, 02.03.2006 - 11 K 2589/05">11 K 2589/05</a> E<br />
(Revision anhängig <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=III R 28/06" target="_blank" title="BFH, 15.03.2007 - III R 28/06">III R 28/06</a>)</p>
<p>Nach dem Urteil des FG konnte der Steuerpflichtige Kosten von 7.000 Euro für die Beseitigung von 76 Birken steuerlich geltend machen, obwohl hierzu im Vorfeld ein amtsärztliches Attest fehlte.</p>
<p>Der Steuerpflichte leidet unter einer Pollenallergie und ließ deshalb die Birken fällen. Nach Ansicht des FG reicht es zur steuerlichen Anerkennung der Ausgaben aus, wenn sich auch im Nachhinein &#8211; wie hier im Fall durch einen im Vorfeld bereits durchgeführten Lungenfunktionstest &#8211; durch den Amtsarzt die Erforderlichkeit der Maßnahme feststellen lässt.</p>
<p> </p>
<p align="right">Fundstellen: <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=EFG 2006, 698" target="_blank" title="FG Niedersachsen, 05.12.2005 - 11 V 280/04">EFG 2006, 698</a>.</p>
<p align="right"> </p>
]]></content:encoded>
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