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	<title>STEUERRECHT &#187; Sonderausgaben</title>
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	<description>Weblog zu Steuern und Steuerrecht in Deutschland</description>
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		<title>FG Münster: Kosten des Erststudiums keine Werbungskosten</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/fg-munster-kosten-des-erststudiums-keine-werbungskosten/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[EStG]]></category>

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		<description><![CDATA[FG Münster Urteil vom 20.12.2011 &#8211; 5 K 3975/09 F Pressemitteilung des Gerichts: &#8220;Der 5. Senat des Finanzgerichts Münster hat in einem heute veröffentlichten Urteil vom 20. Dezember 2011 (5 K 3975/09 F) entschieden, dass Aufwendungen für ein nach dem Abitur aufgenommenes Erststudium nicht als Werbungskosten, sondern nur als Sonderausgaben zu berücksichtigen sind. Etwas anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="FG Münster Urteil vom 20.12.2011 - 5 K 3975/09 F" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/muenster/j2011/5_K_3975_09_Furteil20111220.html" target="_blank">FG Münster Urteil vom 20.12.2011 &#8211; 5 K 3975/09 F</a></p>
<p>Pressemitteilung des Gerichts:</p>
<p>&#8220;Der 5. Senat des Finanzgerichts Münster hat in einem heute veröffentlichten Urteil vom 20. Dezember 2011 (<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=5 K 3975/09" target="_blank" title="FG M&uuml;nster, 20.12.2011 - 5 K 3975/09">5 K 3975/09</a> F) entschieden, dass Aufwendungen für ein nach dem Abitur aufgenommenes Erststudium nicht als Werbungskosten, sondern nur als Sonderausgaben zu berücksichtigen sind. Etwas anderes gilt nur, wenn das Erststudium im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfindet. Damit ist der Abzug von Studienkosten nicht nur der Höhe nach auf jährlich 4.000 EUR beschränkt. Da es im Bereich der Sonderausgaben keinen sog. Verlustvortrag gibt, können Studenten, die während der Ausbildung nur wenig Geld verdienen, die angefallenen Studienkosten auch nicht später, wenn sie höhere Einkünfte erzielen, steuerlich nutzen.</p>
<p>Der Kläger war im Streitjahr 2007 Student und erzielte lediglich geringe Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (ca. 1.600 EUR). Für einen Studienaufenthalt im Ausland hatte er verschiedene Kosten getragen, die er in seiner Steuererklärung als (vorweggenommene) Werbungskosten in Höhe von ca. 18.600 EUR geltend machte. Das Finanzamt berücksichtigte die Studienkosten lediglich als Sonderausgaben (<a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/10.html" target="_blank" title="&sect; 10 EStG">§ 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG</a>) in Höhe von 4.000 EUR. Außerdem lehnte es ab, einen Verlustvortrag in Höhe der weiteren Aufwendungen des Klägers für das Folgejahr festzustellen. So konnte der Kläger, der nach Abschluss des Studiums im Jahr 2008 als Assistent eines Vertriebsvorstandes arbeitete, die Aufwendungen für das Studium auch 2008 steuerlich nicht nutzen.<span id="more-12297"></span></p>
<p>Der 5. Senat bestätigte die Auffassung des Finanzamtes. Zur Begründung verwies er auf das am 14. Dezember 2011 in Kraft getretene Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften (BeitrRLUmsG) vom 7. Dezember 2011. Hiernach ergebe sich mit Wirkung zum 1. Januar 2004 ausdrücklich, dass Aufwendungen für die erstmalige Berufsausbildung oder ein Erststudium keine Werbungskosten darstellten, wenn die Berufsausbildung bzw. das Studium nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfinde (§ <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/12.html" target="_blank" title="&sect; 12 EStG">12 Nr. 5</a> i.V.m. <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/9.html" target="_blank" title="&sect; 9 EStG: Werbungskosten">§ 9 Abs. 6 EStG</a> in der Fassung des BeitrRLUmsG).</p>
<p>Einen Verfassungsverstoß sah der 5. Senat in der gesetzlichen Neuregelung trotz der darin vorgesehenen Rückwirkung zum 1. Januar 2004 nicht. Diese sog. echte Rückwirkung sei ausnahmsweise zulässig. Der Gesetzgeber habe mit der Zuordnung der Aufwendungen zu den Sonderausgaben lediglich die Rechtslage rückwirkend festgeschrieben, die bis zur Änderung der höchstrichterlichen Rechtsprechung der einhelligen Rechtsanwendungspraxis entsprochen habe. Auch habe der Kläger kein schutzwürdiges Vertrauen in die Abzugsfähigkeit seiner Aufwendungen als (vorweggenommene) Werbungskosten bilden können. Schutzwürdiges Vertrauen in eine Rechtslage aufgrund einer höchstrichterlichen Rechtsprechung entstehe allenfalls dann, wenn es sich um eine gefestigte, langjährige Rechtsprechung handele. Als eine solche gefestigte, langjährige Rechtsprechung sei die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes anzusehen, in der er die Kosten des Erststudiums als Sonderausgaben angesehen habe, nicht hingegen die spätere Fortentwicklung bzw. Änderung dieser Rechtsprechung zugunsten der Einordnung als Werbungskosten.</p>
<p>Die Neuregelung verstößt nach Auffassung des 5. Senates auch nicht gegen das objektive oder subjektive Nettoprinzip. Die Kosten für die Erstausbildung seien gemischt und nicht zwangsläufig allein beruflich veranlasst. Ein unmittelbarer Anknüpfungspunkt des Erststudiums an eine spätere berufliche Tätigkeit fehle regelmäßig. Der Gesetzgeber habe daher mit der Zuweisung dieser Aufwendungen zum Bereich der Sonderausgaben eine in seinem Gestaltungsspielraum liegende Wertung vorgenommen.</p>
<p>Das Gericht hat die Revision zum Bundesfinanzhof zugelassen.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Finanzgericht Münster" href="http://www.fg-muenster.nrw.de/" target="_blank">Finanzgericht Münster</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF-Schreiben vom 26. Januar 2012 &#8211; IV C 3 &#8211; S 2221/09/10013 :001 -</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/bmf-schreiben-vom-26-januar-2012-iv-c-3-s-22210910013-001/</link>
		<comments>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/bmf-schreiben-vom-26-januar-2012-iv-c-3-s-22210910013-001/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMF-Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[EStG]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorsorgeaufwendungen, Aufteilung eines einheitlichen Sozialversicherungsbeitrags; Anpassung der Aufteilungsmaßstäbe für den Veranlagungszeitraum 2012 und Ergänzung für den Veranlagungszeitraum 2011 Für die Aufteilung der von Arbeitnehmern geleisteten einheitlichen Sozialversicherungsbeiträge (Globalbeiträge) sind die Aufteilungsmaßstäbe für den Zeitraum 2012 angepasst worden. Außerdem wurden die bei der Höchstbetragsberechnung für die Altersvorsorgeaufwendungen gemäß § 10 Absatz 3 EStG erforderlichen Arbeitgeberanteile ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorsorgeaufwendungen, Aufteilung eines einheitlichen Sozialversicherungsbeitrags; Anpassung der Aufteilungsmaßstäbe für den Veranlagungszeitraum 2012 und Ergänzung für den Veranlagungszeitraum 2011</p>
<p>Für die Aufteilung der von Arbeitnehmern geleisteten einheitlichen Sozialversicherungsbeiträge (Globalbeiträge) sind die Aufteilungsmaßstäbe für den Zeitraum 2012 angepasst worden. Außerdem wurden die bei der Höchstbetragsberechnung für die Altersvorsorgeaufwendungen gemäß § 10 Absatz 3 EStG erforderlichen Arbeitgeberanteile ab dem Veranlagungszeitraum 2011 ergänzt.<span id="more-12274"></span></p>
<p><a title="Vorsorgeaufwendungen, Aufteilung eines einheitlichen Sozialversicherungsbeitrags; Anpassung der Aufteilungsmaßstäbe für den Veranlagungszeitraum 2012 und Ergänzung für den Veranlagungszeitraum 2011 [PDF, 48 KB]" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/BMF__Schreiben/Veroffentlichungen__zu__Steuerarten/einkommensteuer/045__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Vorsorgeaufwendungen, Aufteilung eines einheitlichen Sozialversicherungsbeitrags; Anpassung der Aufteilungsmaßstäbe für den Veranlagungszeitraum 2012 und Ergänzung für den Veranlagungszeitraum 2011 [PDF, 48 KB]</a></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzministerium (BMF)" href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_blank">Bundesfinanzministerium (BMF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Entscheidungen des FG Niedersachsen (18.01.2012)</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/entscheidungen-des-fg-niedersachsen-18-01-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Folgende Entscheidungen hat das Finanzgericht (FG) Niedersachsen mit Datum von gestern (18.01.2012) veröffentlicht: - FG Niedersachsen Urteil vom 20.06.2011 - 3 K 401/08 (Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 20. März 2008, wegen Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 4. April 2008, wegen Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 22. April 2008, wegen Anfechtung des Schreibens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Entscheidungen hat das <a title="Finanzgericht (FG) Niedersachsen" href="http://www.finanzgericht.niedersachsen.de/" target="_blank">Finanzgericht (FG) Niedersachsen</a> mit Datum von gestern (18.01.2012) veröffentlicht:</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 20.06.2011 - 3 K 401/08" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Juni/3_K_401_08.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 20.06.2011 - 3 K 401/08</a> (Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 20. März 2008, wegen Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 4. April 2008, wegen Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 22. April 2008, wegen Anfechtung des Schreibens des Beklagten vom 6. Mai 2008 u.a.: Erledigung von Verwaltungsakten nach Abschluss der Außenprüfung/Unzulässigkeit der Anfechtungsklage, wenn der Kläger die Klage &#8211; trotz entsprechenden Hinweises des Gerichts &#8211; nicht auf eine Fortsetzungsfeststellungsklage umstellt. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 14.12.2011 - 3 K 457/10" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/3_K_457_10.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 14.12.2011 &#8211; 3 K 457/10</a> (Umsatzsteuererstattung infolge eines EuGH-Urteils (&#8220;Linneweber/Akritidis&#8221;) als außerordentliche Einkünfte i.S.d. <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/34.html" target="_blank" title="&sect; 34 EStG: Au&szlig;erordentliche Eink&uuml;nfte">§ 34 EStG</a> (Abweichung von FG Düsseldorf v. 16.04.2009 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=11 K 1764/08" target="_blank" title="FG D&uuml;sseldorf, 16.04.2009 - 11 K 1764/08">11 K 1764/08</a> F, EFG 2009, 1568 und FG Sachsen-Anhalt v. 17.03.2011 &#8211; 5 K 518/09, nv). Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 - 3 K 154/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/3_K_154_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 &#8211; 3 K 154/11</a> (Kein Kindergeld für ein Kind in der Slowakei, wenn die Kindesmutter für das Kind Familienleistungen in der Slowakei bezieht. Vorläufig nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 - 3 K 155/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/3_K_155_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 &#8211; 3 K 155/11</a> (Kindergeld ab August 2010: Kindergeld für Kinder in Polen, wenn die Kindesmutter in Polen wegen Überschreitung der dortigen Einkommensgrenze keine Familienleistungen bezieht. Vorläufig nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 19.01.2011 - 4 K 268/09" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Januar/4_K_268_09.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 19.01.2011 &#8211; 4 K 268/09</a> (Einkommensteuer 2004 &#8211; 2006: Gewinnerzielungsabsicht bei einem im Aufbau befindlichen Reitbetrieb. Nichtzulassungsbeschwerde, BFH-Az.: <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=X B 35/11" target="_blank" title="BFH, 28.09.2011 - X B 35/11">X B 35/11</a>, BFH-Entscheidung vom 28.09.2011: Zurückverweisung, daher 2. Rechtsgang &#8211; FG-Az.: 4 K 322/11 (noch offen));</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 04.01.2012 - 4 K 211/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2012/Januar/4_K_211_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 04.01.2012 &#8211; 4 K 211/11</a> (Einkommensteuer 2006 und 2007: Betriebsstätte im Sinne des § <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/4.html" target="_blank" title="&sect; 4 EStG: Gewinnbegriff im Allgemeinen">4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 EStG</a>. Vorläufig nicht rechtskräftig);<span id="more-12223"></span></p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 25.08.2011 - 5 K 138/10" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/August/5_K_138_10.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 25.08.2011 &#8211; 5 K 138/10</a> (Umsatzsteuer 2002: Zur Steuerfreiheit einer Nachlasspflegschaft nach <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/4.html" target="_blank" title="&sect; 4 UStG: Steuerbefreiungen bei Lieferungen und sonstigen Leistungen">§ 4 Nr. 26 Buchst. b UStG</a> (ehrenamtliche Tätigkeit). Revision eingelegt, BFH-Az.: V R 31/11);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 - 5 K 180/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/5_K_180_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 &#8211; 5 K 180/11</a> (Umsatzsteuer 2007 &#8211; 2009: Für die nichtunternehmerische Nutzung eines am 03.05.1999 angeschafften Kfz, bei dessen Erwerb unter Anwendung von <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/15.html" target="_blank" title="&sect; 15 UStG: Vorsteuerabzug">§ 15 Abs. 1b UStG</a> a.F. nur 50% der Vorsteuern aus den Anschaffungskosten abgezogen wurden, sind gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/27.html" target="_blank" title="&sect; 27 UStG: Allgemeine &Uuml;bergangsvorschriften">§ 27 Abs. 5 Satz 1 UStG</a> i.V.m. <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/3.html" target="_blank" title="&sect; 3 UStG: Lieferung, sonstige Leistung">§ 3 Abs. 9a Satz 2 UStG</a> a.F. keine unentgeltlichen Wertabgaben anzusetzen. Vorläufig nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 17.11.2011 - 6 K 320/09" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/6_K_320_09.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 17.11.2011 &#8211; 6 K 320/09</a> (Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag 2005 und 2006: Zu den Voraussetzungen von Teilwertabschreibungen auf an 100%ige Tochtergesellschaften gewährte eigenkapitalersetzende Darlehen i.S.v. § <a href="http://dejure.org/gesetze/GmbHG/32a.html" target="_blank" title="&sect; 32a GmbHG: (weggefallen)">32a</a> GmbH-Gesetz a.F. Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 01.12.2011 - 6 K 435/09" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/6_K_435_09.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 01.12.2011 &#8211; 6 K 435/09</a> (Körperschaftsteuer 2008; Gewerbesteuermessbetrag 2008: Inlandsbezug in § <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/6b.html" target="_blank" title="&sect; 6b EStG: &Uuml;bertragung stiller Reserven bei der Ver&auml;u&szlig;erung bestimmter Anlageg&uuml;ter">6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG</a> ist Verstoß gegen das Gemeinschaftsrecht. Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 - 6 K 59/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/6_K_59_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 15.12.2011 &#8211; 6 K 59/11</a> (Steuerberaterprüfung 2010/2011: Wiederholung der mündlichen Prüfung aufgrund Verfahrensfehlern. Vorläufig nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 02.01.2012 - 6 K 63/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2012/Januar/6_K_63_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 02.01.2012 &#8211; 6 K 63/11</a> (Abweichende Steuerfestsetzung aus Billigkeitsgründen gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/163.html" target="_blank" title="&sect; 163 AO: Abweichende Festsetzung von Steuern aus Billigkeitsgr&uuml;nden">§ 163 AO</a> für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag 2008: Mindestbesteuerung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/10d.html" target="_blank" title="&sect; 10d EStG: Verlustabzug">§ 10d Abs. 2 EStG</a> kann sachliche Unbilligkeit begründen. Revision zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Beschluss vom 27.12.2011 - 9 V 280/11" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/Dezember/9_V_280_11.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Beschluss vom 27.12.2011 &#8211; 9 V 280/11</a> (Einkommensteuer 2004 (Aussetzung der Vollziehung): Bei der Ermittlung des aufgrund der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 BvL 14/02" target="_blank" title="BVerfG, 07.07.2010 - 2 BvL 14/02">2 BvL 14/02</a>, <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 BvL 2/04" target="_blank" title="2 BvL 2/04 (2 zugeordnete Entscheidungen)">2 BvL 2/04</a>, <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 BvL 13/05" target="_blank" title="2 BvL 13/05 (2 zugeordnete Entscheidungen)">2 BvL 13/05</a>) steuerfrei zu belassenen Anteils des Veräußerungsgewinns gem. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/22.html" target="_blank" title="&sect; 22 EStG: Arten der sonstigen Eink&uuml;nfte">22 Nr.2</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/23.html" target="_blank" title="&sect; 23 EStG: Private Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;fte">23 Abs. 1 Nr. 1 EStG</a> sind die Absetzungen für Abnutzung, erhöhte Absetzungen und Sonderabschreibungen den Zeiträumen zuzurechnen, in denen sie tatsächlich in Anspruch genommen worden sind (entgegen OFD Magdeburg vom 07.04.2011 S 2256-61-St 222). Beschwerde zugelassen);</p>
<p>- <a title="FG Niedersachsen Urteil vom 08.11.2011 - 12 K 264/09" href="http://www.nwb.de/finanzgericht/NFG/volltexte/2011/November/12_K_264_09.doc" target="_blank">FG Niedersachsen Urteil vom 08.11.2011 &#8211; 12 K 264/09</a> (Einkommensteuer 2007: 1. Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung eines Pensionärs mit Versorgungsbezügen bei Ausübung einer selbstständigen Gutachtertätigkeit im häuslichen Arbeitszimmer. 2. Ermittlung der anteiligen Aufwendungen für ein im Keller gelegenes häusliches Arbeitszimmer. Revision zugelassen).</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Finanzgericht (FG) Niedersachsen" href="http://www.finanzgericht.niedersachsen.de/" target="_blank">Finanzgericht Niedersachsen</a></p>
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		<title>BFH: Schulgeld für nicht anerkannte Ergänzungsschule vor 2008 nicht als Sonderausgabe abziehbar</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2012/bfh-schulgeld-fur-nicht-anerkannte-erganzungsschule-vor-2008-nicht-als-sonderausgabe-abziehbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[BFH-Urteil vom 19.10.2011 &#8211; X R 48/09 Presseerklärung Nr. 1 des Bundesfinanzhofs (BFH): &#8220;Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 19. Oktober 2011 X R 48/09 entschieden, dass an eine nicht anerkannte inländische Ergänzungsschule geleistetes Schulgeld bis zum Veranlagungszeitraum 2007 nicht als Sonderausgabe abgezogen werden kann. Im Streitfall ging es um Schulgeld, das Eltern im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="BFH-Urteil vom 19.10.2011 - X R 48/09" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=pm&amp;Datum=2012&amp;nr=25105&amp;linked=urt" target="_blank">BFH-Urteil vom 19.10.2011 &#8211; X R 48/09</a></p>
<p>Presseerklärung Nr. 1 des <a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhofs (BFH)</a>:</p>
<p>&#8220;Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 19. Oktober 2011 <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=X R 48/09" target="_blank" title="BFH, 19.10.2011 - X R 48/09">X R 48/09</a> entschieden, dass an eine nicht anerkannte inländische Ergänzungsschule geleistetes Schulgeld bis zum Veranlagungszeitraum 2007 nicht als Sonderausgabe abgezogen werden kann.</p>
<p>Im Streitfall ging es um Schulgeld, das Eltern im Jahr 2004 für den Privatschulbesuch ihres Sohnes gezahlt hatten. Die Privatschule war nach den landesrechtlichen Regelungen eine lediglich angezeigte, jedoch keine anerkannte Ergänzungsschule. Nach der bis 2007 geltenden Rechtslage waren diese Schulgeldzahlungen nicht abziehbar.<span id="more-12145"></span></p>
<p>Der Sonderausgabenabzug für Schulgeld ist im Jahr 2008 neu geregelt worden, weil der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) in dem fehlenden Sonderausgabenabzug für die in anderen EU-Mitgliedstaaten belegenen Privatschulen einen Verstoß gegen die Europäischen Grundfreiheiten sah. Aufgrund der Neuregelung des § <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/10.html" target="_blank" title="&sect; 10 EStG">10 Abs. 1 Nr. 9</a> des Einkommensteuergesetzes durch das Jahress-teuergesetz 2009 können ab 2008 30 % des Schulgelds, höchstens 5.000 €, als Sonderausgabe abgezogen werden, sofern die in der EU oder im EWR belegene Schule zu einem von der zuständigen inländischen Behörde anerkannten oder einem inländischen Abschluss an einer öffentlichen Schule als gleichwertig anerkannten allgemein bildenden oder berufsbildenden Schul-, Jahrgangs- oder Berufsabschluss führt. Auf den landesrechtlichen Status einer Privatschule kommt es somit nicht mehr an. Diese neuen Grundsätze gelten aufgrund einer Übergangsregelung für die EU/EWR-Privatschulen in allen noch offenen Fällen, für die inländischen Privatschulen erst ab 2008.</p>
<p>Die Kläger waren der Auffassung, die Übergangsregelung gelte auch für den Besuch von inländischen Privatschulen. Ihnen stehe damit der Sonderausgabenabzug zu, da sie ansonsten benachteiligt würden. Der BFH hat jedoch in der &#8211; nur vorübergehenden - Schlechterstellung der inländischen Privatschulen keinen Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz gesehen, da der Gesetzgeber berechtigt gewesen sei, aus Vereinfachungsgründen eine Übergangsregelung zu schaffen, die eine Einordnung von ausländischen Schulen nach den schulrechtlichen Begriffen der Länder entbehrlich gemacht habe.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidungen des FG Hamburg (30.12.2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 18:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgende Entscheidungen hat das Finanzgericht Hamburg mit Datum von gestern (30.12.2011) veröffentlicht: - FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 &#8211; 1 K 43/11 zur Einkommensteuer: Hinweise im &#8220;Kleingedruckten&#8221; der Steuerformulare schließen nachträgliche Geltendmachung von Unterhaltszahlungen nicht ohne weiteres aus Der 1. Senat hat der Klage eines Steuerpflichtigen stattgegeben, der Unterhaltszahlungen an seine Lebensgefährtin und Mutter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Entscheidungen hat das <a title="Finanzgericht Hamburg" href="http://justiz.hamburg.de/finanzgericht/" target="_blank">Finanzgericht Hamburg</a> mit Datum von gestern (30.12.2011) veröffentlicht:</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 - 1 K 43/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3114302/data/1-k-043-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 &#8211; 1 K 43/11</a> zur Einkommensteuer: Hinweise im &#8220;Kleingedruckten&#8221; der Steuerformulare schließen nachträgliche Geltendmachung von Unterhaltszahlungen nicht ohne weiteres aus</p>
<p>Der 1. Senat hat der Klage eines Steuerpflichtigen stattgegeben, der Unterhaltszahlungen an seine Lebensgefährtin und Mutter des gemeinsamen Kindes erst erklärt hatte, nachdem sein Einkommensteuerbescheid bereits bestandskräftig geworden war.</p>
<p>Zum Sachverhalt: Der Kläger lebt mit der Mutter seines im Jahr 2007 geborenen Kindes in nichtehelicher Lebensgemeinschaft. Seine Steuererklärung für das Jahr 2008 gab er elektronisch mit ElsterFormular ab, ohne seine Unterhaltszahlungen an die Lebensgefährtin anzugeben. Als er dies etwa ein Jahr nach Erlass des Steuerbescheids nachholte, lehnte das Finanzamt seinen Antrag auf nachträgliche Berücksichtigung ab, weil er die rechtzeitige Geltendmachung grob fahrlässig versäumt habe.</p>
<p>Der Kläger wandte sich an das Finanzgericht Hamburg, das den ablehnenden Bescheid aufhob und das Finanzamt verurteilte, die Unterhaltszahlungen gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/33a.html" target="_blank" title="&sect; 33a EStG: Au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastung in besonderen F&auml;llen">§ 33a Abs. 1 EStG</a> nunmehr in einem neuen Steuerbescheid zu berücksichtigen. Der 1. Senat des Finanzgerichts Hamburg führte in seinem Urteil vom 27. September 2011 (<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=1 K 43/11" target="_blank" title="FG Hamburg, 27.09.2011 - 1 K 43/11">1 K 43/11</a>) aus, dass <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/173.html" target="_blank" title="&sect; 173 AO: Aufhebung oder &Auml;nderung von Steuerbescheiden wegen neuer Tatsachen oder Beweismittel">§ 173 AO</a> zwar eine Änderung bestandskräftiger Steuerbescheide zugunsten des Steuerpflichtigen nur ermögliche, wenn ihm kein grobes Verschulden an der Unvollständigkeit seiner Steuererklärung treffe und nach der Rechtsprechung des BFH grob schuldhaft handele, wer eine Angabe versäume, die im Steuererklärungsformular abgefragt werde. Ein solcher Fall habe beim Kläger jedoch nicht vorgelegen, weil die Steuererklärungsunterlagen, insbesondere in ElsterFormular, nicht hinreichend deutlich gewesen seien. Die Erläuterungen zur &#8220;Anlage Unterhalt&#8221; befasse sich lediglich mit Zahlungen an unterhaltsberechtigte Personen wie Eltern, Großeltern und Kinder. Erst bei genauerer Durchsicht der Anlage fände sich an ihrem Ende eine Erwähnung der Kindesmutter. Dem Kläger sei daher keine grobe Fahrlässigkeit vorzuwerfen. Der 1. Senat des Finanzgerichts Hamburg stellte klar, dass das Finanzamt keine überzogenen Anforderungen an die Steuerpflichtigen stellen dürfe und berücksichtigte dabei auch, dass es in ElsterFormular deutlich schwieriger sei, die auszufüllenden Felder zu überblicken, als bei einem Papierformular.<span id="more-12129"></span></p>
<p>Das Finanzamt hat Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, Az. des BFH VI B 107/11.</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 01.09.2011 - 2 K 188/09" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220828/data/2-k-188-09.pdf" target="_blank">FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 01.09.2011 &#8211; 2 K 188/09</a> zur  Körperschaftsteuer: Bildung organschaftlicher Ausgleichsposten für nur verrechenbare Verluste der Or-gangesellschaft aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft</p>
<p>Der 2. Senat hatte sich in einem Rechtsstreit mit der besonderen Materie der Bildung organschaftlicher Ausgleichsposten auseinander zu setzen und die bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Frage zu entscheiden, ob ein passiver organschaftlicher Ausgleichsposten zu bilden ist, wenn die Organgesellschaft nur verrechenbare Verluste aus einer Beteiligung an einer KG erzielt.</p>
<p>Zum Sachverhalt: Auf die klagende Kommanditgesellschaft als aufnehmende Gesellschaft wurde die X-GmbH als übertragende Gesellschaft rückwirkend zum 1. Januar 2004 verschmolzen. Ein zwischen der X-GmbH und ihrer Tochtergesellschaft, der A-GmbH, bestehendes körperschaftsteuerliches Organschaftsverhältnis wurde zum 31. Dezember 2003 aufgelöst und die Anteile an der A-GmbH im Jahr 2004 veräußert. Für die A-GmbH war mit Feststellungsbescheid zum 31. Dezember 2003 ein Körperschaftsteuerguthaben (<a href="http://dejure.org/gesetze/KStG/37.html" target="_blank" title="&sect; 37 KStG: K&ouml;rperschaftsteuerguthaben und K&ouml;rperschaftsteuerminderung">§ 37 Abs. 2 S. 3 KStG</a>) und mit einem weiteren Feststellungsbescheid für 2003 nicht ausgleichsfähige Verluste aus ihrer Beteiligung als Kommanditistin an der H-KG festgestellt worden. Im Hinblick auf diese Beteiligung kam das Finanzamt zu dem Ergebnis, bei der A-GmbH habe es eine sogenannte Mehrabführung gegeben, denn handelsrechtlich sei ein höherer Gewinn als steuerrechtlich abgeführt worden. Nach der für das Steuerrecht maßgeblichen sogenannten Spiegelbildtheorie sei in der Steuerbilanz der A-GmbH, abweichend von der handelsrechtlich zulässigen Bewertung, ihr &#8211; negatives &#8211; Kapitalkonto bei der H-KG zu erfassen.</p>
<p>Die Mehrabführung sei über die Bildung eines organschaftlichen Ausgleichspostens bei der X-GmbH zu neutralisieren, der erst bei der Veräußerung der Beteiligung, nicht schon bei Beendigung des Ergebnisabführungsvertrages gewinnwirksam aufzulösen sei.</p>
<p>Die Klägerin meinte, es sei kein zu einer Minderung des Eigenkapitals der X-GmbH führender passiver Ausgleichsposten zu bilden, denn ihr steuerbilanzielles Eigenkapital sei durch die gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/15a.html" target="_blank" title="&sect; 15a EStG: Verluste bei beschr&auml;nkter Haftung">§ 15a EStG</a> nicht ausgleichsfähigen Verlustanteile der A-GmbH nicht reduziert worden.</p>
<p>Der 2. Senat gab ihr in seinem Gerichtsbescheid vom 1. September 2011 (<a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 K 188/09" target="_blank" title="FG Hamburg, 01.09.2011 - 2 K 188/09">2 K 188/09</a>) Recht. Eine handelsrechtliche Mehrabführung der Organgesellschaft an die Organträgerin ist hinsichtlich der nur verrechenbaren Verluste nicht eingetreten, weil das steuerrechtlich der Organträgerin zuzurechnende Einkommen nicht von dem tatsächlich abgeführten Einkommen abgewichen ist. Soweit Verluste zu einem negativen Kapitalkonto führen, steuerrechtlich aber nur verrechenbar sind, müssen sie dem steuerrechtlichen Gewinn außerbilanziell wieder hinzugerechnet werden. Gewinnwirksamen Auswirkungen der Anwendung der Spiegelbildmethode sind auf diese Weise wieder zu neutralisieren. Da allein die Gewinnermittlung bei der Organgesellschaft betroffen ist, hat die Neutralisierung noch vor der Zurechnung des Ergebnisses zur Organträgerin zu erfolgen. Eine sich allein technisch in einem Zwischenschritt der Einkommensermittlung ergebende Abweichung von Handels- und Steuerbilanz stellt also keine Mehrabführung dar, die zu einem organschaftlichen Ausgleichsposten führen kann.</p>
<p>Der 2. Senat hat die Revision im Hinblick auf das Erfordernis der Rechtsfortbildung zugelassen, Az. des BFH: I R 65/11.</p>
<p>Weitere aktuelle Entscheidungen in Stichworten</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 08.06.2011 - 6 K 124/08" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3221200/data/6-k-124-08.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 08.06.2011 - 6 K 124/08</a> (Abgabenordnung: Zur Ablaufhemmung der Festsetzungsfrist nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/174.html" target="_blank" title="&sect; 174 AO: Widerstreitende Steuerfestsetzungen">§ 174 Abs. 4 AO</a> für die gesonderte und einheitliche Feststellung der Besteuerungsgrundlagen, insbesondere dem Erfordernis hinreichender Bestimmtheit des Inhaltsadressaten der Prüfungsanordnung, dem Beginn der Außenprüfung durch konkreten Ermittlungshandlungen und der Frage einer Unterbrechung der Außenprüfung; rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Zwischengerichtsbescheid vom 07.10.2011 - 3 K 122/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220836/data/3-k-122-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Zwischengerichtsbescheid vom 07.10.2011 &#8211; 3 K 122/10</a> (Abgabenordnung: Die Bindung an eine tatsächliche Verständigung &#8211; hier über einen Gesamtgebäudewert für die Einheitsbewertung &#8211; entfällt nicht allein aufgrund nachträglicher Behauptung eines Fehlers oder Irrtums hinsichtlich einzelner Rechengrößen oder Zwischenschritte in der zugrunde gelegten gutachterlichen Wertermittlung. Die Bindungswirkung einer Abhilfezusage kann nicht ohne die Voraussetzungen der <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/129.html" target="_blank" title="&sect; 129 AO: Offenbare Unrichtigkeiten beim Erlass eines Verwaltungsakts">§§ 129 ff AO</a> nachträglich beseitigt werden; rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 24.11.2011 - 6 K 22/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3221334/data/6-k-022-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 24.11.2011 &#8211; 6 K 22/10</a> (Abgabenordnung / Einkommensteuer: In seinem Urteil vom 24. November 2011 stellt der 6. Senat für den Fall einer Wertpapierleihe mit girosammelverwahrten Aktien klar, dass der Verleiher der Aktien nicht dividenden- und zum Abzug der Kapitalertragsteuer berechtigt ist, wenn der Vertrag über die Wertpapierleihe bis zum Abend des Ausschüttungsbeschlusses geschlossen wurde und die Aktien in das Depot des Entleihers eingebucht wurden; Revision zugelassen, nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 20.07.2001 - 2 K 22/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220904/data/2-k-022-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 20.07.2001 &#8211; 2 K 22/10</a> (Einkommensteuer: In einem vom 2. Senat zu entscheidenden Fall war der Geschäftsführer der Klägerin innerhalb einer Unternehmensgruppe für verschiedene Gesellschaften als Ge-schäftsführer tätig gewesen. Nach rückläufiger Geschäftsentwicklung bei der Klägerin hatte sie ihm &#8211; anders als ihre Schwestergesellschaften &#8211; keine Vergütung mehr gezahlt. Der 2. Senat erkannte, dass die Absenkung der aktiven Bezüge auf 0 € unter Aufrechterhaltung der Pensionszusage zur sog. Nur-Pension führt, für die wegen der damit einhergehenden Überversorgung eine Rückstellung gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/6a.html" target="_blank" title="&sect; 6a EStG: Pensionsr&uuml;ckstellung">§ 6a EStG</a> nicht gebildet werden darf. Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, Az. des BFH I B 133/11);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 13.07.2011 - 1 K 174/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220858/data/1-k-174-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 13.07.2011 &#8211; 1 K 174/10</a> (Einkommensteuer: In einem weiteren Verfahren, in dem eine klagende Gesellschaft um die Anerkennung einer Pensionsrückstellung für ihren Geschäftsführer stritt, war eine Rückstellung gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/6a.html" target="_blank" title="&sect; 6a EStG: Pensionsr&uuml;ckstellung">§ 6a EStG</a> steuerbilanziell zwar zu berücksichtigen, außerbilanziell jedoch als verdeckte Gewinnausschüttung im Sinne des <a href="http://dejure.org/gesetze/KStG/8.html" target="_blank" title="&sect; 8 KStG: Ermittlung des Einkommens">§ 8 Abs. 3 Satz 2 KStG</a> dem Gewinn der Klägerin wieder hinzuzurechnen; die Zusage der Altersversorgung war gesellschaftlich ver-anlasst, weil sie der Geschäftsführer im maßgeblichen Zeitpunkt nicht mehr erdienen konnte, rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 08.06.2011 -  6 K 121/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3221198/data/6-k-121-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 08.06.2011 -  6 K 121/10</a> (Einkommensteuer: Mit seinem Urteil überträgt der 6. Senat die geänderte Rechtsprechung des Großen Senats des BFH zur Aufteilung der Aufwendungen für eine gemischt veranlasste Reise und den Nachweis der beruflichen Veranlassung auf die Abziehbarkeit von Aufwendungen für einen auch beruflich genutzten Raum in einer Privatwohnung. Im konkreten Fall verneinte er allerdings die Abzugsfähigkeit anteiliger Kosten, weil es an objektivierbaren Kriterien für eine Aufteilung fehlte. Nichtzulassungsbe-schwerde eingelegt, Az. des BFH VIII B 141/11);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 17.08.2011 - 2 K 42/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220942/data/2-k-042-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 17.08.2011 &#8211; 2 K 42/11</a> (Einkommensteuer: <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/5a.html" target="_blank" title="&sect; 5a EStG: Gewinnermittlung bei Handelsschiffen im internationalen Verkehr">§ 5a EStG</a> kann &#8211; auch im Hinblick auf die Bindefrist des <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/5a.html" target="_blank" title="&sect; 5a EStG: Gewinnermittlung bei Handelsschiffen im internationalen Verkehr">§ 5a Abs. 3 Satz 3 EStG</a> &#8211; keine zeitliche Mindestgrenze für den Betrieb eines Seeschiffes im internationalen Verkehr entnommen werden, so dass eine Ein-Schiffsgesellschaft auch zur Tonnagesteuer optieren kann, wenn sie das Schiff nur für einen kurzen Zeitraum im internationalen Verkehr betrieben hat. Revision eingelegt, Az. des BFH <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IV R 45/11" target="_blank" title="BFH, anh&auml;ngiges Verfahren - IV R 45/11">IV R 45/11</a>);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 - 3 K 229/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220890/data/3-k-229-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 &#8211; 3 K 229/10</a> (Einkommensteuer: Aufwendungen für den Unterhalt eines Stiefkindes, dem leiblichen Kind des Ehepartners, sind &#8211; sofern jemand Anspruch auf Kinderfreibetrag oder Kindergeld hat &#8211; weder als außergewöhnliche Belastung noch als Ehegattenunterhalt steuerlich berücksichtigungsfähig. Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, Az. des BFH VI B 120/11);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 20.09.2011 - 2 K 41/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220946/data/2-k-041-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 20.09.2011 &#8211; 2 K 41/11</a> (Einkommensteuer: Die beiden Pauschalierungsoptionen des <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/37b.html" target="_blank" title="&sect; 37b EStG: Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen">§ 37b EStG</a> für die steuerliche Behandlung von Zuwendungen an eigene Arbeitnehmer einerseits und an Dritte andererseits können jeweils nur einheitlich ausgeübt werden. Die Pauschalbesteuerung erfasst auch Sachzuwendungen und Geschenke an Dritte, wenn ihr Wert 35 € nicht übersteigt und zwar unabhängig davon, ob ein Betriebsausgabenabzug beim Zuwendenden zulässig ist und ob beim jeweiligen Empfänger überhaupt ein steuerpflichtiger Zugang entsteht. Revision eingelegt, Az. des BFH VI R 52/11);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 31.08.2011 - 6 V 25/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3221202/data/6-v-025-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 31.08.2011 &#8211; 6 V 25/11</a> (Einkommensteuer / Abgabenordnung: Das Finanzgericht Hamburg hatte sich einmal mehr mit Hinzuschätzungen bei einem Taxiunternehmen und den Folgen der Nichtbenennung von Lohnempfängern auseinanderzusetzen. Im Rahmen eines Verfahrens des vorläufigen Rechtsschutzes hat der 6. Senat betont, dass es Zweck der Schätzungsvorschrift in <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/160.html" target="_blank" title="&sect; 160 AO: Benennung von Gl&auml;ubigern und Zahlungsempf&auml;ngern">§ 160 AO</a> ist, mögliche Steuerausfälle zu verhindern, die dadurch eintreten, dass die Empfänger geltend gemachter Betriebsausgaben die Einnahmen nicht bei sich erfassen, und er lässt vor diesem Hintergrund unter Bezugnahme auf Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs unberücksichtigt, dass Pflichten der Zahlungsempfänger auch aus der Inanspruchnahme von Sozialleistungen verletzt sein können. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 20.10.2011 - 3 V 41/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220948/data/3-v-041-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 20.10.2011 &#8211; 3 V 41/11</a> (Einkommensteuer / Doppelbesteuerungsabkommen: Der 3. Senat hat Zweifel, ob für einen in der Schweiz wohnhaften Mitinitiator eines Sanierungsprojektes ein deutsches Besteuerungsrecht nach der sog. &#8220;überdachenden Besteuerung&#8221; (Art. 4 Abs. 3 DBA Schweiz) schon deswegen gegeben ist, weil er sich zur Koordinierung der Baumaßnahmen häufig vor Ort in Deutschland aufgehalten und dabei in einer der Suiten des Sanierungsobjektes übernachtet hat. Denn eine &#8220;ständige Wohnstätte&#8221; in einer Suite eines hotelähnlichen Beherbergungsbetriebs setzt ständige Verfügungsmacht und damit eine langfristige Rechtsposition für die Benutzung voraus. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 28.06.2011 - 6 K 83/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220950/data/6-k-083-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 28.06.2011 &#8211; 6 K 83/10</a> (Einkommensteuer / Umsatzsteuer: Einen Steuerpflichtigen, der für sein Fahrzeug Vorsteuerabzug und AfA geltend macht, trifft die objektive Beweislast für die betriebliche Nutzung. Der 6. Senat hat eine Klage unter ausführlicher Würdigung der Darlegungen und Unterlagen der Klägerin abgewiesen, weil sie eine betriebliche Nutzung von mehr als 10 Prozent weder nachgewiesen noch ausreichend glaubhaft gemacht hatte. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 - 3 K 83/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220952/data/3-k-083-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 &#8211; 3 K 83/11</a> (Erbschaftsteuer: Die Auslegung eines Testaments, dass die Erbschaftsteuer eines Vermächtnisnehmers dem Erben auferlegt ist, lässt die Steuerschuldnerschaft des Vermächtnisnehmers gegenüber dem Finanzamt unberührt und erhöht sogar die Bemessungsgrundlage. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 18.08.2011 - 4 K 84/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220954/data/4-k-084-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 18.08.2011 - 4 K 84/11</a> (Energiesteuer: Werden in einem Mähdreschertank gekennzeichnete Energieerzeugnisse festgestellt, entsteht die Energiesteuer selbst dann, wenn der über den Mähdrescher Verfügungsberechtigte keine Kenntnis vom Tankinhalt hatte. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 19.07.2011 - 4 K 91/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220956/data/4-k-091-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 19.07.2011 &#8211; 4 K 91/10</a> (Energiesteuer: Mehrere in einem gemeinsamen Gebäude installierte Kraft-Wärme-Stromerzeugungseinheiten stellen nur eine Anlage dar und sind damit bei Erreichen einer Gesamtleistung von 2 Megawatt nicht mehr steuerbefreit, wenn sie im regelmäßigen Betrieb zwar jeweils verschiedene Fernwärmegebiete versorgen, aber eine Verbindung der Fernwärmeleitungsnetze besteht, selbst wenn diese nur für etwaige Notfälle vorgesehen ist. Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, Az. des BFH VII B 151/11);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 - 1 K 243/09" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220958/data/1-k-243-09.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 27.09.2011 - 1 K 243/09</a> (Gewerbesteuer: Keine erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags für grundbesitzverwaltende Unternehmen gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/GewStG/9.html" target="_blank" title="&sect; 9 GewStG: K&uuml;rzungen">§ 9 Nr.1 Satz 5 GewStG</a> für ein Lebensversicherungsunternehmen, das seine Beteiligung an einer grundbesitzverwaltenden Personengesellschaft in ein aufgrund einer geschäftsplanmäßigen Erklärung gebildetes Sondervermögen zur Bedeckung der Rückstellung für Beitragsrückerstattung eingestellt hat. Revision eingelegt, Az. des BFH <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IV R 50/11" target="_blank" title="BFH, anh&auml;ngiges Verfahren - IV R 50/11">IV R 50/11</a>);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 04.11.2011 - 4 K 22/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220960/data/4-k-022-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 04.11.2011 &#8211; 4 K 22/11</a> (Prozessrecht: Stattgebende Gerichtsbescheide, die die Revision nicht zulassen, sind nach Ansicht des 4. Senats nicht vorläufig vollstreckbar. Nicht rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 12.09.2011 - 4 V 180/08" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220964/data/4-v-180-08.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 12.09.2011 &#8211; 4 V 180/08</a> (Prozessrecht: Ein Antrag auf Aussetzung der Vollziehung schließt regelmäßig das Begehren nach einer Aufhebung der Vollziehung ein, sofern er nicht erkennbar auf eine in die Zukunft wirkende Maßnahme beschränkt wird, was grundsätzlich der Fall ist, wenn neben der Aussetzung der Vollziehung ausdrücklich und nur noch die Aufhebung der Verwirkung von Säumniszuschlägen beantragt wird. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 01.09.2011 - 6 V 84/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220966/data/6-v-084-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 01.09.2011 - 6 V 84/11</a> (Prozessrecht: Die Rechtsprechung des BFH, nach der ein Antrag auf AdV unbeschadet der Zugangsvoraussetzung des <a href="http://dejure.org/gesetze/FGO/69.html" target="_blank" title="&sect; 69 FGO">§ 69 Abs. 4 FGO</a> unmittelbar beim Finanzgericht gestellt werden kann, wenn das Finanzamt im gerichtlichen Verfahren bereits ausdrücklich mitgeteilt hat, es werde einen solchen Antrag ablehnen, ist vom 6. Senat auf eine Fallgestaltung erstreckt worden, in der das Finanzamt im finanzgerichtlichen Verfahren die Abweisung des Antrags auf AdV nicht wegen Fehlens dieser Zugangsvoraussetzung beantragt, sondern aus sachlichen Gründen. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil 30.09.2011 - 4 K 183/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220968/data/4-k-183-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil 30.09.2011 - 4 K 183/10</a> (Prozessrecht / Energiesteuer: Eine Revision ist nicht deswegen zuzulassen, weil ein anderes Finanzgericht in einem gleichgelagerten Fall die Revision zugelassen hat. Sie ist auch nicht deswegen zuzulassen, weil eine entscheidungserhebliche Vorschrift in Entscheidungen gleichgelagerter Fälle unberücksichtigt geblieben ist, sofern es keinen Anhaltspunkt dafür gibt, dass dem eine abweichende Rechtsauffassung zu Grunde gelegen hat. Keine Energiesteuerfreiheit für in einem zweiten LKW-Tank ins Steuergebiet eingeführten Kraftstoff, wenn dieser Tank nicht serienmäßig vom Hersteller des Fahrgestells, sondern durch einen Karosseriebauer eingebaut wurde. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 18.08.2011 - 6 V 102/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220994/data/6-v-102-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 18.08.2011 &#8211; 6 V 102/11</a> (Prozessrecht / Insolvenzrecht: Auf einen Antrag, das Finanzamt im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes zur Rücknahme seines Antrags auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu verpflichten, hat der 6. Senat den gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/FGO/114.html" target="_blank" title="&sect; 114 FGO">§ 114 Abs. 3 FGO</a> i. V. m. <a href="http://dejure.org/gesetze/ZPO/920.html" target="_blank" title="&sect; 920 ZPO: Arrestgesuch">§ 920 Abs. 2 ZPO</a> anzulegenden Prüfungsmaßstab konkretisiert: Ein Anordnungsanspruch setzt voraus, dass der Antragsteller glaubhaft macht, das Finanzamt habe mit seinem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens ermessensfehlerhaft gehandelt. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 19.08.2011 - 3 K 148/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220970/data/3-k-148-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 19.08.2011 &#8211; 3 K 148/11</a> (Prozessrecht / Insolvenzrecht: Soweit ein nicht beseitigter Widerspruch des Insolvenzverwalters zur Tabelle besteht, erledigt sich das Klagverfahren nicht durch die Insolvenzaufhebung. Der 3. Senat hat sich der Auffassung angeschlossen, nach der der Gläubiger nach Insolvenzbeendigung seine Forderung gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/201.html" target="_blank" title="&sect; 201 InsO: Rechte der Insolvenzgl&auml;ubiger nach Verfahrensaufhebung">§ 201 InsO</a> wieder geltend machen kann. Allerdings erledigt sich die Klage nach erteilter Restschuldbefreiung wegen Wegfalls des Rechtsschutzbedürfnisses, weil durch sie die Nachhaftung mit Wirkung gegenüber allen Insolvenzgläubigern entfällt. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 25.08.2011 - 3 K 132/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220972/data/3-k-132-11-gb.pdf" target="_blank">FG Hamburg Gerichtsbescheid vom 25.08.2011 &#8211; 3 K 132/11</a> (Prozessrecht / Insolvenzrecht: Ein Finanzprozess erledigt sich nach Anmeldung und Feststellung der streitigen Steuerforderung zur Insolvenztabelle, wenn niemand der Eintragung widerspricht, denn die Eintragung wirkt nach Betrag und Rang wie ein rechtskräftiges Urteil. Im Übrigen lässt eine erteilte Restschuldbefreiung das Rechtsschutzbedürfnis entfallen. Die mit Insolvenzeröffnung erloschene Prozessvollmacht lebt nach Insolvenzbeendigung nicht wieder auf. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 25.08.2011 - 3 K 132/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220974/data/3-k-132-11-b.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 25.08.2011 &#8211; 3 K 132/11</a> (In derselben Sache hat der 3. Senat entschieden, dass ohne ein Obsiegen und ohne einen Erstattungsanspruch aus einer Kostenlastentscheidung die Zuziehung eines Bevollmächtigten für das Vorverfahren im Klageverfahren nicht allein für Zwecke der Prozesskostenhilfe-Vergütung für notwendig erklärt werden kann. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss 20.08.2011 - 3 K 151/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220976/data/3-k-151-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss 20.08.2011 &#8211; 3 K 151/11</a> (Prozessrecht / Insolvenzrecht: Bei vorläufiger Insolvenzverwaltung bestehen Empfangs- und Zustellungsvollmacht eines Prozessbevollmächtigten des Insolvenzschuldners fort. Auch wenn der Bevollmächtigte grundsätzlich kein Rechtsmittel mehr ohne den Insolvenzverwalter einlegen kann, darf er es zur Beseitigung eines trotz der Verfahrensunterbrechung ergangenen Urteils einlegen; die einmonatige Frist für die Einlegung der Nichtzulassungs-beschwerde beginnt mit Zustellung. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Gerichtsbescheid 19.08.2011 - 3 K 150/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220978/data/3-k-150-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Gerichtsbescheid 19.08.2011 &#8211; 3 K 150/11</a> (Prozessrecht / Insolvenzrecht: In dem durch Gesellschafterinsolvenzen unterbrochenen Gewinnfeststellungsklageverfahren sind an Stelle der Insolvenzschuldner die Insolvenzverwalter Beteiligte. Statt des mit der Gewinnfeststellung befassten Betriebsfinanzamts können die für die Gesellschafter zuständigen Personenfinanzämter die von der Gewinnfeststellung betroffenen Einkommensteuerforderungen zur Insolvenztabelle anmelden; bei Aufnahme des Gewinnfeststellungsverfahrens ist dafür das Betriebsfinanzamt Beteiligter. Auch für den Fall, dass Tabelle-Anmeldungen und -Feststellungen von Einkommensteuerforderungen fehlen, kann ein Gläubiger &#8211; ggf. das Finanzamt &#8211; gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/201.html" target="_blank" title="&sect; 201 InsO: Rechte der Insolvenzgl&auml;ubiger nach Verfahrensaufhebung">§ 201 InsO</a> seine Forderung wieder geltend machen. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss des 21.09.2011 - 4 V 148/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220980/data/4-v-148-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss des 21.09.2011 &#8211; 4 V 148/11</a> (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz: Zu den Anforderungen an eine Prüfungsverfügung nach § 2 SchwarzArbG &#8211; Angabe von Prüfungszeitpunkt und Prüfungszeitraum, Prüfungsumfang. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 23.09.2011 - 5 K 310/09" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220982/data/5-k-310-09.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 23.09.2011 &#8211; 5 K 310/09</a> (Umsatzsteuer: In seinem Urteil hat der 5. Senat klargestellt, dass für eine steuerfreie Ausfuhrlieferung im Falle eines misslungenen Beleg- und Buchnachweises neben dem Realakt der Ausfuhr auch die Darlegung der der Ausfuhr zugrunde liegenden Leistungsbeziehung erforderlich ist. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 31.08.2011 - 6 V 2/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3221346/data/6-v-002-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 31.08.2011 - 6 V 2/11</a> (Umsatzsteuer / Ertragsteuer: Die in <a href="http://dejure.org/gesetze/UStG/22.html" target="_blank" title="&sect; 22 UStG: Aufzeichnungspflichten">§ 22 UStG</a> i. V. m. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/UStDV/63.html" target="_blank" title="&sect; 63 UStDV: Aufzeichnungspflichten">63</a> bis <a href="http://dejure.org/gesetze/UStDV/68.html" target="_blank" title="&sect; 68 UStDV: Befreiung von der F&uuml;hrung des Steuerhefts">68 UStDV</a> geregelte Pflicht zur Einzelaufzeichnung wirkt mangels Beschränkung des Geltungsbereichs unmittelbar auch für andere Steuergesetze (EStG und GewStG). Im Bereich des Taxigewerbes genügen die sog. Schichtzettel in Verbindung mit den Angaben, die sich auf dem Kilometerzähler und dem Taxameter des einzelnen Taxis ablesen lassen, den Mindestanforderungen. Rechtskräftig);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 30.09.2011 - 4 K 103/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220984/data/4-k-103-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 30.09.2011 - 4 K 103/10</a> (Zollrecht: Kostenschuldner der Gebühren für die zollamtliche Verwahrung von Sendungen, die die Post aus dem Nicht-EU-Ausland übernommen und befördert hat, ist nicht die Post, sondern der auf der Sendung angegebene Empfänger. Auch ein Schuldner von Verwaltungskosten kann sich darauf berufen, dass die Behörde ihr Auswahlermessen zwischen mehreren Kostenschuldnern nicht ermessensfehlerfrei ausgeübt habe. Revision eingelegt, Az. des BFH <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VII R 65/11" target="_blank" title="BFH, anh&auml;ngiges Verfahren - VII R 65/11">VII R 65/11</a>);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Beschluss vom 22.06.2011 - 4 K 42/10" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220988/data/4-k-042-10.pdf" target="_blank">FG Hamburg Beschluss vom 22.06.2011 - 4 K 42/10</a> (Zollrecht: Der 4. Senat hat ein Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH gerichtet, ob dem Abgabenschuldner die Berufung auf Vertrauensschutz nach Art. 220 Abs. 2 ZK zu versagen ist, wenn die Behörde des Drittlandes nicht mehr überprüfen kann, ob die von ihr ausgestellte Ursprungsbescheinigung auf einer richtigen Darstellung der Fakten beruht und die Umstände hinsichtlich der Nichtaufklärbarkeit ihrer inhaltlichen Richtigkeit in die Sphäre des Ausführers fallen, oder ob der Übergang der Beweislast von der Zollbehörde auf den Abgabenschuldner lediglich bzw. vielmehr voraussetzt, dass die Nichtaufklärbarkeit ihre Ursache außerhalb der Sphäre der Behörde des Ausfuhrlandes bzw. in einer allein dem Ausführer zuzurechnenden Nachlässigkeit hat. Az. des EuGH <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=C-438/11" target="_blank" title="EuGH, anh&auml;ngiges Verfahren - C-438/11">C-438/11</a>);</p>
<p>- <a title="FG Hamburg Urteil vom 22.06.2011 - 4 K 23/11" href="http://preview.poc.hamburg.de/cheyenne-cae/servlet/contentblob/3220990/data/4-k-023-11.pdf" target="_blank">FG Hamburg Urteil vom 22.06.2011 &#8211; 4 K 23/11</a> (Zolltarifrecht: Die Zollbehörde, die nachträglich die Unrichtigkeit einer von ihr erteilten verbindlichen Zolltarifauskunft feststellt, darf diese widerrufen, auch wenn der Antragsteller für die Unrichtigkeit der Auskunft keine Ursache gesetzt hat. In der Sache war zu entscheiden, dass ein sog. Y-Konnektor &#8211; Teil eines medizinischen Infusionssystems mit drei Anschlüssen für Schläuche und Ventil &#8211; eine Armatur im Sinne der Kombinierten Nomenklatur ist und nicht in die Position für medizinische Apparate und Geräte einzureihen ist. Rechtskräftig).</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Finanzgericht Hamburg" href="http://justiz.hamburg.de/finanzgericht/" target="_blank">Finanzgericht Hamburg</a></p>
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		<title>OFD Koblenz: Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge auch für Kinder als Sonderausgabe absetzbar</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonderausgaben]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes, das sich bereits seit 2010 auswirkt, können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, die einer Grund- bzw. Basisabsicherung dienen, steuerlich besser berücksichtigt werden. Was manche jedoch übersehen: Auch die Basisbeiträge der Kinder können steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Dies gilt in allen Fällen, in denen die Eltern einen Anspruch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes, das sich bereits seit 2010 auswirkt, können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, die einer Grund- bzw. Basisabsicherung dienen, steuerlich besser berücksichtigt werden. Was manche jedoch übersehen: Auch die Basisbeiträge der Kinder können steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Dies gilt in allen Fällen, in denen die Eltern einen Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag haben und unterhaltspflichtig sind. Darauf weist die <a title="OFD Koblenz" href="http://www.fin-rlp.de/" target="_blank">OFD Koblenz</a> in einer aktuellen Pressemeldung hin.<span id="more-12117"></span></p>
<p>Hieraus ergeben sich Entlastungen für Eltern, die Kinder in der Ausbildung unterstützen: Vor allem Eltern, deren Kinder sich in der Ausbildung befinden und meist selbst Versicherungsnehmer sind, profitieren hiervon. Wenn die Eltern die Kinder finanziell unterstützen, werden die Versicherungsbeiträge wie Kosten der Eltern behandelt.</p>
<p>Für den Sonderausgabenabzug bei den Eltern genügt es, wenn diese ihrer Unterhaltsverpflichtung nachkommen; dabei kommt es grundsätzlich nicht darauf an, ob die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung des Kindes tatsächlich von den Eltern gezahlt oder erstattet werden. Die Gewährung von Sachunterhalt (wie Unterhalt und Verpflegung) ist ausreichend.</p>
<p>Die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung dürfen aber nur einmal berücksichtigt werden, entweder bei den Eltern, den Kindern oder auf beide &#8211; nach nachvollziehbaren Kriterien &#8211; verteilt.</p>
<p style="text-align: right;"><a title="OFD Koblenz" href="http://www.fin-rlp.de/" target="_blank">OFD Koblenz</a></p>
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		<title>Weitere Entscheidungen des BFH (14.12.2011)</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/weitere-entscheidungen-des-bfh-14-12-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Folgende weiteren Entscheidungen hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Datum von heute (14.12.2011) veröffentlicht: - BFH-Urteil vom 13.07.2011 &#8211; VI R 61/10 (Erd- und Pflanzarbeiten im Garten als Handwerkerleistung); - BFH-Urteil vom 05.10.2011 &#8211; VI R 91/10 (Nutzung eines Büroarbeitsplatzes für Fortbildungsmaßnahmen); - BFH-Urteil vom 24.11.2011 &#8211; V R 13/11 (Steuerberechnung und Wirkung des Tabelleneintrags im Insolvenzverfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende weiteren Entscheidungen hat der <a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a> mit Datum von heute (14.12.2011) veröffentlicht:</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 13.07.2011 - VI R 61/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24962&amp;pos=0&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 13.07.2011 &#8211; VI R 61/10</a> (Erd- und Pflanzarbeiten im Garten als Handwerkerleistung);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 05.10.2011 - VI R 91/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24963&amp;pos=1&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 05.10.2011 &#8211; VI R 91/10</a> (Nutzung eines Büroarbeitsplatzes für Fortbildungsmaßnahmen);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 24.11.2011 - V R 13/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24965&amp;pos=3&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 24.11.2011 &#8211; V R 13/11</a> (Steuerberechnung und Wirkung des Tabelleneintrags im Insolvenzverfahren &#8211; Aufrechnung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/226.html" target="_blank" title="&sect; 226 AO: Aufrechnung">§ 226 Abs. 1 AO</a> &#8211; Anfechtung durch nachträgliches Bestreiten &#8211; Anfechtbare Rechtshandlung &#8211; Grundsatz der steuerlichen Neutralität im Mehrwertsteuerrecht &#8211; Aufhebung und Nachprüfung einer Ermessensentscheidung &#8211; Fehlendes Ermessen &#8211; Entstehung des Berichtigungsanspruchs für Entgelte aus durch insolventen Unternehmer erbrachten Leistungen);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 21.09.2011 - I R 50/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24967&amp;pos=5&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 21.09.2011 &#8211; I R 50/10</a> (Rückstellungen für Mietrückzahlungen aus der Vermietung von Kraftfahrzeugen &#8211; Ersatzzustellung durch Einlegen in den Briefkasten);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 21.09.2011 - XI B 24/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24968&amp;pos=6&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 21.09.2011 &#8211; XI B 24/11</a> (Inrechnungstellung einer Schadensersatzforderung unter gesondertem Steuerausweis &#8211; Unterschriftsersetzung &#8211; Keine Überraschungsentscheidung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 03.06.2011 - VII B 203/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24969&amp;pos=7&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 03.06.2011 &#8211; VII B 203/10</a> (Zulassung der Revision zur Sicherung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung &#8211; Haftung des Geschäftsführers für Lohnsteuern);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 06.09.2011 - VIII R 55/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24970&amp;pos=8&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 06.09.2011 &#8211; VIII R 55/10</a> (Abweichende Steuerfestsetzung aus Billigkeitsgründen &#8211; Zeitliche Anwendungsregelung zu <a href="http://dejure.org/gesetze/KStG/32a.html" target="_blank" title="&sect; 32a KStG: Erlass, Aufhebung oder &Auml;nderung von Steuerbescheiden bei verdeckter Gewinnaussch&uuml;ttung oder verdeckter Einlage">§ 32a KStG</a> &#8211; Körperschaftsteuerbescheid kein Grundlagenbescheid für Einkommensteuerbescheid &#8211; Korrespondenzprinzip für verdeckte Gewinnausschüttungen &#8211; Keine sachliche Unbilligkeit wegen fehlender Übergangsregelung);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 27.07.2011 - VI R 62/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24971&amp;pos=9&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 27.07.2011 &#8211; VI R 62/10</a> (Unterhaltszahlungen ins Ausland: Erwerbsobliegenheit);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 08.11.2011 - X B 94/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24972&amp;pos=10&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 08.11.2011 &#8211; X B 94/11</a> (Keine Klärungsbedürftigkeit der steuerlichen Berücksichtigung von Rentenversicherungsbeiträgen vor 2004);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 12.10.2011 - III B 56/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24973&amp;pos=11&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 12.10.2011 &#8211; III B 56/11</a> (Divergenz nur bei Entscheidungen zu gleicher Rechtsfrage und vergleichbaren Sachverhalten &#8211; Zur Vererblichkeit eines bereits gegenüber dem Erblasser entstandenen Erstattungsanspruchs gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/37.html" target="_blank" title="&sect; 37 AO: Anspr&uuml;che aus dem Steuerschuldverh&auml;ltnis">§ 37 Abs. 2 AO</a>);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 24.08.2011 - I R 87/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24974&amp;pos=12&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Urteil vom 24.08.2011 &#8211; I R 87/10</a> (Unbilligkeit wegen behördlichen Fehlverhaltens);<span id="more-12054"></span></p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 12.09.2011 - VIII B 70/09" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24975&amp;pos=13&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 12.09.2011 &#8211; VIII B 70/09</a> (Zinslose Stundung einer Zugewinnausgleichsforderung: Konkurrenz von Einkommensteuer und Schenkungsteuer &#8211; Ergehen eines geänderten Einkommensteuerbescheids während der Anhängigkeit eines Beschwerdeverfahrens beim BFH wegen eines AdV-Beschlusses);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 19.10.2011 - IV B 24/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24976&amp;pos=14&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 19.10.2011 &#8211; IV B 24/10</a> (Zuständigkeit eines Finanzamts für Konzernbetriebsprüfung für landwirtschaftliche Betriebe aller Größenordnungen &#8211; Fehlende Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage &#8211; Verfassungsmäßigkeit von <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/165.html" target="_blank" title="&sect; 165 AO: Vorl&auml;ufige Steuerfestsetzung, Aussetzung der Steuerfestsetzung">§ 165 Abs. 2 Satz 1 AO</a> und <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/171.html" target="_blank" title="&sect; 171 AO: Ablaufhemmung">§ 171 Abs. 8 Satz 1 AO</a>);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.10.2011 - IV B 96/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24977&amp;pos=15&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.10.2011 &#8211; IV B 96/10</a> (Auslegung von § 4 Abs. 6 Satz 2 UmwStG a.F. &#8211; Auflösung des Aktivpostens &#8220;Übernahmeverlust&#8221; bei Liquidation &#8211; Abziehbarkeit eines Übernahmeverlustes nach neuer Rechtslage &#8211; Fehlende grundsätzliche Bedeutung bei ausgelaufenem Recht);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 18.10.2011 - X B 65/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24978&amp;pos=16&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 18.10.2011 &#8211; X B 65/11</a> (Keine Pflicht zur Beweiserhebung, wenn diese nach der materiell-rechtlichen Auffassung des FG nicht erforderlich war);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.10.2011 - X B 44/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24979&amp;pos=17&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.10.2011 &#8211; X B 44/11</a> (Schätzungsbefugnis bei unverschuldetem Verlust von Unterlagen);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 28.09.2011 - X B 35/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24980&amp;pos=18&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 28.09.2011 &#8211; X B 35/11</a> (Griffweise Schätzung ohne vorherige Ermittlungsversuche als Verfahrensmangel);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.10.2011 - X B 4/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24981&amp;pos=19&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.10.2011 &#8211; X B 4/11</a> (Verfassungsmäßigkeit des für das Realsplitting geltenden Höchstbetrags &#8211; Fehlende Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage &#8211; Anforderungen an die Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde bei Weitergeltungsanordnung des BVerfG);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.10.2011 - X B 224/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24982&amp;pos=20&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.10.2011 &#8211; X B 224/10</a> (Falscher Sachverhalt als Verfahrensmangel &#8211; Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen &#8211; Bestimmung des Generationennachfolge-Verbunds und der erzielbaren Netto-Erträge);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 19.10.2011 - IV B 61/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24983&amp;pos=21&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 19.10.2011 &#8211; IV B 61/10</a> (Kein Verfahrensfehler bei Ersetzung der Unterschrift &#8211; Darlegung einer Divergenz &#8211; Anzeichen des Einschlafens eines Richters während der mündlichen Verhandlung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.10.2011 - IV B 106/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24984&amp;pos=22&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.10.2011 &#8211; IV B 106/10</a> (Nachträgliches Vorliegen der Voraussetzungen des <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/14a.html" target="_blank" title="&sect; 14a EStG: Verg&uuml;nstigungen bei der Ver&auml;u&szlig;erung bestimmter land- und forstwirtschaftlicher Betriebe">§ 14a Abs. 4 EStG</a> kein rückwirkendes Ereignis &#8211; Fehlende grundsätzliche Bedeutung bei ausgelaufenem Recht);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 24.10.2011 - XI B 54/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24985&amp;pos=23&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 24.10.2011 &#8211; XI B 54/11</a> (Keine Umsatzsteuerfreiheit für nicht medizinisch indizierte &#8220;Ohranlegeoperationen&#8221; &#8211; Feststellungslast &#8211; Auslegung gemeinschaftsrechtlicher Begriffe &#8211; Revisionszulassung nach § <a href="http://dejure.org/gesetze/FGO/115.html" target="_blank" title="&sect; 115 FGO">115 Abs. 2 Nr. 1</a> und Nr. 2 Alt. 1 FGO nur bei ungeklärten Rechtsfragen);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 24.10.2011 - XI B 28/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24986&amp;pos=24&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 24.10.2011 &#8211; XI B 28/11</a> (Zulässigkeit einer Beschwerde gegen Aussetzungsbeschluss oder Wiederaufnahmebeschluss &#8211; Kosten eines erfolglosen Beschwerdeverfahrens);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 13.10.2011 - IX B 99/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24987&amp;pos=25&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 13.10.2011 &#8211; IX B 99/11</a> (Grundsätzliche Bedeutung bei Rechtsfrage zur Bekanntgabe eines Steuerbescheids an Steuerberater &#8211; Berufung auf Treu und Glauben);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 17.10.2011 - IX B 108/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24988&amp;pos=26&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 17.10.2011 &#8211; IX B 108/11</a> (Anfechtbarkeit des Verzichts auf mündliche Verhandlung &#8211; Sachaufklärungsrüge &#8211; &#8220;Unentgeltlichkeit&#8221; i.S. des § 4 Satz 2 EigZulG);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 19.10.2011 - IX B 90/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24989&amp;pos=27&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 19.10.2011 &#8211; IX B 90/11</a> (Fehlende Überzeugungsbildung nach dem Gesamtergebnis des Verfahrens &#8211; Gebäudeteil als Objekt einer Vermietung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 09.11.2011 - V B 43/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24990&amp;pos=28&amp;anz=109" target="_blank">BFH-Beschluss vom 09.11.2011 &#8211; V B 43/11</a> (Bemessung eines Verspätungszuschlages nicht von grundsätzlicher Bedeutung &#8211; Gerichtliche Überprüfung der behördlichen Ermessensentscheidung).</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a></p>
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		<title>Entscheidungen des BFH (23.11.2011)</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/entscheidungen-des-bfh-23-11-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 18:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgende Entscheidungen hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Datum von heute (23.11.2011) veröffentlicht: - BFH-Urteil vom 22.09.2011 - IV R 3/10 (Einbeziehung anteiliger Gewerbesteuer-Messbeträge nach § 35 Abs. 3 Satz 4 EStG 2002 (jetzt § 35 Abs. 2 Satz 5 EStG) &#8211; Anwendung des § 68 FGO n.F. auf Verpflichtungsklagen &#8211; Vorrangigkeit der Anfechtungsklage gegenüber der Verpflichtungsklage &#8211; gesonderte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Entscheidungen hat der <a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a> mit Datum von heute (23.11.2011) veröffentlicht:</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 22.09.2011 - IV R 3/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24894&amp;pos=0&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 22.09.2011 - IV R 3/10</a> (Einbeziehung anteiliger Gewerbesteuer-Messbeträge nach <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/35.html" target="_blank" title="&sect; 35 EStG">§ 35 Abs. 3 Satz 4 EStG</a> 2002 (jetzt <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/35.html" target="_blank" title="&sect; 35 EStG">§ 35 Abs. 2 Satz 5 EStG</a>) &#8211; Anwendung des <a href="http://dejure.org/gesetze/FGO/68.html" target="_blank" title="&sect; 68 FGO">§ 68 FGO</a> n.F. auf Verpflichtungsklagen &#8211; Vorrangigkeit der Anfechtungsklage gegenüber der Verpflichtungsklage &#8211; gesonderte und einheitliche Feststellung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/35.html" target="_blank" title="&sect; 35 EStG">§ 35 Abs. 3 EStG</a> 2002 in Fällen mehrstöckiger Gesellschaften);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 22.09.2011 - IV R 8/09" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24895&amp;pos=1&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 22.09.2011 &#8211; IV R 8/09</a> (Gesonderte und einheitliche Feststellung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/35.html" target="_blank" title="&sect; 35 EStG">§ 35 Abs. 3 Satz 1 EStG</a> 2002 (jetzt <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/35.html" target="_blank" title="&sect; 35 EStG">§ 35 Abs. 2 Satz 1 EStG</a>) &#8211; Anwendung des <a href="http://dejure.org/gesetze/FGO/68.html" target="_blank" title="&sect; 68 FGO">§ 68 FGO</a> n.F. auf Verpflichtungsklagen &#8211; atypisch stille Gesellschaft als Innengesellschaft nicht Beteiligte eines finanzgerichtlichen Verfahrens &#8211; Vorrangigkeit der Anfechtungsklage gegenüber der Verpflichtungsklage &#8211; Zusammenfassung von gesonderter und einheitlicher Feststellung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/35.html" target="_blank" title="&sect; 35 EStG">§ 35 Abs. 3 EStG</a> 2002 und gesonderter und einheitlicher Feststellung nach den §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/179.html" target="_blank" title="&sect; 179 AO: Feststellung von Besteuerungsgrundlagen">179 Abs. 2 Satz 2</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/180.html" target="_blank" title="&sect; 180 AO: Gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen">180 Abs. 1 Nr. 2</a> Buchst. a AO in einem Sammelbescheid);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 08.09.2011 - IV R 44/07" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24896&amp;pos=2&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 08.09.2011 &#8211; IV R 44/07</a> (Betriebsaufspaltung zwischen einer eingetragenen Genossenschaft und einer GbR);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 27.07.2011 - I R 32/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24897&amp;pos=3&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 27.07.2011 &#8211; I R 32/10</a> (Beschränkte Steuerpflicht der Überlassung von Rechten &#8211; Berücksichtigung von (Unter-)Lizenzgebühren als Ausgaben beim Steuerabzug nach § <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/50a.html" target="_blank" title="&sect; 50a EStG: Steuerabzug bei beschr&auml;nkt Steuerpflichtigen">50a Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG</a> 1990/1997);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 29.06.2011 - X R 39/07" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24898&amp;pos=4&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 29.06.2011 - X R 39/07</a> (Grundsätzlich kein gewerbesteuerbarer Gewinn bei Veräußerung eines Anteils an einer nur wegen ihrer gewerblichen Prägung gewerbliche Einkünfte erzielenden Grundstücksgesellschaft &#8211; Gewerblicher Grundstückshandel bei Veräußerung von Anteilen an vermögensverwaltenden Grundstücksgesellschaften);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 17.08.2011 - X S 10/11 (PKH)" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24899&amp;pos=5&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Beschluss vom 17.08.2011 &#8211; X S 10/11 (PKH)</a> (Verfahrensmängel &#8211; Keine Sonderabschreibung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/7g.html" target="_blank" title="&sect; 7g EStG: Investitionsabzugsbetr&auml;ge und Sonderabschreibungen zur F&ouml;rderung kleiner und mittlerer Betriebe">§ 7g EStG</a> hinsichtlich nach der Verpachtung angeschaffter/hergestellter Wirtschaftsgüter);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 10.08.2011 - X B 7/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24900&amp;pos=6&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Beschluss vom 10.08.2011 &#8211; X B 7/10</a> (Besteuerung einer Erwerbsminderungsrente);<span id="more-11925"></span><!--more--></p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 08.09.2011 - II R 47/09" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24901&amp;pos=7&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 08.09.2011 &#8211; II R 47/09</a> (Erhebung von Lotteriesteuer auf sog. Absprunggewinne und Lagerlosgewinne &#8211; Kenntnisse anderer Behörden bei <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/173.html" target="_blank" title="&sect; 173 AO: Aufhebung oder &Auml;nderung von Steuerbescheiden wegen neuer Tatsachen oder Beweismittel">§ 173 AO</a> ohne Bedeutung &#8211; Anwendbarkeit des <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/127.html" target="_blank" title="&sect; 127 AO: Folgen von Verfahrens- und Formfehlern">§ 127 AO</a> bei Abweichung von Zuständigkeitsvereinbarung &#8211; Bemessung der Lotteriesteuer &#8211; Berücksichtigung von von der Steuerfahndung ermittelten Tatsachen);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 08.09.2011 - II R 48/09" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24902&amp;pos=8&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 08.09.2011 &#8211; II R 48/09</a> (Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=II R 47/09" target="_blank" title="BFH, 08.09.2011 - II R 47/09">II R 47/09</a> vom 08.09.2011 &#8211; Erhebung von Lotteriesteuer auf sog. Absprunggewinne &#8211; Anwendbarkeit des <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/127.html" target="_blank" title="&sect; 127 AO: Folgen von Verfahrens- und Formfehlern">§ 127 AO</a> bei Abweichung von Zuständigkeitsvereinbarung &#8211; Bemessung der Lotteriesteuer);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 08.06.2011 - XI R 36/08" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24903&amp;pos=9&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 08.06.2011 &#8211; XI R 36/08</a> (Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 08.06.2011 <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=XI R 37/08" target="_blank" title="XI R 37/08 (2 zugeordnete Entscheidungen)">XI R 37/08</a> &#8211; Abgrenzung Lieferung und Restaurationsleistung &#8211; Steuerermäßigte Abgabe von standardisiert zubereiteten Speisen an einem Imbissstand);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 08.06.2011 - XI R 38/08" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24904&amp;pos=10&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 08.06.2011 &#8211; XI R 38/08</a> (Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 08.06.2011 <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=XI R 37/08" target="_blank" title="XI R 37/08 (2 zugeordnete Entscheidungen)">XI R 37/08</a> &#8211; Abgrenzung Lieferung und Restaurationsleistung &#8211; Steuerermäßigte Abgabe von standardisiert zubereiteten Speisen an einem Imbissstand);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 25.05.2011 - IX R 22/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24905&amp;pos=11&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 25.05.2011 &#8211; IX R 22/10</a> (Schuldzinsenabzug, Verwendung von Darlehensmitteln);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 06.04.2011 - IX R 49/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24906&amp;pos=12&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Urteil vom 06.04.2011 &#8211; IX R 49/10</a> (Keine Anwendung des Halbabzugsverbots wegen Veräußerung wertloser Anteile in der Liquidation für 1 EUR &#8211; Fehlen eines förmlichen Revisionsantrags);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 27.09.2011 - IX B 81/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24907&amp;pos=13&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Beschluss vom 27.09.2011 &#8211; IX B 81/11</a> (Verbleibender Verlustvortrag, Festsetzungsverjährung, ausreichende Verlustkompensation);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 24.08.2011 - IX B 89/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24908&amp;pos=14&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Beschluss vom 24.08.2011 &#8211; IX B 89/11</a> (NZB: rechtliches Gehör, &#8220;bautechnisch neu&#8221;, unzutreffende Tatsachen- und Beweiswürdigung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 28.07.2011 - IX B 47/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24909&amp;pos=15&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Beschluss vom 28.07.2011 &#8211; IX B 47/11</a> (Grob schuldhaftes Handeln i.S.d. <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/173.html" target="_blank" title="&sect; 173 AO: Aufhebung oder &Auml;nderung von Steuerbescheiden wegen neuer Tatsachen oder Beweismittel">§ 173 Abs. 1 Nr. 2 AO</a> &#8211; Keine grundsätzliche Bedeutung bei Einzelfallwürdigung &#8211; Verfahrensmängel);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 24.08.2011 - IX B 49/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24910&amp;pos=16&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Beschluss vom 24.08.2011 &#8211; IX B 49/11</a> (Offenbare Unrichtigkeit, Beschwerde gegen Berichtigungsbeschluss);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 23.08.2011 - IX B 63/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24911&amp;pos=17&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Beschluss vom 23.08.2011 &#8211; IX B 63/11</a> (Einzelfallbezogene Beurteilung des Umbaus eines Gebäudes als Neubau &#8211; Annahme einer grundsätzlichen Bedeutung, Divergenz oder Gehörsverletzung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.09.2011 - VIII E 3/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24912&amp;pos=18&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.09.2011 &#8211; VIII E 3/11</a> (Streitwert beim Gewerbesteuermessbetrag);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 10.10.2011 - V B 35/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24913&amp;pos=19&amp;anz=113" target="_blank">BFH-Beschluss vom 10.10.2011 &#8211; V B 35/11</a> (Steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen &#8211; Revisionszulassung wegen die Rechtseinheit gefährdende Abweichung).</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Steuerliche Gesetzgebung der Woche (24.09.2011)</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 08:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgabenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeltungsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Sitzungswoche sowohl des Bundestages, als auch des Bundesrates wurden in die vergangenen Woche eine Vielzahl an steuerlichen Themen behandelt: Umsatzsteuergrenze soll bei 500.000 Euro bleiben Koalition: Bundesrat soll Steuerförderung für Gebäudesanierung zustimmen Sachverständige haben Bedenken gegen Kirchensteuereinzug Bundesrat stimmt Steuervereinfachungsgesetz 2011 zu Umsatzsteuergrenze soll bei 500.000 Euro bleiben Die für die Berechnung der Umsatzsteuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Sitzungswoche sowohl des <a title="Deutscher Bundestag" href="http://www.bundestag.de" target="_blank">Bundestages</a>, als auch des <a title="Bundesrat" href="http://www.bundesrat.de" target="_blank">Bundesrates</a> wurden in die vergangenen Woche eine Vielzahl an steuerlichen Themen behandelt:</p>
<ul>
<li>Umsatzsteuergrenze soll bei 500.000 Euro bleiben</li>
<li>Koalition: Bundesrat soll Steuerförderung für Gebäudesanierung zustimmen</li>
<li>Sachverständige haben Bedenken gegen Kirchensteuereinzug</li>
<li>Bundesrat stimmt Steuervereinfachungsgesetz 2011 zu</li>
</ul>
<p><strong>Umsatzsteuergrenze soll bei 500.000 Euro bleiben</strong></p>
<p>Die für die Berechnung der Umsatzsteuer maßgebliche Umsatzsteuergrenze soll dauerhaft bei 500.000 Euro bleiben. Dies sieht ein von den Fraktionen der CDU/CSU und FDP gemeinsam eingebrachter Gesetzentwurf zur Änderung des Umsatzsteuergesetzes (<a title="BT-Drucksache 17/7020 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/070/1707020.pdf" target="_blank">BT-Drucks. 17/7020</a>) vor, der am heutigen Mittwoch auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht. Die Anhebung der Umsatzsteuergrenze von 250.000 auf 500.000 war 2009 zur Abmilderung der Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise beschlossen worden und sollte zum 31. Dezember 2011 auslaufen. Die Koalitionsfraktionen wollen die Befristung aufheben, weil andernfalls den betroffenen kleinen und mittleren Unternehmen Liquidität entzogen werden würde.<span id="more-11636"></span><br />
In der Begründung des Entwurfs heißt es, die Umsatzsteuer entstehe grundsätzlich mit Ablauf des Voranmeldezeitraums, in dem die Leistung ausgeführt wurde. Auf die Bezahlung durch den Kunden komme es nicht an. Unternehmen mit einem Umsatz bis 500.000 Euro könnten jedoch statt dieser &#8220;Soll-Versteuerung&#8221; die &#8220;Ist-Versteuerung&#8221; wählen. Danach entsteht die Steuer erst mit Ablauf des Voranmeldezeitraums, indem das Unternehmen das Entgelt für die Leistung erhalten hat. Die Abführung der Steuer an das Finanzamt hat damit erst dann zu erfolgen, wenn der Kunde gezahlt hat.</p>
<p><strong>Koalition: Bundesrat soll Steuerförderung für Gebäudesanierung zustimmen</strong></p>
<p>Die <a title="Bundesregierung" href="http://www.bundesregierung.de" target="_blank">Bundesregierung</a> soll sich bei den Ländern für eine Zustimmung des Bundesrates zum Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden einsetzen. Dies fordern die Fraktionen von CDU/CSU und FDP in einem gemeinsam eingebrachten Antrag (<a title="BT-Drucksache 17/7022 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/070/1707022.pdf" target="_blank">BT-Drucks. 17/7022</a>), der an diesem Donnerstag auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht.<br />
Der Bundesrat hatte dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetz in seiner Sitzung am 08.07.2011 nicht zugestimmt. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, sei es jedoch notwendig, das Potenzial zur Energie- und Kohlendioxid-Einsparung durch Gebäudesanierung zu nutzen, schreiben die Koalitionsfraktionen. Dazu sollen neben dem Gebäudesanierungsprogramm die zusätzlichen steuerlichen Fördermaßnahmen dienen.<br />
Wie die Fraktionen in ihrem Antrag schreiben, setzt die Umstellung der bestehenden Systeme zur Erzeugung von Energie eine Steigerung der Energieeffizienz voraus. &#8220;Da ein Hauptteil des Primärenergiebedarfs auf den Gebäudebestand verwandt wird, liegt hier das größte Potenzial, welches durch private Investitionen gehoben werden kann&#8221;, heißt es in dem Antrag der beiden Fraktionen.</p>
<p><strong>Sachverständige haben Bedenken gegen Kirchensteuereinzug</strong></p>
<p>Vertreter der katholischen und der evangelischen Kirche haben an den Gesetzgeber appelliert, die zugesagte dauerhafte Regelung für den Abzug von Kirchensteuer auf Kapitalerträge im Rahmen der Abgeltungsteuer umzusetzen. In einer Anhörung des Finanzausschusses des Bundestages zu dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf des Beitreibungsrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (<a title="BT-Drucksache 17/6263 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://dip.bundestag.de/btd/17/062/1706263.pdf" target="_blank">BT-Drucks. 17/6263</a>), in dem es auch um die Kirchensteuer geht, erklärte ein Vertreter der evangelischen Kirche, Steuern müssten gleich erhoben werden &#8211; nicht nur von Arbeitnehmern, sondern auch von denjenigen, die Kapitalerträge erzielen. Datenschutzrechtliche Bedenken wies er zurück: Schließlich würden die Arbeitgeber auch Daten zum Abzug der Kirchensteuer vom Lohn erhalten.<br />
Der Gesetzentwurf sieht vor, ein automatisiertes Abzugsverfahrens einzuführen. &#8220;Anders als bisher besteht künftig kein Wahlrecht mehr, ob Kirchensteuerbeträge durch die Kreditinstitute einbehalten werden oder ob die Festsetzung im Veranlagungsverfahren erfolgt&#8221;, heißt es in dem Entwurf. Damit werde in der weit überwiegenden Mehrheit der Fälle das Kirchensteueraufkommen &#8220;zeitnah erfasst und gesichert&#8221;. Die Kreditinstitute müssen künftig eine Anfrage beim Bundeszentralamt für Steuern vornehmen, ob für einen Steuerpflichtigen tatsächlich eine Kirchensteuerpflicht besteht. Ist dies der Fall, wird die Kirchensteuer automatisch von den Kapitaleinkünften einbehalten. Dagegen hatte bereits der Bundesrat erhebliche Bedenken angemeldet.<br />
Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft lehnten die Pläne zum automatisierten Kirchensteuereinzug strikt ab. Problematisch sei, dass die Banken die für den jeweiligen Kunden einbehaltene Kirchensteuer an das <a title="Bundeszentralamt (BZSt)" href="http://www.bzst.bund.de" target="_blank">Bundeszentralamt</a> für Steuern mitteilen sollen. Daraus könne ohne weiteres auf die Höhe der Kapitalerträge geschlossen werden. &#8220;Ein derartiges Kontrollmitteilungssystem widerspräche der Abgeltungsteuer, die erklärtermaßen gerade anonym erhoben werden soll&#8221;, schrieben die Wirtschaftsverbände in ihrer Stellungnahme. Auch der Bundesbeauftragte für den Datenschutz äußerte erhebliche datenschutzrechtliche Bedenken: &#8220;Allein Kreditinstitute würden Kenntnis von der Religionszugehörigkeit von mehr als 90 Millionen Kontoinhabern erhalten, was zu erheblichen Missbrauchsrisiken führen und Begehrlichkeiten anderer Stellen wecken würde.&#8221; Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft warnte vor Kirchenaustritten und Verlagerungen von Vermögen in die Schweiz, weil nach dem neuen Doppelbesteuerungsabkommen eine zwangsweise Erhebung von Kirchensteuern nicht vorgesehen sei. Dagegen hieß es in der Stellungnahme von Professor <em>Ekkehart Reimer</em> (Universität Heidelberg), die Ergänzung der Abgeltungsteuer um einen automatisierten Kirchensteuereinbehalt sei &#8220;systemgerecht und sinnvoll&#8221;.<br />
Um Datenschutz ging es auch bei der Einführung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale. Von mehreren Sachverständigen wurde bemängelt, dass es zwar einen Austausch von Daten zwischen Arbeitgebern und Bundeszentralamt gebe, der Arbeitnehmer jedoch nicht erfahre, welche Daten übermittelt worden seien. Es sei nicht geregelt, wie sichergestellt werden könne, dass unbefugte Dritte keine Daten erhalten würden, erklärte der <a title="Bund der Steuerzahler (BdSt)" href="http://www.steuerzahler.de" target="_blank">Bund der Steuerzahler</a>. Der <a title="Deutscher Steuerberaterverband (DStV)" href="http://www.dstv.de" target="_blank">Deutsche Steuerberaterverband</a> verwies auf das Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung, das zwingend gebiete, den Steuerzahler davon in Kenntnis zu setzen, welche Daten übermittelt und gespeichert würden.<br />
Begrüßt wurden in der Anhörung die geplanten Korrekturen bei der staatlich geförderten Altersvorsorge. Viele dieser &#8220;Riester-Sparer&#8221; hatten Aufforderungen zu Rückzahlungen von Zulagen erhalten, weil sie irrtümlich zu wenig oder gar keine Altersvorsorgebeiträge geleistet hatten. In bestimmten Fällen sollen die Beiträge nachentrichtet werden können, um wieder die Zulagen zu erhalten. Kritik wurde aber allgemein an den zu komplizierten Regelungen geübt. Der Bundesverband der Vermögensberater forderte zudem eine Ausweitung der Riester-Rente. So sollte das System auch für Selbstständige geöffnet werden.</p>
<p><strong>Bundesrat stimmt Steuervereinfachungsgesetz 2011 zu</strong></p>
<p>Nur kurze Zeit, nachdem der Bundestag den Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses vom vergangenen Mittwoch bestätigt hat, stimmten heute auch die Länder dem verabredungsgemäß geänderten <a title="Steuervereinfachungsgesetz 2011" href="http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2011/0501-600/0568-11.html" target="_blank">Steuervereinfachungsgesetz 2011</a> (Drucksache 568/11 (Beschluss)) zu. Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, die für einen Zweijahreszeitraum zusammengefasste Einkommensteuererklärung aus dem Gesetz zu streichen.<br />
Das Gesetz wird nun dem <a title="Bundespräsident" href="http://www.bundespräsident.de" target="_blank">Bundespräsidenten</a> zur Unterzeichnung vorgelegt.</p>
<p>Diese enthält u. a. folgende Änderungen:</p>
<ul>
<li>Anhebung des jährlichen Arbeitnehmer-Pauschbetrags von 920 Euro auf 1 000 Euro, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/9a.html" target="_blank" title="&sect; 9a EStG: Pauschbetr&auml;ge f&uuml;r Werbungskosten">§ 9a EStG</a>;</li>
<li>Verzicht auf die persönlichen Anspruchsvoraussetzungen der Eltern bei der Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/9c.html" target="_blank" title="&sect; 9c EStG: (weggefallen)">9c</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/10.html" target="_blank" title="&sect; 10 EStG">10 EStG</a>;</li>
<li>Wegfall der Einkünfte-und Bezügegrenze für volljährige Kinder beim Familienleistungsausgleich, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/32.html" target="_blank" title="&sect; 32 EStG: Kinder, Freibetr&auml;ge f&uuml;r Kinder">§ 32 EStG</a>;</li>
<li>Vereinfachung bei der Berechnung der Entfernungspauschale, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/9.html" target="_blank" title="&sect; 9 EStG: Werbungskosten">§ 9 Absatz 2 Satz 2 EStG</a>;</li>
<li>Reduzierung der Veranlagungsarten für Eheleute, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/25.html" target="_blank" title="&sect; 25 EStG: Veranlagungszeitraum, Steuererkl&auml;rungspflicht">25</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/26a.html" target="_blank" title="&sect; 26a EStG: Einzelveranlagung von Ehegatten">26a EStG</a>;</li>
<li>Befreiung von der Pflichtveranlagung bei Arbeitnehmern mit geringem Arbeitslohn bei zu hoher Mindestvorsorgepauschale, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/46.html" target="_blank" title="&sect; 46 EStG: Veranlagung bei Bezug von Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit">§ 46 Absatz 2 Nummer 3 EStG</a>;</li>
<li>Vereinfachung des Veranlagungsverfahrens insbesondere durch Wegfall der Einbeziehung der abgeltend besteuerten Kapitaleinkünfte in die Ermittlung der zumutbaren Belastung und des Spendenabzugsvolumens, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/2.html" target="_blank" title="&sect; 2 EStG: Umfang der Besteuerung, Begriffsbestimmungen">§ 2 Absatz 5b EStG</a>;</li>
<li>Vereinheitlichung der Grenzen bei verbilligter Wohnraumüberlassung und Verzicht auf das Erfordernis einer Totalüberschussprognose in diesen Fällen, <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/21.html" target="_blank" title="&sect; 21 EStG">§ 21 EStG</a>;</li>
<li>Einführung einer Bagatellgrenze bei der Gebührenpflicht für verbindliche Auskünfte, <a href="http://dejure.org/gesetze/AO/89.html" target="_blank" title="&sect; 89 AO: Beratung, Auskunft">§ 89 AO</a>.</li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><a title="Deutscher Bundestag" href="http://www.bundestag.de" target="_blank">Bundestag</a><br />
<a title="Bundesrat" href="http://www.bundesrat.de" target="_blank">Bundesrat</a><br />
<a title="Bundesregierung" href="http://www.bundesregierung.de" target="_blank">Bundesregierung</a></p>
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		<item>
		<title>Weitere Entscheidungen des BFH (21.09.2011)</title>
		<link>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/weitere-entscheidungen-des-bfh-21-09-2011/</link>
		<comments>http://www.steuerrechtblog.de/einkommensteuer/2011/weitere-entscheidungen-des-bfh-21-09-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 19:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgende weiteren Entscheidungen hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Datum von heute (21.09.2011) veröffentlicht: - BFH-Urteil vom 25.05.2011 &#8211; IX R 48/10 (Keine steuervergünstigte Veräußerung eines unbebauten Gartengrundstücks &#8211; Anwendungsbereich des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG); - BFH-Urteil vom 17.05.2011 &#8211; VIII R 1/08 (Einlage von Wertpapieren in das Betriebsvermögen eines Arztes); - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende weiteren Entscheidungen hat der <a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a> mit Datum von heute (21.09.2011) veröffentlicht:</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 25.05.2011 - IX R 48/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24520&amp;pos=1&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 25.05.2011 &#8211; IX R 48/10</a> (Keine steuervergünstigte Veräußerung eines unbebauten Gartengrundstücks &#8211; Anwendungsbereich des § <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/23.html" target="_blank" title="&sect; 23 EStG: Private Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;fte">23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG</a>);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 17.05.2011 - VIII R 1/08" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24522&amp;pos=3&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 17.05.2011 &#8211; VIII R 1/08</a> (Einlage von Wertpapieren in das Betriebsvermögen eines Arztes);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 30.06.2011 - VI R 37/09" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24524&amp;pos=5&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 30.06.2011 &#8211; VI R 37/09</a> (Zuflusszeitpunkt verbilligter Arbeitnehmeraktien &#8211; Erlangung der wirtschaftlichen Verfügungsmacht als Tatsachenfeststellung);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 13.04.2011 - II R 49/09" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24525&amp;pos=6&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 13.04.2011 &#8211; II R 49/09</a> (Kraftfahrzeugsteuer als Masseverbindlichkeit &#8211; Umfang der Verwaltungsbefugnis und Verfügungsbefugnis des Insolvenzverwalters &#8211; Unpfändbarkeit eines Kraftfahrzeugs wegen zukünftiger Erwerbstätigkeit &#8211; Umsatzsteuer als Masseverbindlichkeit);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 06.07.2011 - II R 44/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24526&amp;pos=7&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 06.07.2011 &#8211; II R 44/10</a> (Anfechtung eines gegen den Bedachten ergangenen Bedarfswertbescheids durch Schenker &#8211; Zurechnung des Gegenstands der Feststellung i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/BewG/154.html" target="_blank" title="&sect; 154 BewG: Beteiligte am Feststellungsverfahren">§ 154 Abs. 1 Nr. 1 BewG</a> &#8211; Einspruchsentscheidung als isolierter Gegenstand einer Anfechtungsklage &#8211; Bestimmung der Beteiligten an einem Verwaltungsverfahren &#8211; Anfechtbarkeit ohne zeitliche Begrenzung);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 12.07.2011 - VII R 13/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24528&amp;pos=9&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 12.07.2011 &#8211; VII R 13/10</a> (Vollständige oder teilweise Abgabenbefreiung für eingeführte Veredelungserzeugnisse, deren Vormaterialien nicht in die passive Veredelung übergeführt worden sind);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 04.05.2011 - I B 93/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24529&amp;pos=10&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 04.05.2011 &#8211; I B 93/10</a> (Grundsätzliche Bedeutung betr. vGA (Tantieme);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 20.06.2011 - I B 108/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24530&amp;pos=11&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 20.06.2011 &#8211; I B 108/10</a> (Fortbestand des Verlustabzugs nach Abwärtsverschmelzung (<a href="http://dejure.org/gesetze/KStG/8.html" target="_blank" title="&sect; 8 KStG: Ermittlung des Einkommens">§ 8 Abs. 4 KStG</a> 1996 n.F.));</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 15.07.2011 - III B 13/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24531&amp;pos=12&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 15.07.2011 &#8211; III B 13/11</a> (Abgrenzung Pkw/Lkw im Investitionszulagenrecht);<span id="more-11626"></span></p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 05.07.2011 - X B 222/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24532&amp;pos=13&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 05.07.2011 &#8211; X B 222/10</a> (Keine Beschwer durch einen Einkommensteuerbescheid, wenn der Streit um die Zugehörigkeit eines Wirtschaftsguts zum Betriebsvermögen oder Privatvermögen im jeweiligen Veranlagungszeitraum keine steuerliche Auswirkung hat &#8211; Wirkung des <a href="http://dejure.org/gesetze/GewStG/35b.html" target="_blank" title="&sect; 35b GewStG">§ 35b GewStG</a>);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 29.06.2011 - X B 59/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24533&amp;pos=14&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 29.06.2011 &#8211; X B 59/10</a> (Ansparrücklage bei Existenzgründern &#8211; Keine Divergenz bei Abweichung von einem bereits aufgehobenen anderen FG-Urteil);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 26.07.2011 - X B 208/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24534&amp;pos=15&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 26.07.2011 &#8211; X B 208/10</a> (Behandlung von Anschaffungskosten einer Beteiligung an einer Personengesellschaft im Rahmen des <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/4.html" target="_blank" title="&sect; 4 EStG: Gewinnbegriff im Allgemeinen">§ 4 Abs. 3 EStG</a>);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 08.07.2011 - III B 7/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=24535&amp;pos=16&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 08.07.2011 &#8211; III B 7/10</a> (Fristwahrung bei fristgebundenen Schriftsätzen &#8211; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 22.07.2011 - V B 88/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=1&amp;nr=24537&amp;pos=30&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 22.07.2011 &#8211; V B 88/10</a> (Keine grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache bei fehlender Klärungsfähigkeit der Rechtsfrage);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 22.07.2011 - III R 46/09" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24540&amp;pos=18&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 22.07.2011 &#8211; III R 46/09</a> (Nicht ausreichende Revisionsbegründung);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 24.03.2011 - IV R 13/09" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24541&amp;pos=19&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 24.03.2011 &#8211; IV R 13/09</a> (Verlängerte Festsetzungsfrist auch bei nachträglichem Richtigstellen der unrichtigen Angaben &#8211; Fall von geringer Bedeutung &#8211; anhängige Verfahren im Sinne von Art. 97 § 1 Abs. 7 EGAO);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 19.05.2011 - X R 30/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24542&amp;pos=20&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 19.05.2011 &#8211; X R 30/10</a> (Erwerb der Versorgungszusage des Gesellschaftergeschäftsführers zu Lasten seiner Mitgesellschafter &#8211; Eigene Beitragsleistung &#8211; Kein Durchgriff durch eine Kapitalgesellschaft &#8211; Aufhebung des auf einem nicht mehr existierenden Bescheid basierenden FG-Urteils);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 19.05.2011 - X R 31/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24543&amp;pos=21&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 19.05.2011 &#8211; X R 31/10</a> (Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 19.05.2011 <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=X R 30/10" target="_blank" title="BFH, 19.05.2011 - X R 30/10">X R 30/10</a> &#8211; Erwerb der Versorgungszusage des Gesellschaftergeschäftsführers zu Lasten seiner Mitgesellschafter &#8211; Eigene Beitragsleistung &#8211; Kein Durchgriff durch eine Kapitalgesellschaft);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 09.03.2011 - IX R 68/06" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24544&amp;pos=22&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 09.03.2011 &#8211; IX R 68/06</a> (Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 9.3.2011 <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IX R 56/05" target="_blank" title="BFH, 09.03.2011 - IX R 56/05">IX R 56/05</a> &#8211; Auslegung des <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/2.html" target="_blank" title="&sect; 2 EStG: Umfang der Besteuerung, Begriffsbestimmungen">§ 2 Abs. 3 EStG</a> i.d.F. des StEntlG 1999/2000/2002);</p>
<p>- <a title="BFH-Urteil vom 08.06.2011 - XI R 33/08" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24545&amp;pos=23&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Urteil vom 08.06.2011 &#8211; XI R 33/08</a> (Verkauf von zubereiteten Pizzateilen an einem Imbissstand &#8211; Umsatzsteuerrechtliche Abgrenzung von Lieferung und Restaurationsleistung &#8211; Berufung auf günstigeres Unionsrecht &#8211; Entbehrlichkeit der Aufhebung eines FG-Urteils aus verfahrensrechtlichen Gründen);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 10.08.2011 - IX B 175/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24546&amp;pos=24&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 10.08.2011 &#8211; IX B 175/10</a> (Verletzung des rechtlichen Gehörs wegen abgelehnter Terminverlegung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 27.07.2011 - VI B 160/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24547&amp;pos=25&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 27.07.2011 &#8211; VI B 160/10</a> (Aktionoptionen als geldwerter Vorteil &#8211; grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache &#8211; Verfahrensmängel i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/FGO/115.html" target="_blank" title="&sect; 115 FGO">§ 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO</a>);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 16.07.2011 - III B 217/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24548&amp;pos=26&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 16.07.2011 &#8211; III B 217/10</a> (Beschwerde gegen Verfahrensaussetzung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 05.08.2011 - III B 82/11" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24549&amp;pos=27&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 05.08.2011 &#8211; III B 82/11</a> (Fehlender Verzicht des Beigeladenen auf Durchführung einer mündlichen Verhandlung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 17.08.2011 - X B 122/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24550&amp;pos=28&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 17.08.2011 &#8211; X B 122/10</a> (Mangelnde Vorbereitung des Beteiligten kein Vertagungsgrund &#8211; Amtsermittlungsgrundsatz);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 27.07.2011 - IV B 131/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24551&amp;pos=29&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 27.07.2011 &#8211; IV B 131/10</a> (Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Frist zur Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Verschulden bei elektronischer Fristenkontrolle);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 21.07.2011 - V B 102/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=0&amp;nr=24536&amp;pos=17&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 21.07.2011 &#8211; V B 102/10</a> (Abholnachweis nach <a href="http://dejure.org/gesetze/UStDV/17a.html" target="_blank" title="&sect; 17a UStDV: Nachweis bei innergemeinschaftlichen Lieferungen in Bef&ouml;rderungs- und Versendungsf&auml;llen">§ 17a Abs. 2 Nr. 4 UStDV</a> bei PKW-Verbringung ins Ausland);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 01.06.2011 - IV B 33/10" href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=1&amp;nr=24538&amp;pos=31&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 01.06.2011 &#8211; IV B 33/10</a> (Zulässigkeit der Nichtzulassungsbeschwerde bei Benennung anderer als der tatsächlich vorliegenden Zulassungsgründe &#8211; Rüge eines zu Unrecht ergangenen Prozessurteils &#8211; Unzutreffende Rechtsbehelfsbelehrung bei widersprüchlichen Angaben &#8211; Anforderungen an eine Rechtsbehelfsbelehrung);</p>
<p>- <a title="BFH-Beschluss vom 28.07.2011 - VIII B 18/11 " href="http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Seite=1&amp;nr=24539&amp;pos=32&amp;anz=108" target="_blank">BFH-Beschluss vom 28.07.2011 &#8211; VIII B 18/11 </a>(NZB &#8211; Betreuer &#8211; ausländische Kapitaleinkünfte).</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Bundesfinanzhof (BFH)" href="http://www.bundesfinanzhof.de" target="_blank">Bundesfinanzhof (BFH)</a></p>
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